Joseph Cotten, Orson Welles, Alida Valli, Trevor Howard
»Der dritte Mann«
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| Originaltitel |
The Third Man |
| Genre |
Thriller/Film-Noir |
| Produktionsland/-jahr |
GB 1949 |
| Produktion/Vertrieb |
Kinowelt |
| Filmlänge |
104 Minuten |
| FSK-Altersfreigabe |
ab 12 Jahren |
| Kinostart |
6.1.1950 |
| DVD-Veröffentlichung |
1.10.2001 |
SchauspielerInnen/ HauptdarstellerInnen
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Joseph Cotten Orson Welles Alida Valli Trevor Howard |
Regisseur(e)
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Carol Reed
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Joseph Cotten, Orson Welles, Alida Valli, Trevor Howard
»Der dritte Mann«
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Der amerikanische Schriftsteller Holly Martins, der im besetzten Wien seinen Freund besuchen will, erfährt bei seiner Ankunft von dessen plötzlichem Tod. Aber ist Harry Lime wirklich Opfer eines Verkehrsunfalls geworden? Entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, gerät Martins zwischen alle Fronten: Da ist die Militärpolizei, nach deren Behauptungen Harry ein skrupelloser Verbrecher war, da sind seine undurchsichtigen Freunde – und da ist Anna, die ihn geliebt hat, und in die sich nun Holly Martins verliebt ... »Der dritte Mann« ist ein preisgekrönter Klassiker des subtilen Kriminalfilms, in dem Orson Welles, Joseph Cotton und eine Riege weiterer Weltstars zu den unsterblichen Zitherklängen von Anton Karas schauspielerische Glanzleistungen liefern. (Video Jakob)
Der junge amerikanische Schriftsteller Holly Martins trifft im Nachkriegs-Wien ein, um seinen Freund Harry Lime zu besuchen, kommt aber gerade noch rechtzeitig zu dessen Beerdigung. Martins stellt Nachforschungen an, bei denen er herausfindet, dass Lime quicklebendig ist und seinen angeblichen Tod nur inszeniert hat, um ungestört seinen Schwarzmarktgeschäften mit Medikamenten nachgehen zu können. Nachdem sich Martins auf die Seite der Polizei geschlagen hat, arrangiert er über Limes Freundin Anna ein Treffen mit ihm. Es entwickelt sich eine Verfolgungsjagd durch das unterirdische Kanalsystem Wiens, die mit der Erschießung Limes durch Martins endet. (VideoMarkt)
»Der dritte Mann« ist eine atmosphärisch überaus dichte Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von Graham Greene, von dem auch das Drehbuch stammt. Regisseur Carol Reed nutzte die Expressivität des zerbombten Wiens, um eine düstere Grundstimmung zu schaffen, in der sich Joseph Cotton und Orson Welles als ehemalige Freunde gegenüberstehen (wobei letzterer erst in der zweiten Hälfte des Films in Erscheinung tritt). Neben der spektakulären Kameraführung trug auch die berühmt gewordene Zither-Musik Anton Karas’ dazu bei, dass »Der Dritte Mann« zu einem Klassiker wurde. (VideoWoche)
»Der dritte Mann« ist ein überwältigender Nachkriegsthriller, der in allen Bereichen Unübertroffenes liefert. Im Mittelpunkt stehen Joseph Cotton, Orson Welles, eine mysteriöse Alida Valley und ein dezent-eindringliches Zithermotiv. (Blickpunkt:Film)
Graham Greenes Roman »Der dritte Mann« war die Grundlage für diesen Film, der zu den absoluten Film-Klassikern gehört. Das liegt vor allem an Carol Reeds einfühlsamer Regie, der die Stimmung im Nachkriegs-Wien vor allem an Original-Schauplätzen einfing. Und an seinen Hauptdarstellern: Joseph Cotten, der unbeirrt durch den Nebel tappt, bis er sich lichtet – und Orson Welles, der zwar die »eigentliche« Hauptfigur des Stücks spielt, aber doch recht selten zu sehen ist; wenn er auf der Leinwand erscheint, dann ist er aber auch präsent und dominant. Zum Hit wurde auch das »Harry Line Thema«, von Anton Karas kunstvoll »gezittert«. (moviemaster.de)
Der amerikanische Schriftsteller Holly Martins, der im besetzten Wien seinen Freund besuchen will, erfährt bei seiner Ankunft von dessen plötzlichem Tod. Aber ist Harry Lime wirklich Opfer eines Verkehrsunfalls geworden? Entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, gerät Martins zwischen alle Fronten: Da ist die Militärpolizei, nach deren Behauptungen Harry ein skrupelloser Verbrecher war, da sind seine undurchsichtigen Freunde – und da ist Anna, die ihn geliebt hat, und in die sich nun Holly Martins verliebt ... »Der dritte Mann« ist ein preisgekrönter Klassiker des subtilen Kriminalfilms, in dem Orson Welles, Joseph Cotton und eine Riege weiterer Weltstars zu den unsterblichen Zitherklängen von Anton Karas schauspielerische Glanzleistungen liefern. (Kinowelt)
Das zerbrochene Europa nach dem Zweiten Weltkrieg wird in Carol Reeds meisterlichem Thriller »Der dritte Mann« perfekt dargestellt. Schauplatz ist das immer noch durch den Krieg paralysierte Wien. Holly Martins (Joseph Cotten) ist Alkoholiker und Autor trivialer Romane, der nach Wien kommt um seinen alten Freund Harry Lime (Orson Welles) zu besuchen. Aber als Martins in Wien ankommt, ist Limes Begräbnis in vollem Gang. Von Limes Freundin und einem britischen Besatzungsoffizier erfährt Martins von Behauptungen, dass Lime in erpresserische Machenschaften verwickelt gewesen sei. Martins schwört, den Ruf seines Freundes wieder herzustellen. Als er tiefer in die Nachkriegsintrigen gezogen wird, findet er mehrere Schichten von Täuschung und Betrug, die er verzweifelt versucht, aufzuklären. Joseph Welles’ lange aufgeschobener Auftritt ist zu einem Meilenstein des modernen Kinos geworden; dies ist nur eine von Dutzenden von Kameraeinstellungen, die die aus dem Gleis geratene Nachkriegsgesellschaft widerspiegelt. Die schauspielerische Leistung von Joseph Cotten und Orson Welles setzte Maßstäbe und die Zithermelodie von Anton Karas verfolgt den Zuschauer noch lange nach Ende des Films. (Anne Hurley, Amazon )
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