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»Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts« ist ein Fantasy-Epos nach Susan Coopers Roman-Reihe. Ein Elfjähriger erfährt, dass er auserwählt wurde, um die Armee der Finsternis zu besiegen. Der Bubi findet heraus, dass er unsterblich ist und bekämpft das Böse. (Cinema)
»Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts« ist ein Fantasyfilm über einen englischen Teenager, der auserwählt ist, den Mächten der Finsternis die Stirn zu bieten. Am 14.Geburtstag entdeckt Will, siebter Sohn eines siebten Sohns, dass er nicht einer von vielen, sondern der Eine ist. Ausgerechnet er, der im Schatten seiner Geschwister aufwächst, soll einer alten Prophezeiung nach dem Bösen Einhalt gebieten, das die Erde in Finsternis stürzen will. Sechs magische Zeichen muss Will dafür aufspüren und bergen, bevor sie in die Hände des Reiters, Herr über die Dunkelheit, fallen. (Blickpunkt:Film)
Susan Coopers Fantasyreihe über den Kampf zwischen Gut und Böse ist ein Klassiker der Jugendliteratur. Die Erstverfilmung »Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts« adaptiert den zweiten Band, wirkt im Erzählrythmus etwas sprunghaft, lässt den Zuschauer dramaturgisch gelegentlich im Dunkeln. Visuell aber ist »Wintersonnenwende« sehr kompetent und gerade für jüngere Fans weit weniger belastend als die Bedrohungsangebote des »Potter«-Universums. (VideoWoche)
»Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts«, der Auftakt der großen Fantasy-Saga nach Susan Coopers erfolgreichen Jugend-Bestsellern, eröffnet den ewigen Kampf zwischen den Kräften des Lichts und der Dunkelheit. Mittendrin: Ein normaler Junge, der sich dem Bösen entgegenstellt. An seinem 14.Geburtstag erfährt Will Stanton, der siebte Sohn eines siebten Sohnes, dass er zu den Uralten gehört. Er ist der letzte einer überall auf der Welt beheimateten Rasse von Unsterblichen, die auserwählt waren, ihr Leben dem Kampf gegen die Mächte der Finsternis zu widmen. Kaum hat ihn der Erste, Merriman Lyon, eingeweiht, muss sich Will auch schon der Herausforderung stellen: Ein gefährlicher schwarzer Reiter, Vasall des Dunkeln, führt die Armee der Finsternis an. (CinemaxX CineNews)
»Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts« erzählt nach der preisgekrönten Buchserie von Susan Cooper die Geschichte von Will Stanton (Alexander Ludwig), einem jungen Mann, der erfährt, dass er der Letzte einer Gruppe von Kriegern ist, die ihr Leben dem Kampf gegen das Dunkle gewidmet haben. Auf einer Reise durch die Zeit entdeckt Will eine Reihe von Hinweisen, die ihn schließlich in eine apokalyptische Schlacht ungeahnten Ausmaßes führen. Während die Dunkelheit sich anschickt, die Erde zu erobern, liegt die Zukunft der Welt in Wills Händen.
Regie in »Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts« führte David L. Cunningham, der das TV-Drama »The Path To 9/11« (2006) inszenierte, als Produzent fungierte Marc Platt (»Natürlich blond!«, 2001) und Drehbuchautor John Hodge (»Trainspotting – Neue Helden«, 1995) adaptierte den Roman von Susan Cooper.
(20th Century Fox)
Die Familie Stanton muss ihr gewohntes Umfeld in den USA verlassen und zieht in eine kleine, unbekannte Stadt in England. Die Stantons wissen nicht, dass sie familiäre Wurzeln in diesem Ort haben, die mehrere Jahrhunderte zurück reichen. Will Stanton (Alexander Ludwig), der jüngste Sohn, der gerade versucht, sich an die neue Schule zu gewöhnen und die richtigen Worte zu finden, um seine Auserwählte endlich anzusprechen, wird zum Helden, der sich in einer epischen Schlacht zwischen den Kräften des Lichtes und den hinterhältigen Kriegern der Dunkelheit wiederfindet. Will findet heraus, dass er der Letzte einer Gruppe von Kämpfern ist, die sich die Uralten nennen und von Merriman Lyon (Ian McShane) und Miss Greythorne (Frances Conroy) angeführt werden. Die beiden nehmen Will unter ihre Fittiche, um ihn auf seiner Reise durch die Zeitalter zu begleiten, auf der er mit seinen besonderen Fähigkeiten nach Zeichen suchen muss, um das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel wiederherzustellen.
Miss Greythorne erklärt Will: »Du bist ein Teil von etwas, das dein ganzes Leben auf dich gewartet hat. Wir, die Uralten, dienen dem Licht. Der Reiter dient der Dunkelheit. Das Licht ist schöpferisch, die Dunkelheit zerstört. Die Dunkelheit steigt auf, Will. Du musst die Kraft des Lichts zurückbringen.« Seine Gefühle der Fremdheit und seine seltsamen Erinnerungen, erzählt sie ihm, sind Teil des Plans. »Du bist etwas Besonderes, Will, ein Stanton, der an den Ort seiner Bestimmung zurückkehrt. Der siebte Sohn eines siebten Sohns.«
Will macht sich auf die Reise seines Lebens – er durchstreift mit seinen besonderen Kräften die Zeit, lässt Dinge fliegen und setzt seine machtvolle Begabung ein, um das Böse zu bekämpfen, für das auf der Erde Der Reiter (Christopher Eccleston) steht. Während Der Reiter versucht, die Erde mit Kälte und Dunkelheit zu überziehen, kämpft Will mit sich selbst und den Mächten der Dunkelheit, um die Welt zu retten. Obwohl er an sich und seinen Fähigkeiten zweifelt, versichern die Uralten ihm, dass »auch das kleinste Licht im Dunkeln leuchten kann.«
(20th Century Fox)
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