Mike Oldfield, Lang Lang, Hayley Westenra
»Music of the Spheres«
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Mike Oldfield, Lang Lang, Hayley Westenra
»Music of the Spheres«
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Ist es klassische Musik?, fragt sich Mike Oldfield, der 1973 mit »Tubular Bells« das bisher kommerziell erfolgreichste Instrumentalalbum eines Solokünstlers aufnahm. »Ich finde schon«, antwortet er selbst, »jedenfalls, wenn es nach mir geht.« Es ging nach ihm: Die Idee des neuen Albums überträgt das Konzept von »Tubular Bells« – allerdings weit entfernt von Oldfields Gitarren, Synthesizern und Mehrspurbasteleien – mit Hilfe eines Profiarrangeurs aufs große Sinfonieorchester.
So wird alles lecker Klassik. Dabei assistieren Ausnahmepianist Lang Lang, der unterbeschäftigt ist und deshalb etüdenhafte Floskeln à la Rachmaninow für Arme zum Besten gibt, und als wortlose Sängerin Hayley Westenra mit wolkig verblasener Piepsstimme. Das ergibt eine Klangtapete, die sich gut macht als Klassikmuckefuck für den musikalischen Wohlfühlbackground von Cafés, Bahnhofshallen, Supermärkten – und Psychotherapeutenpraxen.
(kulturnews.de)
Die unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn »Music To The Spheres« klingt wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel.
Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans.
(Sven Niechziol, Amazon )
Alle Songs und Extras auf dem Album »Music of the Spheres« von Mike Oldfield, Lang Lang & Hayley Westenra:
1. Harbing
er
2. Animus
3. Silhouette
4. Shabda
5. Tempest
6. Harbinger Reprise
7. On My Heart
8. Aurora
9. Prophecy
10. On My Heart Reprise
11. Harmonia Mundi
12. Other Side
13. Empyrean
14. Musica Universalis
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