Will Ferrell John C. Reilly Mary Steenburgen Richard Jenkins Adam Scott Kathryn Hahn
Regisseur(e)
Adam McKay
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Will Ferrell, John C. Reilly, Mary Steenburgen, Richard Jenkins »Stiefbrüder« Kritiken Infos aktuelle Angebote
Brennan (Will Ferrell) und Dale (John C. Reilly) wollen nicht erwachsen werden: Der Kleinkrieg der beiden Erwachsene auf dem geistigen Stand von Neunjährigen führt zu einer Dauersalve geschmackloser Scherze. Fazit: »Stiefbrüder« ist eine extrem tiefer gelegte Klamotte, deren Witze zwischen saukomisch und total versaut hin und her schwanken. (Cinema)
»Stiefbrüder« ist ein absurder Slapstickspaß von den Machern von »Ricky Bobby – König der Rennfahrer«, in dem zwei erwachsene Männer das Kind im Manne entdecken, als sie als Stiefbrüder zusammenziehen müssen. (VideoMarkt)
Als Brennans Mutter Nancy (Mary Steenburgen) und Dales Vater Robert (Richard Jenkins) ihre Liebe mit dem Heiligen Bund der Ehe besiegeln, sehen sich Brennan (Will Ferrell) und Dale (John C. Reilly) gezwungen, künftig ein Zimmer zu teilen. Dass die beiden Stiefbrüder längst erwachsene Männer sind, hindert sie nicht daran, sich spinnefeind zu sein und einander im Stil zweier Kleinkinder zu bekriegen. Als sie verblüffende Gemeinsamkeiten entdecken und Frieden miteinander schließen, lassen neue Probleme nicht lange auf sich warten: Die Eltern haben längst die Nase voll, dass die beiden arbeitslosen Jungs ihnen auf der Tasche liegen, und stellen ihnen ein Ultimatum. (Blickpunkt:Film)
Mit »Anchorman« und »Ricky Bobby – König der Rennfahrer« stellten Komiker Will Ferrell und Regisseur Adam McKay unter Beweis, dass ihnen in Sachen absurdem Nonsens niemand so schnell etwas vormachen kann. Nachdem sich die Combo Ferrell und John C.Reilly bereits in »Ricky Bobby« als Volltreffer erwies, schneiderten sie sich nun in »Stiefbrüder« die Rollen der verfeindeten Kindsköpfe Dale und Brennan auf den Leib und nahmen die Prämisse von »Tanguy – Der Nesthocker«, um im erprobten Improv-Comedy-Stil einen albernen Gag an den anderen zu reihen. Sehr lustig. (VideoWoche)
Das verwöhnte 39-jährige Mama-Söhnchen Brennan (Will Ferrell) wohnt immer noch zu Hause bei seiner alleinerziehenden Mutter (Mary Steenburgen). Und auch der nicht minder verhätschelte 40 Jahre alte Dale (John C. Reilly) lebt immer noch unter dem Dach seines Papas (Richard Jenkins). Als sich jedoch die Eltern der beiden verzogenen »Jungs« ineinander verlieben und heiraten wollen, müssen sich die beiden wohlbehüteten Einzelkinder plötzlich mit unliebsamer Konkurrenz auseinandersetzen: ihrem Stiefbruder!
Zwei der besten Komiker Amerikas liefern sich nach ihrem gemeinsamen Auftritt in »Ricky Bobby – König der Rennfahrer« in der turbulenten Nesthocker-Komödie »Die Stiefbrüder« erneut ein Lachtränen treibendes Stelldichein – und schenken sich nichts! Will Ferrell (»Schräger als Fiktion«), der gemeinsam mit Regisseur Adam McKay auch das Drehbuch schrieb, und John C. Reilly (»Walk Hard«) sorgen in »Die Stiefbrüder« dafür, dass das Wort Familie eine ganz neue Bedeutung bekommt. Zumal Erfolgsproduzent Judd Apatow bereits mit »Jungfrau (40), männlich, sucht ...« bewiesen hat, dass er ein Händchen für Geschichten hat, die das Leben schrieb.