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Arctic Monkeys
Favourite Worst Nightmare
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| CD-Art |
Album/Longplay (1 Audio-CD) |
| Musikverlag |
Domino (Rough Trade) |
| CD-Veröffentlichung |
20.4.2007
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Arctic Monkeys
»Favourite Worst Nightmare«
VIP Datenbank: Detailinformationen, Beschreibung, Amazon-Links
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15 Monate nach ihrem triumphalen Debüt kehren die Arctic Monkeys zurück. Natürlich bietet ihr zweites Album keine Überraschungen. Alles war genauso erwartbar, im besten Sinne: Hochgeschwindigkeitspop mit grandiosen Melodien und vielen Bezügen zur britischen Popgeschichte, inklusive zweier Halbballaden. Trotzdem gelingt dem Quartett aus Sheffield damit eine der wichtigsten Platten 2007. Warum die Welt wegen einer nur knapp überdurchschnittlichen Band so verrückt spielt? Weil wir gemeinsam mit der Band auf Glückssuche sind. Wir wissen, dass es keine dauerhaften Gewissheiten gibt. Die Arctic Monkeys liefern den Soundtrack für die kurzen, flüchtigen Glücksmomente, und mit ihnen sind wir wütend, weil wir diese Momente nicht festhalten können. Das alles gibt uns „Favourite Worst Nightmare“ - in zwölf Songs und 38 berauschenden Minuten.
(cs/kulturnews.de)
2006 war für die Arctic Monkeys ein Jahr wie ein Tollhaus. Nachdem sich das britische Quartett aus den Tiefen des Internets an die Spitzen der Charts und Polls katapultierte, exzessives Touren, Hype und Hysterie bis auf den Verlust ihres Bassisten Andy Nicholson gut überstand, sind sie nun zu einer fast normalen Band geworden. Damit rückt die Musik endlich wieder in den Vordergrund, und mit „Favourite Worst Nightmare“ gelingt den Jungs aus Sheffield nun tatsächlich ein bemerkenswerter Nachfolger, der sich auf Augenhöhe mit dem Debüt „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“ befindet.
Mindestens, denn zwischen all den Begehrlichkeiten der Fans, Presse und Musikindustrie hat die Gruppe um Sänger Alex Turner weder ihre Unbekümmertheit noch Songwriter-Qualitäten eingebüßt.
Von einem belastenden Erwartungsdruck ist auf dem Zweitwerk nichts zu spüren. Die Artic Monkeys machen auf „Favourite Worst Nightmare“ einfach dort nahtlos weiter, wo sie mit „Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not“ aufgehört haben: kurze, knackige und dynamische Gitarren-Rock-Songs zu spielen. Auch wenn die immer noch junge Band die Ernte einholt, die andere Gruppen auf dem Rock-Feld säten, sich speziell bei den Strokes, Oasis, Interpol oder Jam bedient, so verwandeln die Artic-Monkey-Geschichte in eine eigene, unverwechselbare Klangsprache. Die ist auf der einen Seite differenzierter, variantenreicher und schlauer geworden, andererseits kommt das Quartett mit weniger Ohrwürmern und Hits zum Mitsingen aus und zeigt sich öfters von rauen Seiten Das ist die eigentliche Überraschung an diesem sehr guten und ambitionierten Album.
(Sven Niechziol, Amazon.de)
Alle Songs und Extras auf dieser CD:
1. Brianstorm
2. Teddy picker
3. D is for Dangerous
4. Balaclava
5. Fluorescent adolescent
6. Only ones who know
7. Do me a favour
8. This house is a circus
9. If you were there, Beware
10. The bad thing
11. Old yellow bricks
12. 505
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