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LaFee
»Shut Up«
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Shut Up – LaFee – Musik, CDs, Downloads Album_Longplay_Alben Rock & Pop – Charts & Bestenlisten
Shut Up

Interpret/Sänger/Band LaFee
CD-Art Album/Longplay (1 Audio-CD)
Musikverlag Capitol (EMI)
CD-Veröffentlichung 27.6.2008
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LaFee
»Shut Up«
Kritiken — Infos — aktuelle Angebote

Alle Songs und Extras auf dem Album »Shut Up« von LaFee:

1. Midnight Strikes
2. Shut Up
3. Now´s The Time
4. On The First Night
5. Come On
6. Set Me Free
7. Tell Me Why
8. Little Princess
9. Scabies
10. What´s Wrong With Me
11. Lonely Tears
12. Hot?
Warum es nicht gleich sagen? LaFee ist derzeit Deutschlands erfolgreichste Sängerin! Ihre Karriere ist einzigartig – ein Vergleich findet sich kaum. Gerade mal 15 Jahre alt, als sie mit ihrer ersten Single »Virus« (2006) durchstartete, gelang ihr in kürzester Zeit das, was keine Newcomerin in Deutschland geschafft hat: Die Tochter einer Griechin und eines Deutschen löste eine wahre LaFee-Mania aus! Wo immer LaFee auftrat und auftritt – ihre Fans flippen völlig aus. Ihre Webseite zählt mehr User als die von Robbie Williams.

Ihr Debütalbum »LaFee« (2006) eroberte aus dem Stand die Poolposition und verkaufte sich über 300.000 Mal. Bis heute hat das Album Platinstatus und wurde dreimal vergoldet. Diese Erfolgswelle setzte sich 2007 mit der Veröffentlichung ihres zweiten Albums »Jetzt erst recht« fort: Auch dieses Album schoss auf Platz 1 – es regnete wieder Gold und Platin! Mit ihrer Band spielte LaFee bisher drei erfolgreiche Tourneen. Außerdem zierte sie unzählige Titel der wichtigsten Musik- und Teen-Magazine. 2007 erhielt sie den Ritterschlag der Musikindustrie – die Phonoakademie ehrte LaFee gleich mit zwei der begehrten Echos: Beste Künstlerin National und Bester Newcomer! Auch 2008 ließ sie die Konkurrenz in der Kategorie Beste Künstlerin National weit hinter sich und nahm den Echo – sichtlich gerührt – erneut entgegen. Und das alles in nur knapp 24 Monaten!

Genau davon hatte Christina Klein aka LaFee immer geträumt, als sie die Nachmittage nach der Schule mit ihren Freundinnen singend im Wohnzimmer ihrer Eltern verbrachte. »Ich wollte nie etwas anderes machen als zu singen. Ich habe früh angefangen, meine Familie zu unterhalten«, erzählt Christina. »Und ich erinnere mich gut an ein Gespräch mit meinem Vater. Ich saß vor dem Fernseher und sah mir eine Musiksendung an und ich fragte meinen Vater: ‘Warum entdeckt mich niemand?’ Mein Vater sagte nur: Hab Geduld – es wird auf jeden Fall passieren – irgendwann!»

Doch Christina wollte sich nicht gedulden und ergriff die Initiative. Mit Hilfe ihrer Mutter schickte sie Tapes zu TV Shows und ergatterte sogar drei Auftritte. Dies sollte der Schlüssel zu ihrem Traum sein. Denn einen dieser Auftritte, Christina war gerade 13, sah Erfolgsproduzent Bob Arnz. Und Bob Arnz hatte eine Vision. Er wollte ein junge, weibliche Künstlerin aufbauen, die über Themen ihrer Generation singt – dazu: einschneidende Rockmusik mit Metall Elementen. Ganz wichtig: Arnz wollte eine unverblümte, direkte und ehrliche Sprache, frech und kompromisslos, ohne Schnörkel und Phrasen – so, wie die Kids halt sprechen! Er erkannte gleich Christinas Potential und trat mit ihr in Kontakt.

»Früher stand ich voll auf HipHop and Pop, obwohl – Rammstein habe ich schon immer geliebt. Kurz bevor ich Bob kennen lernte, fing ich gerade an mich mehr für Rock zu interessieren und es wurde voll mein Ding! Rock hat so viele Möglichkeiten, Gefühle widerzuspiegeln – von total hart, wütend und gefährlich bis zu weich und verletzlich. Und dabei verliert Rock nie seine Intensität«, so LaFee. Die Idee auf Deutsch zu singen – und zwar ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, gefiel ihr auf Anhieb! »Weißt du, wenn die Dinge so sind wie sie sind, warum sollte man es dann nicht genau so sagen?! So bin ich! Ich sage immer was ich denke. Und ich hasse dieses Lästern hinterm Rücken und Leute, die nicht den Mut haben, dir ihre Meinung ins Gesicht zu sagen!« Und so stand Christina einige Monate und Gespräche später auf Ibiza in Arnz’ Studio. LaFee: Ich weiß noch genau, damals dachte ich: Endlich! Endlich mache ich das, wovon ich immer geträumt habe!

Das Debütalbum »LaFee« zeigte eine facettenreiche junge Sängerin: Rotzfrech, vor Selbstbewusstsein strotzend, gehüllt in harte Gitarren – das ist die eine, die dunkle Seite von LaFee. Balladen stehen für ihre helle, verletzliche Seite. Für mich war es total wichtig, alle Emotionen zu zeigen, die ich in mir trage, erklärt sie. Konsequent ziehen sich diese Seiten auch durch den Nachfolger Jetzt erst Recht. Nach einer kurzen Pause im Dezember 2006 (LaFee: »Ich brauchte diese Zeit, um zu realisieren was wirklich passiert ist. Und außerdem musste ich für meinen Schulabschluss lernen, den ich unbedingt machen wollte!«) gingen sie und Bob Arnz wieder ins Studio und nahmen Jetzt erst recht auf. Wie der Vorgänger lieferte auch LaFee´s zweites Album »Jetzt erst recht« großartige Popsongs mit rauhem Gitarrensound und unendlichem Hitpotenzial.

Ihre Texte: noch ironischer, bitterböse und tiefgründig. Doch »Jetzt erst recht« zeigte deutlich, dass aus der frechen Göre eine junge, selbstbewusste Frau geworden war. Auch musikalisch war diese Entwicklung zu hören – LaFee klang gereift, kräftiger, variabler und gefühlvoller! Schaut man sich die Themen an, die LaFee auf beiden Alben behandelt, fällt auf: Es gibt keine Tabus! »Ich wollte auf beiden Alben über Dinge sprechen, die tatsächlich passieren, mit denen jeder was anfangen kann. Aber ich habe mir auch Themen vorgenommen, über die niemand sprechen will, vor denen viele Leute lieber die Augen verschließen«, erzählt sie. Und so findet man Themen wie Magersucht, Liebe und Betrug, Streit in der Familie, Selbstmord und sogar Kindesmissbrauch! »Und?«, fragt LaFee. »All diese Themen waren mir wichtig. Und ich finde es gibt absolut nichts, worüber ich nicht singen kann!« LaFee trägt keinen Maulkorb!

Jetzt, knapp zweieinhalb Jahre nach ihrem Durchbruch, folgt das nächste Kapitel in dieser unfassbaren Erfolgsgeschichte. Das Ausland verlangt nach der 17-Jährigen. Fans in Frankreich, Italien, Spanien und ganz Europa fordern immer lauter ihren neuen Star. »Damit hätte ich wirklich nie gerechnet. Ich meine, ich bin Deutsche und alles was hier passiert ist einfach unfassbar – und jetzt habe ich plötzlich Fans in Europa ... Ich kann immer noch nicht begreifen, wie die überhaupt auf mich aufmerksam geworden sind ... Das ist einfach überwältigend!»

Angesichts dieser Nachfrage hat LaFee ein englisches Album aufgenommen: »Shut Up«. »Shut Up« ist eine perfekte Mischung aus dem ersten und zweiten deutschen Album, das die Künstlern LaFee am besten repräsentiert und ihre bisherige Karriere am deutlichsten skizziert. Zwölf Songs wurden dafür neu aufgenommen, vom Titelsong »Shut Up« (»Heul Doch«), über »Scabies« (»Virus«), »Come On« (»Beweg Deinen Arsch«), »Little Princess« (»Prinzesschen«), über »Hot« (»Heiß«) bis zu LaFee´s Lieblingssong »What´s Wrong With Me« (»Wer bin ich?«) ist alles dabei, wonach die Fans verlangt haben. Und ja, natürlich werden auch die englischen Texte wieder für Diskussionen sorgen. Die Übersetzungen haben dem Original nichts genommen – auch im Englischen kommt LaFee nach bekannter Manier gleich zum Punkt. Mildere Worte? Auf gar keinen Fall! LaFee: »So bin ich und so spreche ich! Warum sollte das in einer anderen Sprache anders sein?! Niemand schreibt mir vor, wie ich mich zu benehmen habe!»

Wie gesagt: LaFee trägt keinen Maulkorb – das ist wohl das authentische Geheimnis ihres Erfolges. Und diese Erfolgsgeschichte ist dazu bestimmt, weiter zu gehen – in Deutschland und europaweit!

(Capitol Records)
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LaFee: Beweg dein Arsch | Heul doch | Jetzt erst recht | Shut Up | Wer bin ich

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