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»Kung Fu Panda« ist der neueste Streich aus der Animationsschmiede von DreamWorks: Ein Panda lernt Martial Arts. Mit Bäuchlein und Nudeln lässt der Problembär die Handkanten fliegen. Fazit: »Kung Fu Panda« ist das erste Kampfkunst-Abenteuer im Trickformat – drolliges und actionreiches Entertainment für Vater und Sohn. (Cinema)
»Kung Fu Panda« ist ein ebenso rasantes wie pfiffiges CGI-Animationsabenteuer über über den fetten und faulen Panda Po, der von einer weisen Schildkröte zum ultimativen Krieger im Kampf gegen einen übermächtigen Schneeleopard auserwählt wird. DreamWorks Animation kehrt mit »Kung Fu Panda« zur Tradition der frechen CGI-Abenteuer »Madagascar« und »Ab durch die Hecke« zurück, würzt die Abenteuer eines dicken und faulen Pandas, der zum ultimativen Kungfu-Kämpfer auserwählt wird, aber mit furiosen Martial-Arts-Szenen, die es in ihrer tiefen, fetischistischen Verehrung für klassische Eastern durchaus mit »Kill Bill« aufnehmen können. (VideoMarkt)
Po (gesprochen von Hape Kerkeling) ist ein fauler und fetter Panda, der seine Zeit im Suppenrestaurant seines Vaters verbringt, sich in Tagträumen aber als Kung-Fu-Kämpfer sieht. Als die Entscheidung ansteht, welcher der Schüler von Meister Shifu (Gottfried John) von der weisen Schildkröte als ultimativer Kämpfer auserwählt wird, der Einblick in eine geheime Schriftrolle erhält, schleicht sich auch Po in die Veranstaltung ein – und prompt fällt die Wahl ausgerechnet auf ihn. Verachtet von seinen Kollegen Tigerin (Bettina Zimmermann), Viper (Cosma Shiva Hagen), Kranich (Ralf Schmitz), Affe und Gottesanbeterin und nicht für voll genommen von Shifu, macht sich Po daran, tatsächlich ein Kämpfer zu werden. Keine Sekunde zu früh: Der grausame Schneeleopard Tai Lung (Thomas Fritsch) ist aus seinem Gefängnis ausgebrochen und will sich rächen. (Blickpunkt:Film)
Wie gewohnt setzt DreamWorks Animation bei seinem neuesten CGI-Abenteuer »Kung Fu Panda« auf hohes Tempo, viel Action, eine hohe Gagdichte und zahllose Verweise auf die Popkultur. Angesiedelt in der Welt des Kung Fu, ist der Film von Mark Osborne und John Stevenson eine liebevolle Verbeugung vor den Martial-Arts-Filmen der Shaw Bros.: Mit penibler Akribie wurden die Motive der Klassiker eines Chang Cheh auf die prächtig realisierte Fantasiewelt übertragen und mit pfiffigen Figuren und tollen Humor angereichert. Als würde »Ab durch die Hecke« in der Welt von »Kill Bill« wildern. (VideoWoche)
Super cool und super frech – das haut die ganze Familie um. Wie gewohnt setzt DreamWorks Animation bei seinem neuesten CGI-Abenteuer auf hohes Tempo, viel Action, hohe Gagdichte und zahllose Verweise auf die Popkultur. Angesiedelt in der Welt des Kung Fu, ist der Film von Mark Osborne und John Stevenson eine liebevolle Verbeugung vor den Martial-Arts-Filmen der Shaw Bros. Po ist ein fauler Panda, der im Restaurant seines Vaters abhängt, sich in Tagträumen aber als Kung-Fu-Kämpfer sieht. Als die Entscheidung ansteht, welcher Schüler von Meister Shifu von der weisen Schildkröte als ultimativer Kämpfer auserwählt wird, schleicht sich auch Po in die Veranstaltung ein – und prompt fällt die Wahl auf ihn ... (CinemaxX CineNews)
»Kung Fu Panda« ist definitiv das unterhaltsamste Martial-Arts-Spektakel mit dem flauschigsten Kämpfer aller Zeiten. Das Animationsabenteuer aus dem Hause DreamWorks, den Machern von »Shrek« und »Madagascar«, ist ab 21. November 2008 auf DVD erhältlich.
Deutsche Stimmen für Kung Fu Panda: Über seine Rolle als Königin Beatrix haben wir Tränen gelacht, als Lokalreporter Horst Schlämmer ist er zum Brüllen komisch, als Taxifahrer Günther Warnke geht er seinen Fahrgästen auf den Geist – und jetzt ist er der mutige Pandabär Po aus dem DreamWorks-Animationsfilm »Kung Fu Panda«.
Hape Kerkeling, das Multitalent, konnte für die Synchronstimme von Po, dem mutigen Pandabären, der im Original von Jack Black gesprochen wird, gewonnen werden. Als Nudelsuppenkoch-Lehrling hat Po, der Panda, seinen Beruf längst gefunden. Doch heimlich träumt der pummelige Bär mit dem respektlosen Mundwerk davon, ein berühmter Kung-Fu-Kämpfer zu sein, aber im Grunde ist jedem klar, dass er besser beim Essen fassen und Sprüche klopfen ist als bei der Durchführung raffinierter Kampftechniken. Das Schicksal jedoch hat Großes mit dem wohl knuffigsten Tollpatsch im alten China vor ... ...
• Gottfried John spricht Shifu (im Original von Dustin Hoffman gesprochen)
• Thomas Fritsch leiht seine Stimme Tai Lung (im Original Ian McShane)
• Ralf Schmitz ist Kranich. (im Original spricht David Cross)
• Cosma Shiva Hagen spricht Viper (Originalstimme ist Lucy Liu)
• Bettina Zimmermann leiht ihre Stimme Tigerin, die in der Originalfassung von Angelina Jolie gesprochen wird
(Universal Pictures)
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