Robert E. Peary II, Inuqusiaq Piloq, Benigne K'Aerngâq, Naimángitsoq Kristiansen
»Spuren im Eis«
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Spuren im Eis
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Auf den Spuren von Robert E. Peary und dem Inuit Minik
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| Originaltitel |
The Prize of the Pole |
| Genre |
Dokumentation |
| Produktionsland/-jahr |
S/DK 2006 |
| Produktion/Vertrieb |
Edition Salzgeber |
| Filmlänge |
79 Minuten |
| FSK-Altersfreigabe |
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| Kinostart |
3.5.2007 |
| DVD-Veröffentlichung |
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SchauspielerInnen/ HauptdarstellerInnen
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Robert E. Peary II Inuqusiaq Piloq Benigne K'Aerngâq Naimángitsoq Kristiansen |
Regisseur(e)
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Staffan Julén
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Robert E. Peary II, Inuqusiaq Piloq, Benigne K'Aerngâq, Naimángitsoq Kristiansen
»Spuren im Eis«
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Der US-amerikanische Polarforscher Robert E. Peary gilt als Entdecker des Nordpols. 1897 brachte er sechs Inuit nach New York, die dort den Schaulustigen vorgeführt wurden, während er selbst in Grönland ein Doppelleben mit einer anderen Frau führte. Die Verschleppung der Inuit überlebte am Ende nur der Junge Minik – was ist aus ihm geworden? Der Urenkel von Robert Peary begibt sich auf eine Spurensuche und erzählt eine Geschichte über Forscherdrang und kulturelle Zerrissenheit. »Spuren im Eis« wurde ausgezeichnet mit dem »Copenhagen Dox Amnesty Award« 2006. (Edition Salzgeber)
Dokumentarfilme sind ein guter Weg, um zu zeigen, was Menschenrechte – oder die Verletzung von Menschenrechten – den Menschen in ihrem alltäglichen Leben bedeuten. Dokumentarfilme können unsere Augen öffnen gegenüber den oftmals schwierigen Realitäten des Lebens. Sie können aber auch Hoffnung vermitteln, Wege aufzeigen, die man einschlagen muss, um den Respekt vor den Menschenrechten zu gewährleisten.
»Spuren im Eis«, der Film von Staffan Julén, ist ein bewegender Dokumentarfilm über den Kolonialismus des 19. Jahrhunderts und seine bis heute andauernden Folgen. In den nächsten Jahren wird Amnesty International verstärkt daran arbeiten, die ökonomischen, sozialen und kulturellen Rechte in einer Weise einzufordern, die mit unserer traditionellen Fokussierung auf bürgerliche und politische Rechte vergleichbar ist.
Wir hoffen, dass die Geschichte von Minik dabei helfen kann, die Wichtigkeit des
Schutzes von autochthonen Völkern und kulturellen Minderheiten zu vermitteln.«
(Jury des »Copenhagen Dox Amnesty Award«)
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