Will Ferrell, Jon Heder, Will Arnett, Amy Poehler
»Die Eisprinzen«
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| Originaltitel |
Blades of Glory |
| Genre |
Sportkomödie |
| Produktionsland/-jahr |
USA 2007 |
| Produktion/Vertrieb |
Paramount |
| Filmlänge |
89 Minuten |
| FSK-Altersfreigabe |
ab 6 Jahren |
| Kinostart |
10.5.2007 |
| DVD-Veröffentlichung |
27.9.2007 |
SchauspielerInnen/ HauptdarstellerInnen
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Will Ferrell Jon Heder Will Arnett Amy Poehler Craig T. Nelson Scott Hamilton |
Regisseur(e)
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Josh Gordon
Will Speck
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Will Ferrell, Jon Heder, Will Arnett, Amy Poehler
»Die Eisprinzen«
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In »Die Eisprinzen« entdecken zwei rivalisierende Eiskunstläufer, die auf Lebenszeit gesperrt wurden, ein Schlupfloch im Reglement und starten ab sofort in der Paar-Disziplin. Als Egomane on Ice muss sich Komiker Will Ferrell mit seinem Erzfeind verbünden. Fazit: Bis die Kufen Feuer fangen – »Die Eisprinzen« ist ein hemmungsloses Buddy-Movie mit neuer Kür: dem »Eisernen Lotus«. (Cinema)
»Die Eisprinzen« ist eine überdrehte Sportparodie mit Will Ferrell und Jon Heder als Eiskunstlaufpaar: Chazz und Jimmy sind Eiskunstläufer, Rivalen und beide Favouriten auf den Titel bei den Olympischen Spielen. Doch auf dem Podest angekommen fangen die beiden eine Schlägerei an und vermiesen sich mit einer Sperre auf Lebenszeit jegliche Wettkämpfe auf dem Eis. Doch es gibt eine Lücke im Regelwerk und somit die Chance für eine Revanche. (Blickpunkt:Film)
Nach einem Unentschieden in der Entscheidung um die Goldmedaille bei den Winterspielen prügeln sich die Erzrivalen des Eistanzes Chazz Michael Michaels (Will Ferrell) und Jimmy MacElroy (Jon Heder) was das Zeug hält. Da sie von nun an auf Lebenszeit vom Einzelwettkampf der Männer ausgeschlossen sind, tricksen die beiden das System aus und treten zusammen im Paarlauf an ... (Amango DVD-Verleih )
Buchstäblich am Höhepunkt ihrer Karriere schlittern Chazz (Will Ferrell) und Jimmy (Jon Heder) in ihr sportliches Verhängnis. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City schaffen es die beiden Eiskunstlauf-Rivalen erst nach ganz oben auf das Siegertreppchen, nur um dann dort eine handfeste Prügelei zu beginnen. Die Konsequenz ist eine Sperre auf Lebenszeit. Doch ein paar Jahre später finden beide ein Schlupfloch im Regelwerk und starten als Männerpaar in der Paar-Disziplin. Komplikationen mannigfaltiger Art sind die Folge. (VideoMarkt)
»Die Eisprinzen« ist ein überdrehter Ausflug in die glatte Welt des Eises, durch die Starkomiker Will Ferrell nach seinem Ausflug auf die Rennstrecke in »Ricky Bobby« auf denkbar chaotische Weise schlittert. Zur Seite stehen ihm bei dem jovialen Nonsens-Spaß Jon Heder (»Napoleon Dynamite«), untrendige Frisuren und hautenge Kostüme – und natürlich alle erdenklichen Klischees des Sportfilms, die auf denkbar absurde Weise durch den Kakao gezogen werden. (VideoWoche)
Nach »Born to be Wild« ist »Die Eisprinzen« der neue Komödienhit aus den USA: Ein überdrehter Ausflug in die glatte Welt des Eises, eine herrlich schräge, deftige Sportkomödie mit Starkomiker Will Ferrell und Jon Heder. Am Höhepunkt ihrer Karriere schlittern Chazz und Jimmy in ihr sportliches Verhängnis. Bei den Olympischen Spielen 2002 schaffen es die Eiskunstlauf-Rivalen zunächst nach ganz oben, um dann eine handfeste Prügelei zu beginnen. Eine Sperre auf Lebenszeit ist die Folge. Doch die beiden finden ein Schlupfloch im Regelwerk: Sie dürfen im Paarlauf antreten ... (CinemaxX CineNews)
Buchstäblich am Höhepunkt ihrer Karriere schlittern Chazz (Will Ferrell) und Jimmy (Jon Heder) in ihr sportliches Verhängnis. Bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City 2002 schaffen es beide Eiskunstlauf-Rivalen erst nach ganz oben auf´s Siegertreppchen, um dann genau dort eine Prügelei zu beginnen. Alles, wofür sie gekämpft haben, haben sie sich zunichte gemacht, die Goldmedaillen werden ihnen wieder abgenommen und sie bekommen eine Sperre auf Lebenszeit im Männer-Einzel.
Einige Jahre in der sportlichen Verbannung später, schaffen es die beiden tatsächlich, ihren Streit beiseite und ein delikates Schlupfloch im Regelwerk des Eiskunstlaufverbands freizulegen. Schließlich gibt es im Eiskunstlauf ja auch die Paar-Disziplin, die eben auch ein reines Männerpaar nicht ausschließt.
Der Weg ist frei für ein spektakuläres Comeback auf dem Eis – Pflicht, Kür, Sprünge, Würfe und ein erstaunliches Männer-Duett. Amerikas Starkomiker Will Ferrell (»Verliebt in eine Hexe«) und Jon Heder (»Napoleon Dynamite«) in einem überdrehten Ausflug in die Welt glatten Eises, scharfer Kufen und hautengen Glitzers.
(Universal Pictures)
Man nehme zwei männliche Eiskunstläufer, dazu eine schräge Handlung, und fertig ist »Die Eisprinzen«, ein erstaunlich lustiger Film, wonach man Will Ferrell beinahe seine aufeinander folgenden Bauchlandungen aus dem Jahre 2005 (»Fußballfieber – Elfmeter für Daddy« und »Verliebt in eine Hexe«) vergeben möchte. In »Die Eisprinzen« stiehlt Ferrell allen die Schau in seiner Rolle als sexsüchtiger, großmäuliger Eislauf-Champion namens Chazz Michael Michaels.
Als er sich auf dem Podium auf eine Rauferei mit seinem Widersacher und ebenfalls Goldmedaillengewinner Jimmy MacElroy (John Heder, »Napoleon Dynamite«) einlässt, wird es beiden Eiskunstläufern verboten, wieder an den Wettbewerben für Männer teilzunehmen. Für immer. Das trifft die beiden schwer. Chazz muss sich in einer drittklassigen Eiskunstlauf-Show verdingen, während der verhätschelte Jimmy von seinem reichen und kaltherzigen Vater (toll gespielt von William Fichtner) enteignet wird, weil sich dieser nur mit Siegertypen umgeben will. Als Jimmy bemerkt, dass er die zweite Goldmedaille gewonnen hatte, sagt sein Vater den grausamen Satz: »Wenn ich gerne teilen würde, hätte ich Dir einen Bruder gekauft.«
Dreieinhalb Jahre vergehen, bis Jimmys persönlicher Stalker Hector (Nick Swardson) behauptet, er habe eine Lösung gefunden. Jimmy wurde von den Einzelläufen der Männer ausgeschlossen, aber niemand verbietet ihm den Paarlauf. Nach einem zufälligen Treffen mit Chazz ist Chaos vorprogrammiert, denn die beiden Rivalen verbünden sich, um gegen das Geschwisterpaar Stranz und Fairchild Van Waldenberg (gespielt von Will Arnett und seiner echten Ehefrau Amy Poehler aus »Saturday Night Live« und Girls Club – Vorsicht, bissig!) anzutreten.
Die Van Waldenbergs schrecken vor nichts zurück, um die Konkurrenz zu schlagen, selbst wenn sie dafür die Konkurrenz zusammenschlagen müssen. Sie haben auch keinerlei Skrupel, ihre süße kleine Schwester (Jenna Fischer, »The Office«) dazu anzustiften, die beiden Männer zu verführen und so deren Team auseinanderzutreiben. Das Finale wird für Filmfans, die wissen, dass in solchen Komödien die männlichen Hauptdarsteller nicht als Verlierer hervorgehen, keine Überraschung sein. Aber es gibt eine kurze Eiskunstlaufsequenz, die in Nordkorea spielt und viele Zuschauer aufgrund ihrer Brutalität überraschen (und schockieren) wird.
Will Ferrell und Jon Heder passen in der Komödie »Die Eisprinzen« prima zusammen. Heder, dem vorgeworfen wurde, dass er nach seinem Durchbruch als »Napoleon Dynamite« immer wieder die selbe Rolle spielt – was auch hier irgendwie der Fall zu sein scheint – ist als Jimmy perfekt besetzt. Er stellt innerhalb von wenigen Sekunden sowohl Unschuld, Verbitterung und Verlangen dar – und das, während er einen Gymnastik-Einteiler mit Pfauenmuster trägt (klar, weshalb Hector so sehr auf ihn abfährt). Es gibt auch einige Gastauftritte der echten, bekannten Eiskunstläufer Scott Hamilton, Bruan Boitano, Peggy Fleming, Dorothy Hamill, Nancy Kerrigan sowie Sasha Cohen, der an Chazz’ Suspensorium schnüffeln darf.
(Jae-Ha Kim, Amazon )
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