Mathieu Amalric, Emmanuelle Seigner, Marie-Josée Croze, Anne Consigny
»Schmetterling und Taucherglocke«
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Schmetterling und Taucherglocke
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Nach dem Roman von Jean-Dominique Bauby
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| Originaltitel |
Le Scaphandre et le Papillon / The Diving Bell and the Butterfly |
| Genre |
Biografisches Filmdrama |
| Produktionsland/-jahr |
F/USA 2007 |
| Produktion/Vertrieb |
Prokino (Fox) |
| Filmlänge |
112 Minuten |
| FSK-Altersfreigabe |
ab 12 Jahren |
| Kinostart |
27.3.2008 (KW 13/2008) |
| DVD-Veröffentlichung |
9.10.2008 |
SchauspielerInnen/ HauptdarstellerInnen
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Mathieu Amalric Emmanuelle Seigner Marie-Josée Croze Anne Consigny Jean-Pierre Cassel Max von Sydow |
Regisseur(e)
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Julian Schnabel
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Mathieu Amalric, Emmanuelle Seigner, Marie-Josée Croze, Anne Consigny
»Schmetterling und Taucherglocke«
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Die Memoiren eines Mannes, der nach einem Gehirnschlag am ganzen Körper gelähmt ist. Nach einem Schlaganfall führt ein 43-Jähriger ein Leben nach dem Tod, gefangen in einem nutzlosen Körper. Fazit: »Schmetterling und Taucherglocke« ist ein echtes Erlebnis – näher kann man einem Menschen und seinem (Innen-)Leben im Film kaum kommen. (Cinema)
»Schmetterling und Taucherglocke« ist die Verfilmung der Autobiografie des ehemaligen Chefredakteurs der französischen Elle, der mit 43 Jahren aus heiterem Himmel einen Gehirnschlag erlitt. Was möglich ist, wenn ein Künstler seine persönlichen Anliegen als Filmregisseur in den Dienst seiner Geschichte stellt, beweist Julian Schnabel in seinem dritten Film »Schmetterling und Taucherglocke«, ein kleines Meisterwerk mit nachhaltiger Wirkung. (VideoMarkt)
Jean-Dominique Bauby, der Chefredakteur der Zeitschrift Elle, ist 43 Jahre alt, als er 1995 ohne jegliche Vorwarnung einen Gehirnschlag erleidet. Fortan ist sein gesamter Körper gelähmt. Er kann nicht mehr sprechen. Seine einzige Möglichkeit zur Kommunikation ist das linke Auge, das er noch kontrollieren kann. Mittels Lidschlag beginnt Bauby seine Memoiren zu diktieren und eloquent davon zu berichten, wie es ist, ein Mann zu sein, der in seinem Körper gefangen ist. (Blickpunkt:Film)
»Schmetterling und Taucherglocke«, die Autobiografie von Jean-Dominique Bauby, ist ein eindringliches Dokument eines Mannes, der nur noch vier Monate zu leben hat und diese letzten Tage seines Lebens unter Aufbringung aller Kraftreserven voll Energie und mit poetischer Schönheit festhält. Der New Yorker Künstler Julian Schnabel nahm sich der Lebens- und vor allem Sterbegeschichte Baubys in seiner dritten Regiearbeit – sein letzter Film war »Before Night Falls« von 2000 – an. Wie die vergleichbaren »Mein linker Fuß« und »Das Meer in mir« erzählt Schnabel die Geschichte einer Behinderung, betont mit ihrer Hilfe aber stets die Schönheit und Einzigartigkeit des Lebens. (VideoWoche)
»Schmetterling und Taucherglocke« ist das vielfach ausgezeichnete bewegende Drama von Julian Schnabel. Die Geschichte des früheren »Elle«-Chefredakteurs Jean-Dominique Bauby (Mathieu Amalric), der nach einem plötzlichen Schlaganfall nur noch das linke Augenlid bewegen konnte, schien für eine Verfilmung denkbar ungeeignet. Dennoch wagte sich Multitalent Julian Schnabel an die Umsetzung. Zusammen mit Kameramann Janusz Kaminski entwarf er ein bahnbrechendes visuelles Konzept, das Baubys Krankheit – so weit es das Medium überhaupt zulässt – für den Zuschauer erfahrbar macht. Trotz seines schweren Sujets ist »Schmetterling und Taucherglocke« vor allem eines: Eine Liebeserklärung an das Leben. (Arthouse)
Der ehemalige französische Elle-Chefredakteur Jean-Dominique Bauby (Mathieu Amalric) ist 42 Jahre alt, als er urplötzlich aus seinem gewohnten Leben, mit all seinem Galmour und Style, gerissen wird. Mit dem Blinzeln seines Auges diktiert Bauby seine Memoiren und lässt darin nicht nur sein Leben Revue passieren, sondern auch ganze Gedankenwelten entstehen, die ihn erkennen lassen: Glück bedeutet zu realisieren, dass man liebt und geliebt wird ... »Schmetterling und Taucherglocke« ist eine emotional bewegende und filmisch einzigartige Liebeserklärung an das Leben, eine zärtlich poetische und immer wieder überraschend heitere Hymne auf die Liebe und die Menschlichkeit, betrachtet aus der Perspektive eines einzigen Augenaufschlags ... (Prokino Filmverleih)
Pressestimmen zu dem Film »Schmetterling und Taucherglocke« von Julian Schnabel:
Wunderbar zartes Kino, gleichermaßen komisch wie todtraurig, ohne falsches Pathos. Und dem grandiosen Hauptdarsteller Mathieu Amalric genügt ein Wimpernschlag, um uns ein ganzes Leben zu zeigen, das nur noch im Kopf stattfinden kann. (Brigitte)
Kunstvoll komponiert, bewegend und niemals sentimental. (KulturSpiegel)
»Schmetterling und Taucherglocke« ist ein Meisterwerk ... von geradezu überwältigender Schönheit, von einem ungeheuren visuellen Einfallsreichtum. (Neue Zürcher Zeitung)
»Schmetterling und Taucherglocke«, der Publikums- und Kritikerliebling des renommierten New Yorker Künstlers Julian Schnabel (»Basquiat«, »When Night Falls«), war die Sensation beim Festival von Cannes 2007 und wurde hoch verdient mit dem der Goldenen Palme für die Beste Regie ausgezeichnet: Ein unvergessliches und erhebendes emotionales Erlebnis, eine Hymne an die Menschlichkeit und die Liebe, betrachtet aus der Perspektive eines einzigen Augenaufschlags ...
»Schmetterling und Taucherglocke« ist die Verfilmung der Bestseller-Memoiren des am Locked-In-Syndrom erkrankten ehemaligen französischen Elle-Chefredakteurs Jean-Dominique Bauby (allein in Deutschland bislang über 350.000 verkaufte Exemplare). Der Film erzählt in atemberaubenden Bildern die zutiefst bewegende Lebens- und Leidensgeschichte von Bauby, der 1995 im Alter von 42 Jahren aus heiterem Himmel durch einen Schlaganfall aus seinem gewohnten Leben, mit all seinem Glamour und Style, gerissen wird. Bauby kann fortan nur noch das linke Auge bewegen, ist Gefangener in seinem eigenen Körper.
Mit dem Blinzeln seines Auges diktiert Jean-Dominique Bauby seine Memoiren und lässt darin nicht nur sein Leben Revue passieren, sondern auch ganze Gedankenwelten entstehen, die ihn erkennen lassen: Glück bedeutet zu realisieren, dass man liebt und geliebt wird ...
Mathieu Amalric (»München«, »Marie Antoinette«, »Chanson d´Amour«) begeistert in der Rolle des Bauby mit einer darstellerischen Tour de Force und wird dabei unterstützt von Emmanuelle Seigner, Marie-Josée Croze und Anne Consigny – sowie der sensationellen Kameraarbeit von Janusz Kaminski, der uns direkt in die Seele Baubys blicken lässt. Schon jetzt unvergesslich – ein Film über unbändige Lebenslust, der Hoffnung und Mut macht.
Der Publikums- und Kritikerliebling »Schmetterling und Taucherglocke« war die Sensation beim Festival von Cannes, wurde dort hoch verdient mit dem Regiepreis ausgezeichnet, gewann anschließend zahlreiche Kritikerpreise und wurde für den Besten fremdsprachiger Film und die Beste Regie mit dem Golden Globe ausgezeichnet.
(Prokino Filmverleih)
Pressestimmen zu dem Film »Schmetterling und Taucherglocke« von Julian Schnabel:
»Schmetterling und Taucherglocke« ist das Ergreifendste, was seit langem im Kino zu sehen war. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Julian Schnabel lässt uns in seinem Film »Schmetterling und Taucherglocke« tatsächlich in die Identität von jemand anderen eintreten, lässt und seine Wahrnehmung spüren – das gehört zum Schönsten, was das Kino bewerkstelligen kann. (Süddeutsche Zeitung)
»Schmetterling und Taucherglocke« von Julian Schnabel ist ein zutiefst bewegender Film. (Stern)
»Schmetterling und Taucherglocke« basiert auf den Bestseller-Memoiren des am Locked-In-Syndrom erkrankten ehemaligen französischen Elle-Chefredakteurs Jean-Dominique Bauby (allein in Deutschland bislang über 350.000 verkaufte Exemplare). In 14-monatiger Arbeit diktierte Bauby seine 1997 erschienene gleichnamige Autobiographie nur mit Hilfe eines Alphabets, das ihm vorgelesen wurde und auf das er mit dem Blinken seines funktionierenden Auges reagierte. »ES-A-R-N-T-U-L ...«, verbindet sich für Bauby wie ein Rettungsanker mit der Außenwelt und erweist sich nach und nach als Mantra für neu erwachten Lebensmut.
Der renommierte New Yorker Künstler Julian Schnabel hat nach »Basquiat« (1996) und »Bevor es Nacht wird« (2000) mit seinem dritten Film »Schmetterling und Taucherglocke« ein kleines Meisterwerk mit nachhaltiger Wirkung geschaffen. Ein regelrecht poetisches Drama über die Selbstfindung eines Mannes mit in dieser Form noch nie gesehenen Bildern. Der Film erzählt von den Höhen und Tiefen in Baubys Leben, von seinen Erfolgen wie Misserfolgen, der Liebe zu seinem Vater und zu seinen Kindern, von den Gefühlen zu den, hinreißend schönen Frauen, die ihn umgeben. Aber vor allem zeigt »Schmetterling und Taucherglocke« auf eine einzigartige Weise den Triumph der Seele im Angesicht einer körperlichen Niederlage. Die heilende Kraft der Phantasie und den Sieg des Geistes gegen die physische Vergänglichkeit.
Das Drehbuch stammt aus der Feder von Oscar-Preisträger Ronald Harwood (»Der Pianist«, »Oliver Twist«). Mathieu Amalric (»München«, »Marie Antoinette«, »Chanson d´Amour«) begeistert in der Rolle des Bauby mit einer darstellerischen Tour de Force und wird dabei unterstützt von Emmanuelle Seigner, Marie-Josée Croze und Anne Consigny – sowie der sensationellen Kameraarbeit von Steven Spielbergs Hauskameramann und zweifachen Oscar-Preisträger Janusz Kaminski, der uns direkt in die Seele Baubys blicken lässt.
»Schmetterling und Taucherglocke« ist das Projekt von zwei der renommiertesten und erfolgreichsten Produzenten der Filmindustrie: Kathleen Kennedy und Jon Kilik. Kennedy produzierte drei der erfolgreichsten Kinofilme der Filmgeschichte: »E.T.« (1982), »Jurassic Park« (1993) und »Schindlers Liste« (1993). Kennedy arbeitet seit den 1970er-Jahren mit Steven Spielberg zusammen. Gemeinsam realisierten sie die »Indiana Jones«- (1981-2008) und »Zurück in die Zukunft«-Trilogie (1985-1990), »Krieg der Welten« (2005) und »München«, um nur einige ihrer gemeinsamen international erfolgreichsten Projekte zu nennen. »Das Bourne Ultimatum« (2007) und »Persepolis« (2007) zählen zu Kennedys jüngsten Produktionen. Jon Kilik zeichnete bereits für die Produktion von Schnabels ersten beiden Filme »Basquiat« (1996) und »Bevor es Nacht wird« (2000) verantwortlich. Zu seinen jüngeren Produktionen zählen Jim Jarmuschs »Broken Flowers« (2005) und Alejandro Gonzalez Inarritus »Babel« (2006).
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