Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood, Charlie Watts
»Shine A Light«
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| Originaltitel |
Shine A Light |
| Genre |
Musikdoku |
| Produktionsland/-jahr |
USA 2007 |
| Produktion/Vertrieb |
Kinowelt Filmverleih |
| Filmlänge |
119 Minuten |
| FSK-Altersfreigabe |
ohne Altersbeschränkung |
| Kinostart |
4.4.2008 (KW 14/2008) |
| DVD-Veröffentlichung |
17.10.2008 |
SchauspielerInnen/ HauptdarstellerInnen
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Mick Jagger Keith Richards Ron Wood Charlie Watts Christina Aguilera Bill Clinton |
Regisseur(e)
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Martin Scorsese
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Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood, Charlie Watts
»Shine A Light«
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»Shine A Light« ist eine Karriere umspannende Dokumentation von Martin Scorsese über die Rolling Stones, mit Konzertaufnahmen aus ihrer »A Bigger Bang«-Tour. (imdb.com)
Im Herbst 2006 gaben die Rolling Stones zwei umjubelte Live-Shows im New Yorker Beacon Theater. »Shine a Light« ist ein konzentriertes Close-up von vier Meistern bei der Arbeit, im intimen Rahmen eingefangen von den besten Kameramännern der Branche und in seiner Unmittelbarkeit nicht vergleichbar mit den üblichen Mitschnitten von Stadion-Gigs. Zu alt, zu ausgebrannt, zu weit entfernt vom Zenit der 70er? Lächerlich. Allein der Moment, in dem Richards Blues-Duettpartner Buddy Guy ehrfürchtig seine Gitarre schenkt, entfacht mehr Magie, als viele zeitgenössische Bands in ihrer gesamten Karriere verspüren dürften. Fazit: »Shine A Light« ist nicht nur für Rolling Stones-Fans und Martin Scorsese-Verehrer ein unverzichtbares Konzert-Dokument. (Cinema)
Martin Scorseses Konzertfilm über zwei Auftritte der Rolling Stones im Herbst 2006 im New Yorker Beacon Theatre. Scorsese zeigt, warum die Rolling Stones auch im 42. Jahr ihres Bestehens immer noch die »Greatest Rock´n´Roll Band on Earth« sind. (VideoMarkt)
Der Regisseur Martin Scorsese erhält den Auftrag, die Rolling Stones bei zwei Auftritten im Oktober 2006 im New Yorker Beacon Theatre – von Bill Clinton initiierte Benefizkonzerte anlässlich seines 60. Geburtstags – zu filmen. Bis kurz vor Anfang ist es ihm nicht möglich, eine Setlist zu bekommen. Dann legen die Stones los mit »Jumpin’ Jack Flash«, und es gibt kein Zurück mehr. Zu Gastauftritten kommen Jack White, Buddy Guy und Christina Aguilera auf die Bühne, aber die Stars sind natürlich die Stones selbst, die das Publikum – und Martin Scorsese – mit »Satisfaction« nach 100 Minuten glücklich entlassen. (Blickpunkt:Film)
Zum 42. Jubiläum ihres Bestehens beschenken sich die bereits unzählige Male in Dokus festgehaltenen Rolling Stones mit einem ganz besonderen Konzertfilm: inszeniert von Oscar-Gewinner Martin Scorsese (der Musik der Stones bereits in vier seiner Spielfilme einsetzte) mit Hilfe einer ganzen Phalanx herausragender Kameramänner, darunter Robert Richardson und Emmanuel Lubezki. Neben dem kompletten Konzert mit vielen hinlänglich bekannten Stücken gibt es Abwechslung durch ein humoriges Intro und nach Belieben zwischengeschnittenen Interview-Sprengseln aus dem Archiv. (VideoWoche)
Hits, wie »Satisfaction« oder »Paint it Black« haben sie zu Idolen über Generationen gemacht – die Rolling Stones. Der Oscar-Preisträger Martin Scorsese hat die vier Altrocker auf ihrer »A Bigger Bang Tour« begleitet und dokumentiert ihre Auftritte im New Yorker Beacon Theater. Vierzehn Kameras fangen dabei Bilder von den Stones ein, wie man sie noch nie gesehen hat. Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood und Charlie Watts ziehen einen dabei in ihren Bann, als ob man live dabei gewesen wäre. (CinemaxX CineNews)
Martin Scorseses Stones-Dokumentation »Shine A Light« eröffnete die Berlinale 2008. Dieter Kosslick hat es mal wieder geschafft. Gewagt war seine Idee, mit einer Musikdokumentation die Berlinale zu eröffnen und dann noch mit einem Film, bei dem sich der Verleih seit Monaten nicht so recht entscheiden kann, ob er ihn direkt an die Videotheken ausliefern oder doch erst noch in die Kinos bringen soll. Zur fulminanten Premiere im Berlinale-Palast hat er ganz auf den Promi-Faktor gesetzt und tatsächlich sind neben dem Regisseur Martin Scorsese die Rolling Stones vollzählig erschienen. Damit ist ihm nicht nur eine fulminante Eröffnung gelungen, sondern der Film »Shine A Light« konnte sich auch sehen lassen. Und so kann er sich nun auf die Fahnen schreiben, einen guten Film für die Leinwand gerettet zu haben. (Arthouse)
»Die pure Essenz einer Kult-Band auf der großen Leinwand«, verspricht Festivalchef Dieter Kosslick, aber ohne die üblichen Rolling Stones-Witze wird das natürlich nicht abgehen. Internet-Kritiker analysieren bereits die harschen Lichtverhältnisse im Trailer von »Shine A Light« und schlagen einen alternativen Titel vor: »Die Nacht der lebenden Toten«. (Süddeutsche Zeitung)
Besser als ein Konzertbesuch: Die Rolling Stones live in New York, gefilmt von Oscar-Preisträger Martin Scorsese.
Im Herbst 2006 geben die Rolling Stones zwei Konzerte im New Yorker Beacon Theatre. In der fast intimen Atmosphäre des alten Theaters wird noch einmal klar, warum Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood und Charlie Watts als Legenden gelten. Vor einem begeisterten Publikum, zu dem auch Hilary und Bill Clinton gehören, performen die Stones ihre Welthits ebenso wie weniger bekannte Songs. Gastauftritte von Christina Aguilera, der Blues-Legende Buddy Guy und Jack White (»White Stripes«) machen den Abend unvergesslich.
Nach seinem Oscar für »Departed« schwenkt Regisseur Martin Scorsese die Kameras auf die erfolgreichste Rockband der Welt: Die Rolling Stones. Sein Film SHINE A LIGHT ist aber nicht nur eine Meisterleistung als Regisseur. Der Film ist auch ein Gipfeltreffen der besten Kameramänner und -frauen Hollywoods, die das Konzert aus allen erdenklichen Blickwinkeln festhalten. Dazu vermittelt eine brillante Tonspur das Gefühl, als stünde man mittendrin. »Shine A Light« ist damit besser als jeder Konzertbesuch.
(Kinowelt Filmverleih)
Stones eröffnen Berlinale: Der Eröffnungsfilm der Berlinale 2008 steht fest! Martin Scorseses Konzertfilm »Shine a Light« über die Rolling Stones wird das Festival eröffnen. Band und Regisseur haben ihr Kommen angesagt. Scorsese hatte die längstgediente Band des Rock´n´Roll am 29. Oktober 2006 und 1. November 2007 bei zwei intimen Konzerten im New Yorker Beacon Theatre festgehalten. Die Fertigstellung des Films hatte sich seither mehrfach verzögert. Berlinale-Chef Dieter Kosslick zeigte sich in einem Statement höchst zufrieden mit der Wahl und betonte, Martin Scorsese sei es gelungen, die Essenz der ikonischen Band einzufangen. (Blickpunkt:Film)
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