Laura Berschuk, Hanna Schwamborn, Julius Römer, Tim Wilde »Stella und der Stern des Orients« VIP Filmdatenbank Kinofilme DVDs Filminfos Filmstars
Stella und der Stern des Orients
Originaltitel
Stella und der Stern des Orients / Stellas Sylvester (AT)
Laura Berschuk Hanna Schwamborn Julius Römer Tim Wilde Gabriela Maria Schmeide Axel Prahl
Regisseur(e)
Erna Schmidt
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»Stella und der Stern des Orients« ist ein charmantes Zeitreise-Kinder-Abenteuer aus deutschen Landen, das die Gratwanderung zwischen leichtem Entertainment und niveauvoller Erzählung wunderbar meistert. (VideoMarkt)
Das abenteuerlustige Mädchen Stella (Laura Berschuk) begibt auf eine Zeitreise, die sie von 2005 ins Jahr 1905 zurückversetzt. Dort trifft sie auf ihre damals etwa gleichaltrige Uroma Clementine (Hanna Schwamborn) sowie deren Bruder Gustav (Julius Römer). Gemeinsam müssen die drei einen Schatz finden, um zu verhindern, dass die Villa der Familie, die in finanziellen Schwierigkeiten steckt, veräußert werden muss. Dabei hat es das Trio nicht nur mit zwei Ganoven zu tun, die ebenfalls auf den Stern des Orients, einen wertvollen Edelstein, scharf sind, es beginnt auch ein Wettlauf mit der Zeit, da Stella ihre Mission bis Mitternacht erfüllt haben muss. (Blickpunkt:Film)
Das Drehbuch des tschechischen Autors Martin Doljes strotzt nur so vor Anspielungen und originellen Einfällen. Besonders schön werden die kulturellen Unterschiede der Epochen herausgearbeitet, ob Mode (Moonboots/Schnürstiefeletten), Frauenbild (antiquiert/emanzipiert) oder auch das Spiel mit der Sprache. Ein gut gewählter Cast aus alten Hasen (Axel Prahl als böser Dieb und Gabriela Maria Schmeide als liebe Mama) und tollen Kinderdarstellern um »Stella« Laura Berschuck rundet das rundum jugendfreie, mit 85 Minuten auch sehr kompakte Filmvergnügen ab. (VideoWoche)
Als Stella (Laura Berschuk) den Dachboden des alten Hauses ihrer Uroma durchstöbert, findet sie eine magische Pforte in die Vergangenheit. Hundert Jahre zurückversetzt, steht das abenteuerlustige Mädchen plötzlich zwei Kindern gegenüber: ihrer damals noch jungen Uroma Clementine (Hanna Schwamborn) und ihrem Urgroßonkel Gustav (Julius Römer). Doch die beiden haben Sorgen: Ihr Vater braucht dringend Geld für die Fertigstellung eines Eisenbahnprojekts und deshalb droht nun sogar der Verlust der geliebten Familienvilla.
Dass der vom Onkel versteckte Schatz, der »Stern des Orients«, tatsächlich existieren und sie retten könnte, daran glauben Clementines und Gustavs Eltern nicht. Doch Stella überredet die Geschwister zu einer Schatzsuche. Gut ausgerüstet, machen sich die drei mit Hilfe eines geheimnisvollen Amuletts auf den Weg. Leider haben auch zwei skrupellose Ganoven von dem Schatz gehört. So wird die Suche nach dem »Stern des Orients« ein spannendes Wettrennen gegen die Zeit. Werden die Kinder die Diebe abschütteln, den »Stern des Orients« finden und die Villa – und Clementines Zukunft – retten können?
»Seit wann ist eigentlich verboten, was nicht erlaubt ist?«, fragt Stella. Ihr Berufswunsch ist Astronautin. Mut und Entschlossenheit, Cleverness und vor allem Teamgeist begleiten Stella, Clementine und Gustav durch dieses spannende Abenteuer. Selbst ausweglos scheinende Situationen werden zusammen durchgestanden. Und es ist klare Sache, dass Mädchen dabei mindestens genauso erfindungsreich und clever sind wie Jungen. Gemeinsam meistern die Kinder Hürden, wie sie sich kleine Abenteurer und Abenteurerinnen erträumen: Selber Auto fahren, am Steuer eines fantastischen Flugzeugs sitzen, über hohe Brücken und in geheimnisvolle Höhlen klettern, sich gegen erwachsene Gangster durchsetzen, Rätsel lösen und dann auch noch mit dem funkelnden »Stern des Orients« belohnt werden. Da ist es ganz egal, aus welchem Jahrhundert die drei jungen Schatzjäger kommen – Freundschaft, Tatkraft und Erlebnishunger sind schließlich zeitlos!