Henry Thomas, Dee Wallace-Stone, Peter Coyote, Drew Barrymore
»E.T. – Der Außerirdische«
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Henry Thomas, Dee Wallace-Stone, Peter Coyote, Drew Barrymore
»E.T. – Der Außerirdische«
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In »E.T. – Der Außerirdische« wird ein kleiner Außerirdischer wird von seinen Artgenossen auf der Erde vergessen. Drei Millionen Lichtjahre von zu Hause entfernt, versteckt sich das verängstigte Wesen in einem Schuppen – und wird vom zehnjährigen Elliott (Henry Thomas) entdeckt. Nach anfänglichen Ängsten kommen sich E.T. und seine neuen Freunde schnell näher. Zusammen schaffen sie es sogar, E.T.s Verwandte zu Hilfe zu rufen. Doch die Spürhunde der NASA haben ebenfalls die Fährte des Aliens aufgenommen. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt ... (Blickpunkt:Film)
20 Jahre nach seiner Uraufführung wurde die Original-Fassung von Steven Spielbergs Fantasy-Meisterwerk »E.T. – Der Außerirdische« digital runderneuert und restauriert, ohne jedoch den Charme des Märchens zu mindern. Die Technik wurde nur genutzt, um allzu provisorisch anmutende Stellen zu modernisieren und Bewegung in statisch wirkenden Szenen zu bringen. Derart aufgefrischt, darf man dem beliebten Klassiker »E.T. – Der Außerirdische« getrost weitere 20 erfolgreiche Jahre prophezeien. (VideoWoche)
E.T., ein kleiner Außerirdischer, der sich plötzlich drei Millionen Lichtjahre von seinem Heimatplaneten entfernt befindet. Versehentlich zurück gelassen, wird er von dem 10-jährigen Jungen Elliott (Henry Thomas) entdeckt, der ihn direkt in sein Herz schließt und ihm seine Hilfe anbietet. E.T. lebt sich zwar schnell in Elliotts Familie ein, in der er versteckt gehalten wird, leidet aber unter schrecklichem Heimweh. Er versucht mit seinen Verwandten auf seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen, um wieder nach Hause fliegen zu können. Doch gleichzeitig erfahren die Behörden von der Anwesenheit dieses kleinen Weltraumbesuchers und setzen alles daran ihn zu finden. Alleine Elliott und seine Geschwister Gertie (Drew Barrymore) und Michael (Robert MacNaughton) können ihm noch helfen und ihre außergewöhnliche Freundschaft unter Beweis stellen ...
Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereitzustellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen: »E.T. nach Hause telefonieren«, ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben.
Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt – Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass aus »E.T. – Der Außerirdische« kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, »zeitgenössisches Science-Fiction-Traumgebilde«, das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment.
Vier Oscars gewann »E.T. – Der Außerirdische« im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrack-Komponisten John Williams (»Krieg der Sterne«, »Jurassic Park«), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat. Nach Unheimliche Begenung der Dritten Art hat Steven Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzte Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann.
Zum 20-jährigen Jubiläum von »E.T. – Der Außerirdische« erlebte der Film eine weltweite Wiederaufführung in den Kinos. Spielberg hat den Film dafür komplett digital überarbeiten lassen. Ton- und Bildqualität entsprechen nun dem modernen Stand der Technik, aber auch einige Spezialeffekt sind behutsam digital nachbearbeitet worden. So enthält die neue Fassung beispielsweise auch Szenen mit einem computeranimierten E.T. Einige der Szenen – wie zum Beispiel E.T. und Elliot in der Badewanne – sind erstmals zu sehen. Entdecken Sie »E.T. – Der Außerirdische« auf DVD noch einmal völlig neu!
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