Rowan Atkinson, Willem Dafoe, Karel Roden, Jean Rochefort
»Mr. Bean macht Ferien«
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Rowan Atkinson, Willem Dafoe, Karel Roden, Jean Rochefort
»Mr. Bean macht Ferien«
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Die Reise eines Mannes ... an den Strand! Mit drei französischen Vokabeln im Gepäck (Oui, Non, Gracias) verlässt Mr. Bean (Rowan Atkinson) seine verregnete englische Heimat und macht sich auf einen Wahnsinns-Trip an die sonnige Côte d´Azur. Auf seiner unglaublichen Urlaubsreise gen Süden bricht der wortkarge Tollpatsch samt Videokamera über das Land der Liebe und der feinen Lebensart wie eine Naturkatastrophe herein – und sorgt sogar auf dem erhabenen Filmfestival von Cannes für mächtig Furore ... (Amango DVD-Verleih )
»Mr. Bean macht Ferien« – Rowan Atkinson alias Mr. Bean stürzt diesmal Frankreich ins Chaos. Nachdem Mr. Bean den englischen Regen satt hat und während einer Losziehung in seiner heimatlichen Kirche unverhofft eine Reise ins schöne Frankreich gewinnt, zieht er urlaubsreif und mit seiner ebenfalls gewonnenen Videokamera bewaffnet los, um eine Spur der Verwüstung durch Südfrankreich zu ziehen. Dabei hat er mit allerlei kulturelle, kulinarischen und sprachlichen Hürden zu kämpfen, schafft es letztlich aber sogar bis in den Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes. (Blickpunkt:Film)
Nachdem das letzte Kinoabenteuer Mr. Beans (»Mr. Bean – Der ultimative Katastrophenfilm«) bereits zehn Jahre zurückliegt, schlüpfte der britische Komiker Rowan Atkinson 2007 erneut in seine bekannteste Rolle. In typischer Slapstick-Manier stolpert der Gesichtsakrobat dabei immer leicht infantil von einem Schlamassel ins nächste. Dass dabei nicht jeder Gag zündet, hat Fans und Freunde des Komikers nicht davon abgehalten, ihm zum Kinoerfolg zu verhelfen. (VideoWoche)
Urlaubsreif und völlig genervt vom verregneten England macht sich Mr. Bean auf nach Südfrankreich. Dort angekommen zieht er quer durchs Land. Aufgrund eines Missverständnisses wird er für einen Kidnapper gehalten. Doch der harmlose Mr. Bean hat eigentlich nichts Böses im Sinn und die einzige Waffe, die er bei sich hat ist seine Videokamera, die ihn letztlich zu den Filmfestspielen nach Cannes führt. (Amazon )
Ein fabelhaftes Kino-Comeback: Fast zehn Jahre nach »Bean – Der ultimative Katastrophenfilm ist Rowan Atkinson in seiner bekanntesten Rolle zurück auf der großen Leinwand – mit dem Film »Mr. Bean macht Ferien«. Wie immer ist hierbei kein noch so entlegenes Fettnäpfchen vor dem genialen Künstler sicher. Mr. Bean jubelt: Bei der Lotterie seiner Kirchengemeinde hat er das große Los gezogen – eine Woche Côte d´Azur! Urlaubsreif und mit seiner Videokamera bewaffnet, zieht er eine Spur der Verwüstung durch Südfrankreich und schafft es dabei sogar in den Wettbewerb der Filmfestspiele in Cannes. Gleichzeitig hält man ihn aufgrund eines Missverständnisses auch noch für einen Kidnapper. Willem Dafoe und Emma de Caunes in dem herrlichen Urlaubs-Spaß »Mr. Bean macht Ferien« von Steve Bendelack. (CinemaxX CineNews)
Mr. Bean (Rowan Atkinson) jubelt. Er hat das große Los gezogen: eine Woche Urlaub, und dazu eine brandneue Videokamera. Mit der will der schweigsame Brite das Gewusel um den Star-Auftrieb in Cannes für die Nachwelt festhalten, denn sein Urlaub soll an der Côte d’Azur stattfinden, direkt auf dem Höhepunkt des berühmten Filmfestivals. Wie sich herausstellen wird, wird er halb Frankreich ins Chaos stürzen.
Bestens gelaunt macht sich Mr. Bean auf den Weg von Baguette und Baskenmützen. An die Sprachbarriere verschwendet er keine Gedanken – immerhin beherrscht er beinahe perfekt französisch. Naja, besser gesagt drei Worte: Oui, Non und Gracias.
Dummerweise lässt der erste Stolperstein seiner Route nicht lange auf sich waren. Ab dem Gare de Lyons muss er sich um den kleinen Stepan (Max Baldry) kümmern, der dort durch eine Kette unglücklicher Ereignisse (an denen Bean nicht ganz unschuldig ist) von seinem Vater getrennt wurde. Dass Stepan lediglich russisch spricht, macht die Sache für Bean nicht gerade einfacher.
Das ungleiche Duo tingelt unverzagt durch Frankreich. Was macht es da schon, dass Mr. Bean Fahrkarten, Pass und Geldbörse verliert und Stepans Vater eine polizeiliche Suche nach seinem verlorenen Sohn auslöst? Das ist ja nur der Beginn einer wilden Odyssee, in deren Verlauf Bean unverrichteter Dinge die Dreharbeiten für einen Werbespot für Joghurt sprengt, den fürchterlich ambitionierten Arthouse-Regisseur Carson Clay (Willem Dafoe) beinahe in den Wahnsinn treibt und mit der pfiffigen Schauspielerin Sabine (Emma de Caunes) im Schlepptau die Weiterreise nach Cannes antritt.
Und während Mr. Bean in jeder Nachrichtensendung als landesweit gesuchter Entführer zu zweifelhafter Berühmtheit gelangt und das Filmfestival seinem absoluten Höhepunkt entgegensteuert, versucht unser schweigsamer Held, inmitten von Promis und Premierenfeiern auf dem Roten Teppich von Cannes Stepan seinem Vater zurück zu bringen, den Mini-Auftritt von Sabine in Carson Clays Film zu retten und vielleicht auch noch irgendwann seinen Urlaub zu genießen. Die Côte d’Azur wird nie mehr so sein, wie sie mal war ...
(Universal Pictures)
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