Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, Ving Rhames, Keri Russell
»Mission: Impossible III«
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Tom Cruise, Philip Seymour Hoffman, Ving Rhames, Keri Russell
»Mission: Impossible III«
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»Mission: Impossible III« ist der dritter und bislang aufwändigster Auftrag des Agententeams um Ethan Hunt aka Tom Cruise – Action bis zum Herzstillstand. Ethan Hunt hat sich zur Ruhe gesetzt und möchte mit der süßen Julia eine Familie gründen. Doch dann ruft man ihn zu einer allerletzten Mission. Hunts Kollegin Lindsey Farris (Keri Russell) ist in die Fänge des gemeingefährlichen Psychopathen Owen Davian (Philip Seymour Hoffman) geraten. Die folgende interkontinentale Hatz in »Mission: Impossible III« führt den Superagenten über Berlin und den Vatikan bis ins fernöstliche Schanghai, wo es zum Showdown kommt. Dort muss Hunt seine inzwischen von Davian entführte Julia (Michelle Monaghan) befreien und eine Zeitbombe, die unter seiner Schädeldecke tickt, deaktivieren. (VideoMarkt)
Eigentlich hat sich Ethan Hunt (Tom Cruise) aus der aufreibenden Existenz eines IMF-Agenten zurückgezogen und arbeitet nur noch sporadisch als Ausbilder – der Liebe wegen, zur Krankenschwester Julia (Michelle Monaghan), die nichts von Ethans Aktivitäten weiß. Dabei bleibt es natürlich nicht: Weil sich seine einst beste Schülerin in Lebensgefahr befindet, nimmt Ethan mit neuem Team eine neue Mission in Berlin an. Sie schlägt fehl und Hunt nimmt den internationalen Waffenhehler Owen Davian (Philip Seymour Hoffman) ins Visier. (Blickpunkt:Film)
Action bis zum Herzstillstand: Unverkennbar ist der dritte unmögliche Auftrag, den Tom Cruise als Ethan Hunt zu absolvieren hat, das Werk von »Alias«-Schöpfer J.J. Abrams, der mit dem Big-Budget-Agentenfilm »Mission: Impossible III« sein Kinodebüt gibt – und der dem seit 2000 pausierenden Franchise zu neuem Leben verhilft: mit einer wilde Haken schlagenden Story, einem ausgezeichneten Bösewicht, der von Oscar-Gewinner Philip Seymour Hoffman beängstigend und schnörkellos gespielt wird, und einer Actionchoreographie, die ihresgleichen sucht. (VideoWoche)
Top-Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) möchte eigentlich nur noch den Helden-Nachwuchs ausbilden und sich ansonsten mit seiner schönen Frau Julia (Michelle Monaghan) auf sein Privatleben konzentrieren. Doch dann ruft die Pflicht: Eine seiner Schülerinnen ist in Gefahr – Hunt muss nach Berlin! Und da geht es richtig zur Sache: Sein Gegenspieler ist der skrupellose Waffenhändler Owen Davian (Philip Seymour Hoffman). Ein atemloses Katz- und Mausspiel beginnt ... Der dritte Teil der »Mission: Impossible«-Reihe wurde von J.H. Abrams (»Alias«, »Lost«) in Szene gesetzt – die Atmosphäre ist faszinierend düster, die Stunts rasant und die Story nervenzerreißend spannend. (Amango DVD-Verleih )
»Mission: Impossible 3« ist der dritter Teil der Spionage-Saga, die diesmal von »Alias«-Erfinder J.J. Abrams inszeniert und wieder von Tom Cruise produziert wurde. Natürlich ist die Action auch hier erneut Trumpf und die Pyrotechniker haben Schwerstarbeit geleistet. Philip Seymour Hoffman gibt mit gemeiner Lust den Bösewicht und Sunnyboy Cruise gefällt sich als Ein-Mann-Armee. Die sensationelle Action-Choreografie, die rasante Story und einige atemraubende Stuntsequenzen bescherten dieser dritten unmöglichen Mission über 1,2 Millionen Kinozuschauer. (VideoWoche)
Eigentlich hat sich Ethan Hunt (Tom Cruise) aus der aufreiberischen Existenz eines IMF-Agenten zurückgezogen und arbeitet nur noch sporadisch als Ausbilder – der Liebe wegen, zur Krankenschwester Julia (Michelle Monaghan), die nichts von Ethans Aktivitäten weiß. Dabei bleibt es natürlich nicht: Weil sich seine einst beste Schülerin in Lebensgefahr befindet, nimmt Ethan mit neuem Team eine neue Mission in Berlin an. Sie schlägt fehl, und Hunt nimmt den internationalen Waffenhehler Owen Davian (Philip Seymour Hoffman) ins Visier ... (CIC/Paramount)
Unverkennbar ist der dritte unmögliche Auftrag, den Tom Cruise als Ethan Hunt zu absolvieren hat, das Werk »Mission: Impossible III« von »Alias«-Schöpfer J.J. Abrams, der mit dem Big-Budget-Agentenfilm sein Kinodebüt gibt – und der dem seit 2000 pausierenden Franchise zu neuem Leben verhilft: mit einer wilde Haken schlagenden Story, einem ausgezeichneten Bösewicht, der von Oscar-Gewinner Philip Seymour Hoffman beängstigend und schnörkellos gespielt wird, und einer Actionchoreographie, die ihresgleichen sucht.
Labyrinthartige Plots sind von Anbeginn das Markenzeichen der »Mission: Impossible«-Franchise. Brian De Palma nutzte sein vertracktes Storykonstrukt im ersten Film für eine elegante, in sich ruhende Fingerübung, John Woo errichtete in der Fortsetzung auf seinem Vertrauter-Feind-Szenario eine bis zum Äußersten stilisierte Action-Oper. Wie beim Erfinder der komplexen Agentenserie »Alias« nicht anders zu erwarten, ist im Re-Boot der Serie nicht so sehr die visuelle Umsetzung, sondern der spielerische Umgang mit der Handlung selbst die raison d´être: Schon die erste Szene von »Mission: Impossible III«, in der man Ethan Hunt in einem Moment höchster Anspannung von Angesicht zu Angesicht mit seinem Gegenspieler, dem enigmatischen Owen Davian erlebt, und als Zuschauer völlig unvorbereitet mit einem Szenario auf Leben und Tod konfrontiert wird, ist J.J. Abrams pur – wie natürlich auch der erlösende und radikale Cut zu einer Mega-Rückblende, die in den nächsten 100 Minuten illuminiert, wie es zur buchstäblichen Höllenfahrt von Ethan Hunt kommen konnte.
Denn ganz zu Anfang hat er sich eigentlich zurückgezogen aus der aufreibenden Existenz eines IMF-Agenten und arbeitet nur noch sporadisch als Ausbilder – der Liebe wegen, zu der hinreißenden Krankenschwester Julia (Michelle Monaghan, die Entdeckung aus »Kiss Kiss Bang Bang«), die nichts von Ethans Aktivitäten weiß. Dabei bleibt es natürlich nicht: Weil sich seine einst beste Schülerin in Lebensgefahr befindet, nimmt Ethan mit neuem Team – neben dem aus den ersten beiden Filmen bekannten Ving Rhames als Luther Stickell erhöhen Jonathan Rhys Myers und Maggie Q den Sexy-Quotienten beträchtlich – eine neue Mission in Berlin an (gedreht ausschließlich in Kalifornien). Sie schlägt fehl, mit tragischen Konsequenzen, was die Triebfeder für Hunt ist, den internationalen Waffenhehler Owen Davian ins Visier zu nehmen, und dem Film Anlass gibt, nach Rom und Schanghai zu reisen und nebenher drei fulminante Actionsequenzen aus dem Ärmel zu schütteln. Vor allem die Befreiung von Davian aus IMF-Gewahrsam auf einer Brücke in Virginia lässt nichts zu wünschen übrig: So würde Michael Bay gerne Action inszenieren.
Wenn »Mission: Impossible III« schließlich wieder da ankommt, wo er begonnen hat, zahlt sich aus, dass Abrams zwei Handlungsfäden parallel laufen ließ: An dieser Stelle lässt der Regisseur Hunts Liebesgeschichte erstmals mit der Jagd auf Davian zusammenlaufen und erzielt damit eine Emotionalität, die den anschließenden Showdown des Films zu einem Actionballett auf Liebe und Tod machen. Bis zum Herzstillstand. Dazu gibt es Überraschungen, Finten, verdeckte Identitäten, ungeahnte Allianzen, wie sie seit »Alias« und »24« unerlässlich sind im Agentengenre. Dabei bleibt der Film immer in Bewegung, gönnt sich keinen Moment Auszeit, ist trotz seines üppigen Personals immer ganz klar und ökonomisch und doch wunderbar unübersichtlich. Wenn Abrams im schönsten Moment Tom Cruise ungeschnitten einfach nur einen Fluss in Schanghai entlang laufen lässt, dann stellt sich eine ungeahnte Ruhe ein – eine Ruhe vor dem Sturm, der zugleich fulminantes Regiedebüt, clever arrangiertes Starvehikel und ganz einfach ein toller »Mission: Impossible«-Film ist.
(Blickpunkt:Film)
Zum Zeitpunkt des Kinostarts von »Mission: Impossible 3« war der Film von der schlechten Publicity über den auf Sofas herumhüpfenden Filmstar Tom Cruise verfolgt. Das ist schade, denn der dritte Teil dieser Spionage-Thriller-Reihe hätte ein wenig mehr Beachtung verdient. Der erstmalige Kinofilm-Regisseur J. J. Abrams (und arg wichtige Fernsehproduzent/-regisseur von »Lost«, »Alias« und »Felicity«) ist seiner Aufgabe mehr als gewachsen: er schafft eine »Mission: Impossible«, die gradliniger und weniger überstilisiert wirkt als John Woos zweiter Teil und weniger verwirrt als Brian De Palmas Original.
Die Handlung ist natürlich wieder zweitrangig (Cruise als Ethan Hunt rettet seinen entführten »Lehrling« und stiehlt ein Gerät, das ... naja, man weiß nicht wirklich, was das Ding kann, aber es hat was mit riesiger Zerstörungskraft und achthundertfünfzig Millionen Dollar zu tun), aber die Actionszenen sind wirklich beeindruckend. Besonders jene Sequenz, in der Ethan an einem Hubschrauber über einer Brücke hängt und gegen ein Auto knallt, ist toll, denn Cruise macht mit vierundvierzig Jahren den größten Teil seiner Stunts selbst und zeigt im Gegensatz zu seinen Actionfilm-Kollegen keinerlei Alterserscheinungen. (Obwohl kein Stunt in »Mission: Impossible 3« an jene sowohl unglaublich spannende als auch lustige Sequenz aus dem ersten Teil herankommt, als Ethan an Drähten hängend in das CIA-Hauptquartier einbricht.)
In »Mission: Impossible 3« ist eine edle Besetzung am Werk – allen voran der Oscar-Gewinner Philip Seymour Hoffman (»Capote«) als böser Waffenhändler Owen Davian. Hoffman spielt Owen als verbissenen und coolen Typen, besonders als er droht, Ethan vor den Augen seiner hübschen neuen Ehefrau (Michelle Monaghan) umzubringen, die keine Ahnung von dessen Leben als Spion hat. Aber Hoffman wirkt in seiner ersten Rolle als Bösewicht in einem Actionfilm fast zu ruhig und beherrscht, als dass man sich dafür an ihn erinnern würde, zumal der Rest der Darsteller – Ving Rhames (der einzige Schauspieler, dessen Charakter in allen drei Teilen mitspielt), der asiatische Filmstar Maggie Q, Simon Pegg (»Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis«) als Benji, Laurence Fishburne (»Matrix«) als Theodore Brassel und der zu selten gezeigte Jonathan Rhys-Meyers als Ethans IMF-Team – klasse ist. »Mission: Impossible 3« ist immer noch bestes Spionage-Popcorn-Kino, und falls Tom Cruise nach diesem Teil aussteigen sollte, macht er dies mit wehenden Fahnen.
(Ellen A. Kim, Amazon )
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