David Baalcke, Anna Böger, Matthias Bundschuh, Sebastian Weber
»Shoppen«
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| Originaltitel |
Shoppen |
| Genre |
Romantik-Comedydrama |
| Produktionsland/-jahr |
D 2006 |
| Produktion/Vertrieb |
X Filme/Warner |
| Filmlänge |
91 Minuten |
| FSK-Altersfreigabe |
ohne Altersbeschränkung |
| Kinostart |
3.5.2007 |
| DVD-Veröffentlichung |
16.11.2007 |
SchauspielerInnen/ HauptdarstellerInnen
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David Baalcke Anna Böger Matthias Bundschuh Sebastian Weber Felix Hellmann Lisa Wagner |
Regisseur(e)
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Ralf Westhoff
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David Baalcke, Anna Böger, Matthias Bundschuh, Sebastian Weber
»Shoppen«
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Wo die Liebe hinfällt: »Shoppen« beschreibt die Sehnsüchte und Hoffnungen von 18 Singles beim Speed-Dating auf der Suche nach der wahren Liebe. Ralf Westhoff hat »Shoppen« überwiegend mit jungen Schauspielern aus der Münchner Theaterszene besetzt – und damit einen grandiosen Erstlingsfilm hingelegt. Seine Darsteller wechseln ansatzlos die Gemütslagen und sorgen dafür, dass man ihr Verhalten in jeder Szene versteht. Sie verlieben sich zwanglos, kokettieren damit oder versuchen verzweifelt, ihr Glück zu erzwingen. »Shoppen« spart kein Einzelschicksal aus. Und kommt damit der wahren Lebenswelt heutiger Singles sehr nahe. Fazit: Lebensnahes Ensembleprojekt, das von seinen glänzenden Dialogen und tollen Darstellern lebt. (Cinema)
18 Menschen – neun Männer und neun Frauen – versuchen mit »Speed Dating« einen Partner zu finden. Da ist zum Beispiel Markus, Literaturstudent und Vorzeige-Öko, der in seinem Fünf-Minuten-Gespräch anfängt, sich mit der jungen Jasmin über das Thema »Autofahrgewohnheiten« zu streiten. Oder die scheue Krankenschwester Irina, die die Dating-Teilnahme von Kollegen geschenkt bekommen hat, nur widerwillig mitmacht und sich sofort unsterblich verliebt. Die Beteiligten merken nicht, dass sie sich dabei häufig auf verblüffende Weise selbst entlarven. (Blickpunkt:Film)
»Shoppen« ist einer der unumstrittenen Überraschungshits der Kinosaison 2007: Ralf Westhoffs Langfilmdebüt überzeugt einerseits als unterhaltsame, temporeiche Komödie mit ungewöhnlich hoher Gag-Trefferquote, andererseits aufgrund seines in formaler Hinsicht beinahe dokumentarischen Ansatzes – der Regisseur ließ ausschließlich vor der Kamera unerfahrene Bühnenschauspieler improvisieren – als aufschlussreiches Generationenporträt. (VideoWoche)
Im modernen Single-Dschungel ist so genanntes »Speed Dating« eine neue Jagdmethode – und dabei die aufwändigste Variante, um voraussichtlich auch Single zu bleiben. Insgesamt 18 Menschen sitzen sich beim Gespräch nach Stoppuhr gegenüber und versuchen sich nach Kräften zu vermarkten. Dabei beschränken sich ihre Gemeinsamkeiten eigentlich nur darauf, dass sie um jeden Preis einen Partner wollen ... (Amango DVD-Verleih )
»Shoppen« ist eine brillant gespielte, witzig pointierte etwas andere Beziehungskomödie und der Überraschungserfolg der Hofer Filmtage. »Shoppen« erzählt vom merkwürdigen Verhalten geschlechtsreifer Großstädter, die existenzielle Schwierigkeiten mit dem Paaren haben. Eine Komödie, die den Ernst der Lage begriffen hat und 18 Singles beim Speed-Dating zeigt. Untertitel: »Weil man heute reden können muss, um Sex zu haben«. Dabei suchen Susanne (Anna Böger), Jörg (Sebastian Weber), Irina (Lisa Wagner) und alle anderen nicht unbedingt Sex, sondern eigentlich die Liebe. In Zeiten, in denen aus romantischer Sehnsucht eine darwinistische Barbarei geworden ist, gar nicht so einfach. Regisseur Ralf Westhoff nimmt seine Figuren in ihrer verzweifelten Sehnsucht sehr ernst und schenkt ihnen zugleich die witzigsten Dialoge seit Helmut Dietl. Westhoffs Film über das Suchen und vielleicht Finden der Liebe könnte einer der deutschen Erfolge in diesem Jahr werden. (Arthouse)
Gehen wir zu dir oder zu mir? So einfach geht es heute nicht mehr. Erst einmal ist Quasseln angesagt. Bevor paarungswillige Großstadt-Singles sich näher kommen, suchen sie beim Speed-Dating den richtigen Partner. Und das kann nerven ... Ralf Westhoffs Langfilmdebüt ist eine temporeiche Komödie mit hoher Gag-Trefferquote und ein aufschlussreiches Generationenporträt. 18 Menschen – neun Männer und neun Frauen – versuchen, mit Speed-Dating einen Partner zu finden. Da ist zum Beispiel Markus, Student und Vorzeige-Öko, der anfängt, sich mit Jasmin über Autofahrgewohnheiten zu streiten. Oder die Krankenschwester Irina, die die Dating-Teilnahme von Kollegen geschenkt bekommen hat. (CinemaxX CineNews)
Speed-Dating: 9 Frauen treffen auf 9 Männer und versuchen im 5-Minuten-Takt den Mann bzw. die Frau fürs Leben aus der Menge zu Fischen. Natürlich versucht sich jeder der Teilnehmer optimal zu verkaufen. Im Smalltalk möchte man Gemeinsamkeiten entdecken, die sich bei dieser Zusammensetzung jedoch darauf beschränken, dass man endlich einen Partner haben will. (Amazon )
Neun Frauen, neun Männer, ein Ziel: 18 paarungswillige Großstadt-Singles suchen beim Speed-Dating einen passenden Partner. Genau fünf Minuten haben sie jeweils Zeit, ihr Gegenüber kennen zu lernen. Im Rennen gegen den Sekundenzeiger kommt es darauf an, sich optimal zu verkaufen – und gleichzeitig den anderen zu entdecken. Es geht um Cappuccino und Gin Tonic, um Allergien und Neurosen, um Schnäppchen und Designerstücke. Keine Zeit, zimperlich zu sein: Schließlich gilt es, die Liebe des Lebens zu finden. Und am Ende werden die Karten noch einmal neu gemischt ...
Mit »Shoppen« präsentiert Autor, Regisseur und Produzent Ralf Westhoff seinen ersten Kinofilm: ein treffendes, humorvolles Porträt einer neuen Singlegeneration – rasant, frech und lebensecht. Der Film überzeugt mit amüsanten Dialogen, intelligentem Wortwitz und einem feinen Gespür für Timing, und er zeigt, dass sich hinter der glänzenden Fassade hipper Großstadt-Singles immer noch die Hoffnung auf die große, romantische Liebe versteckt. »Shoppen« vereint ein starkes Darsteller-Ensemble, das sich vorwiegend aus Jungstars der Münchner Theaterszene zusammensetzt. Bei seiner Weltpremiere mit Szenenapplaus und Begeisterungsstürmen gefeiert, entwickelte sich der Film bei den 40. Inter-nationalen Hofer Filmtagen bereits zum Publikumsliebling.
(X Verleih)
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