Spencer Locke, Maggie Gyllenhaal, Catherine O'Hara, Ryan Newman
»Monster House«
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| Originaltitel |
Monster House |
| Genre |
Fantasykomödie |
| Produktionsland/-jahr |
USA 2006 |
| Produktion/Vertrieb |
Sony Pictures |
| Filmlänge |
87 Minuten |
| FSK-Altersfreigabe |
ab 6 Jahren |
| Kinostart |
24.8.2006 |
| DVD-Veröffentlichung |
23.1.2007 |
SchauspielerInnen/ HauptdarstellerInnen
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Spencer Locke Maggie Gyllenhaal Catherine O'Hara Ryan Newman |
Regisseur(e)
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Gil Kenan
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Spencer Locke, Maggie Gyllenhaal, Catherine O'Hara, Ryan Newman
»Monster House«
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Der zwölfjährige DJ lebt in einer mustergültigen Vorstadtsiedlung – mustergültig bis auf ein altes, verfallenes Haus, das dem unfreundlichen Rentner Mr. Nebbercracker gehört. Als DJ beobachtet, wie der das Dreirad eines kleinen Mädchens zerstört, wollen er und sein dicker Kumpel Chowder den brutalen Greis zur Rede stellen. Doch Nebbercracker erleidet einen Infarkt, und gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Jenny finden die beiden heraus, dass seine Bosheit gar nichts war gegen die seiner Behausung, die plötzlich ein Eigenleben entwickelt. (VideoMarkt)
Der 12-jährige DJ ist sich sicher, dass mit dem Haus des schrulligen Herrn Nebbercracker auf der gegenüberliegenden Straßenseite irgendetwas nicht stimmt. Ständig gehen dort auf mysteriöse Weise die unterschiedlichsten Dinge verloren: Bälle, Dreiräder, Spielzeug und sogar Haustiere. Und auch Frau Nebbercracker wurde schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen ... Als kurz vor Halloween ein weiterer Basketball in den Tiefen des Hauses verschwindet, wird es endlich Zeit zu handeln. Gemeinsam mit seinen Freunden, dem pummeligen Chowder und der neunmalklugen Jenny will DJ das Geheimnis dieses unheimlichen Hauses ergründen. Doch diese Rechnung hat er ohne das Haus gemacht, das plötzlich sehr viel lebendiger ist, als es den Dreien lieb ist! (Amango DVD-Verleih )
In »Monster House« werden die gruseligen Schatten und das schräge Quietschen eines heruntergekommenen alten Hauses durch aufwändige Computergrafiken zum Leben erweckt. Ein kleiner Junge namens DJ beobachtet argwöhnisch das Haus und den darin lebenden missmutigen alten Mann gegenüber der Straße. Als der alte Mann einen Herzanfall hat und vom Krankenwagen weggebracht wird, glaubt DJ, dass die Gefahr vorüber sei. Doch das Haus hat seine eigenen Pläne – wie er zusammen mit seinem Freund Chowder und dem kleinen Mädchen Jenny aus dem Kindergarten, das Süßigkeiten verkaufen will, feststellen muss. Pläne, die darin bestehen, dass das Haus alle Kinder fressen will, die an jenem Halloweenabend von Tür zu Tür gehen.
»Monster House« beginnt mit einigen nett gruseligen Szenen, bei denen so manchem Kind ein Schauder über den Rücken laufen wird – was für manche kleine Kinder auch zu heftig sein dürfte. Zeichentrickfilme nutzen selten auf derart effektive Weise jene Dinge, die man gar nicht sehen kann. Die Animation selbst ist lebhaft und auf Details konzentriert (auch wenn Computeranimation noch einen weiten Weg vor sich hat, wenn es um die Wiedergabe menschlicher Gesichtsausdrücke geht). Wie bei den meisten Horrorfilmen ist die Andeutung des Schreckens wirksamer als der Schrecken selbst, und als die Geheimnisse um das Monster House enträtselt werden, schwindet auch die Spannung im Film. Die krachigen Explosionen gegen Ende sind nicht halb so unterhaltsam wie die langsamen Bewegungen einiger Grashalme während des eleganten Anfangs des Films.
(Bret Fetzer, Amazon )
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