Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon, George Raft
»Manche mögen's heiß«
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| Originaltitel |
Some Like It Hot |
| Genre |
Kriminalkomödie |
| Produktionsland/-jahr |
USA 1959 |
| Produktion/Vertrieb |
MGM |
| Filmlänge |
117 Minuten |
| FSK-Altersfreigabe |
ab 16 Jahren |
| Kinostart |
17.9.1959 |
| DVD-Veröffentlichung |
22.11.2001 |
SchauspielerInnen/ HauptdarstellerInnen
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Marilyn Monroe Tony Curtis Jack Lemmon George Raft |
Regisseur(e)
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Billy Wilder
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Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon, George Raft
»Manche mögen's heiß«
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Chicago 1930. Die Nachtclubmusiker Jerry und Joe werden Zeugen des Valentine´s Day-Massakers und müssen schleunigst verschwinden. Als Frauen verkleidet finden sie Anschluss an eine weibliche Jazz-Band und reisen zu einem Engagement in ein Luxushotel nach Florida. Der Aufenthalt als Damen zwischen Damen stellt die Männer vor ungeahnte Herausforderungen, insbesondere die charmante Ukulele-Virtuosin Sugar hat es den Herren angetan. Bevor es aber zu ernsthaften Annäherungen kommt, erscheint Chicagos Gangsterelite zur Clubkonferenz auf der Bildfläche. (VideoMarkt)
Perfekt inszenierte Kriminalkomödie von Billy Wilder, der vier Jahre zuvor mit Marylin Monroe bereits den Kassenerfolg »Das verflixte 7. Jahr« drehte und damit nicht unwesentlich zum Mythos der Leinwandgöttin beigetragen hatte. Bis zum furiosen Finale der temporeichen Komödie jagt ein Gag den nächsten. Obwohl die Monroe auch hier keine Hauptrolle spielt, steht sie dennoch jederzeit im Mittelpunkt des Geschehens und verleiht – beispielsweise bei ihrem Sangesvortrag in einem fast durchsichtig wirkenden Abendkleid – dem Begriff Sexsymbol neue Dimensionen. (VideoWoche)
Mag sein, dass »niemand vollkommen ist«, wie eine der Figuren in diesem Meisterwerk meint; manche Filme jedoch sind es, und Manche mögen´s heiß gehört ganz bestimmt dazu. Im Chicago der Prohibitionszeit werden die zwei Musiker und Frauenhelden Joe und Jerry (Tony Curtis und Jack Lemmon) versehentlich zu Zeugen des Valentinstag-Massakers.
Um dem Zorn des Gangsterbosses Spats Colombo (George Raft) zu entkommen, schließen sich die als Frauen verkleideten Jungs einer Frauenkombo an, die sich auf dem Weg nach Florida befindet. Sie wetteifern um die Gunst der Leadsängerin Sugar Kane (Marilyn Monroe), einer in der Liebe viel zu oft enttäuschten Künstlerin, die zwar »I´m Through With Love« (»Ich habe die Liebe satt«) trällert, jedoch nach wie vor für die Avancen eines weiteren unzuverlässigen Saxofonspielers empfänglich bleibt.
Das Drehbuch von I.A.L. Diamond und Regisseur Billy Wilder ist hervorragend durchdacht; alles funktioniert perfekt, wie ein Uhrwerk. Werdenden Drehbuchautoren kann man nur empfehlen, die Drehbuchlehrbücher wegzuwerfen und stattdessen diesen Film zu studieren. Der wesentliche Teil des Slapsticks wird von einem völlig entfesselten Jack Lemmon sowie von einem messerscharfen Joe E. Brown gehandhabt, einem lüsternen Pensionär, der wegen Jerrys weiblichem Charme völlig aus dem Häuschen ist.
Trotz all seiner Gags ist der Film auch herrlich romantisch; Wilder setzt genau das richtige Maß an Mondschein und der beschwingten Melodie von »Park Avenue Fantasy« ein. Manche mögen´s heiß ist so wunderbar lebendig, dass man sich kaum vorstellen kann, dass die Aufnahmen der reinste Stress waren, mit einer unglücklichen Monroe, die sich von ihrer schlechtesten Seite zeigte. Dennoch – das Resultat ist über jeden Zweifel erhaben!
(Robert Horton, Amazon )
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