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»Inside Hollywood« ist eine Hollywood-Satire von Barry Levinson, basierend auf den Memoiren von Produzent Art Linson. Ben (Robert De Niro) hat es nicht leicht. Auf Druck des Studios muss er seinen heftig verrissenen Actionfilm »Fiercely« mit Sean Penn (Sean Penn) rechtzeitig für die Eröffnung des Festival de Cannes umschneiden, um zu retten, was zu retten ist. Gleichzeitig macht ihm ein arroganter Superstar das Leben schwer, der sich bei den Vorbereitungen auf seine neue Rolle querstellt. Und außerdem bereitet Bens flügge gewordene Tochter Schwierigkeiten. (VideoMarkt)
Als Abschlussfilm für das Festival de Cannes 2008 wählte Thierry Frémaux die Hollywood-Satire »Inside Hollywood« über einen Cannes-Eröffnungsfilm, von Barry Levinson mit dem selben Grad an Belustigung inszeniert wie seine legendäre Farce »Wag the Dog«. Basierend auf den fiktionalisierten Memoiren von Produzent Art Linson aus dem Jahr 2002, zeichnet Levinson das alt bekannte Bild von Hollywood als Haifischbecken, das seinen Stars reichlich Gelegenheit bietet, sich über sich selbst lustig zu machen, allen voran Bruce Willis als Superstar, der sich weigert, für eine Rolle seinen seit sechs Monaten wachsenden Bart abzuschneiden. (Blickpunkt:Film)
Was Sie schon immer über Hollywood wissen wollten: Barry Levinsons treffende Komödie ... Nach »Wag the Dog« nimmt Barry Levinson (»Good Morning Vietnam«, »Rain Man«, »Bugsy«) nun erneut die Filmindustrie komödiantisch ins Visier. Pate für die Geschichte stand die Autobiografie des Produzenten Art Linson (»Die Unbestechlichen«, »Dick Tracy«, »Fight Club«, »Dogtown Boys«).
Zwei Wochen aus dem turbulenten Leben des Filmproduzenten Ben (Robert De Niro): Er hat Stress mit der Studiochefin Lou (Catherine Keener), weil sein Regisseur sich weigert das Ende des Films noch mal umzuschneiden. Parallel gibt es Probleme mit der neuen Filmproduktion, denn Hauptdarsteller Bruce Willis (Bruce Willis) weigert sich, für die neue Rolle den lange gezüchteten Bart abzurasieren.
Eigentlich gehören Ereignisse wie diese gepaart mit psychotischen Agenten (John Turturro) und willigen, handflinken Starlets (Moon Bloodgood) zu Bens Alltag. Doch sowohl Exehefrau als auch die Nochehefrau Kelly (Robin Wright Penn) fordern ihren Tribut, Tochter Zoe (Kristen Stewart) ist in der Pubertät und selbst der wöchentliche Palaver – Besuch bei der Paartherapeutin hilft Ben und Kelly nicht aus ihrer Krise, denn sie scheint ein Verhältnis mit dem Drehbuchautoren Scott Solomon (Stanley Tucci) zu haben ... »Inside Hollywood« verspricht einen amüsant-genüsslichen Blick hinter die Kulissen der Glamourwelt.
Neben Robert de Niro (»Heat«, »Righteous Kill«, »Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich«; »Reine Nervensache«) konnte Barry Levinson ein Staraufgebot vor der Kamera versammeln: Stanley Tucci (»Der Teufel trägt Prada«), John Tuturro (»Der gute Hirte«, »Transformers«) und Kristen Stewart (»Zathura – Ein Abenteuer im Weltraum«, »Panic Room«), gefolgt von Bruce Willis (»Stirb langsam 4.0«) und Sean Penn (»Mystic River«, »Das Spiel der Macht«), die sich selbst spielen. Catherine Keener (»Into the Wild«) und Robin Wright Penn (»A Christmas Carol«, »State of Play«, »Breaking & Entering – Einbruch und Diebstahl«; »Weißer Oleander«) runden das Ensemble ab.
(Concorde Filmverleih)
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