Hayden Christensen, Jamie Bell, Samuel L. Jackson, Diane Lane
»Jumper«
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Jumper Nach dem Roman von Steven Gould
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| Originaltitel |
Jumper |
| Genre |
SciFi-Actionthriller |
| Produktionsland/-jahr |
USA 2008 |
| Produktion/Vertrieb |
Kinowelt Filmverleih |
| Filmlänge |
87 Minuten |
| FSK-Altersfreigabe |
ab 12 Jahren |
| Kinostart |
27.3.2008 |
| DVD-Veröffentlichung |
22.8.2008 |
SchauspielerInnen/ HauptdarstellerInnen
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Hayden Christensen Jamie Bell Samuel L. Jackson Diane Lane Rachel Bilson Tom Hulce |
Regisseur(e)
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Doug Liman
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Infos und Angebote zu diesem Film bei

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Weil er über außerordentliche Kräfte verfügt, liegt »Star Wars«-Ritter Hayden Christensen die gesamte Welt zu Füßen. Als Jumper kann sich David Rice nach Tokio beamen oder auf den Pyramiden von Gizeh landen. Doch seine Fähigkeiten bringen ihm bald jede Menge Ärger ein. Fazit: Gute Idee – einfallslos umgesetzt. »Jumper« ist ein langatmiges und krampfhaft auf Schauwerte abzielendes Spektakel. (Cinema)
Nominell ist »Jumper« ein Science-Fiction-Thriller, aber eigentlich sollte man ihn als frisches und zeitgemäßes Superhelden-Abenteuer betrachten. Definitiv weniger Science als Fiction ist die Fähigkeit eines Jungen: Er kann binnen Sekunden an jeden Ort der Welt teleportieren. Basierend auf dem 1992 erschienenen Roman von Steven Gould, arbeitete unter anderem Comic-Profi David S. Goyer (»Batman Begins«) an dem Drehbuch, das Doug Liman als flotte Schnurre umsetzt, die ihre Prioritäten in der Liebes- und Lebensgeschichte hat und Effekte sinnvoll integriert. Wie in den Hits »Die Bourne Identität« und »Mr. & Mrs. Smith« findet Liman einen Stil, der zur Geschichte passt und diesmal ein junges, aber nicht infantiles Publikum anspricht, das nichts gegen ein wenig Game-Feeling im Kino einzuwenden hat. Die zugrunde liegende Mythologie – Paladins jagen Jumper – bleibt fast ausgespart, so wie der Plot stets nur so viel an Informationen preisgibt, wie für den Fortgang unabdingbar ist. (VideoMarkt)
»Jumper« ist High-Concept-Action mit effektreicher Fantasy für ein junges bzw. junggebliebenes Publikum. Mit 15 entdeckt David (Max Thieriot/Hayden Christensen) seine Gabe zu springen, d.h. sich binnen Sekunden an jeden Ort der Welt teleportieren zu können. Er nutzt sie, nicht um die Welt zu retten, sondern um sich mit Tresor ausräumen ein Luxus-Leben zwischen australischem Strand und Großstadt-Nachtclubs zu gönnen. Als er mit seiner Jugendliebe Millie (AnnaSophia Robb/Rachel Bilson) eine Romantiktour nach Rom macht, wird er von Cox aufgespürt. Dessen Geheimorganisation macht Jagd auf die Jumper. (Blickpunkt:Film)
Mit vielversprechenden Jungstars besetzter Actionthriller, mit der Doug Liman (»Die Bourne Identität«, »Mr. & Mrs. Smith«) eine effektreiche Fantasy um einen jugendlichen Superhelden zum perfekten, modern-juvenilen Entertainment strickt. Schwindelerregende Sprünge im Sekundentakt verleihen der Action einen Irrwitz, wie ihn sonst nur Computerspiele entwickeln. (VideoWoche)
Neue Helden braucht das Kino: In 80 Sekunden um die Welt – Regisseur Doug Liman (»Mr. + Mrs. Smith«, »Die Bourne Identität«) möbelt das Science-Fiction-/Action-Genre auf und legt mit »Jumper« den Grundstein für eine neue Film-Saga! Mit 15 entdeckt David die Gabe zu »springen«, das heißt, sich in Sekunden an jeden Ort der Welt teleportieren zu können. Er nutzt sie jedoch nicht, um die Welt zu retten, sondern um sich ein Luxusleben zu ermöglichen. Als er eine Romantiktour nach Rom macht, wird er von Cox aufgespürt. Dessen Organisation macht Jagd auf Jumper ... Hayden Christensen, Jamie Bell und Samuel L. Jackson in »Jumper«. (CinemaxX CineNews)
David Rice (Hayden Christensen) hatte sich immer für einen ganz normalen Typen gehalten, bis er mit 15 seine Fähigkeit zu springen entdeckt. Binnen Sekunden kann er sich an jeden beliebigen Ort der Welt teleportieren. Die perfekte Methode, seinem tristen Elternhaus zu entkommen und bei einem Zwischenstopp im Banktresor gleich noch das nötige Kleingeld für ein Luxusleben in New York einzusammeln. David genießt seine neue Mobilität in vollen Zügen: Morgens zum Surfen nach Hawaii, mittags Lunch auf dem Kopf der Sphinx und abends ein Abstecher in die Londoner Clubszene. Als er den abgebrühten Griffin (Jamie Bell) kennenlernt, stellt sich heraus, dass er längst nicht der einzige Jumper ist. Doch sein Leben ist in höchster Gefahr. Die hochspezialisierte Geheimorganisation der Paladinen will Menschen wie David auslöschen – und ihr skrupelloser Anführer Cox ist ihm ganz dicht auf den Fersen. (Kinowelt Filmverleih)
»Jumper« ist ein rasanter Action-Thriller vom Regisseur von »Die Bourne Identität»
David Rice (Hayden Christensen) dachte immer, er sei ein ganz gewöhnlicher Typ – bis er durch Zufall entdeckt: Er ist ein »Jumper«. Sekundenschnell kann David nach Tokio teleportieren, ins Kolosseum nach Rom oder zu den Pyramiden von Gizeh. Seiner Freundin Millie (Rachel Bilson) schenkt er zwanzig Sonnenuntergänge in einer Nacht. Oder er besorgt sich ein paar Millionen aus dem nächsten Banktresor. Doch dann nimmt sein Leben eine dramatische Wendung. Verfolgt von einer Geheimorganisation, die Menschen wie ihn auslöschen will, verbündet sich David mit einem anderen Jumper (Jamie Bell). Und erkennt, dass er die Schlüsselfigur in einem Jahrtausende alten Krieg ist ...
Regisseur Doug Liman (»Mr. & Mrs. Smith«, »Die Bourne Identität«) setzt buchstäblich zum großen Sprung an: In seinem Film »Jumper«, einem rasanten Science-Fiction-Feuerwerk, begeistert der Experte für innovative Action mit atemberaubend inszenierten Special Effects und einem aufregenden Star-Ensemble: An der Seite von Hayden Christensen (»Star Wars: Episode II & III«) spielen Jamie Bell (»Hallam Foe«, »Billy Elliot«), Rachel Bilson (»O.C. California«, »Der Letzte Kuss«) sowie die Superstars Diane Lane (»Untreu«) und Samuel L. Jackson (»Pulp Fiction«).
(Kinowelt Filmverleih)
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