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November 1327. Der Franziskanermönch William von Baskerville (Sean Connery) begibt sich mit seinem Novizen Adson (Christian Slater) in eine abgelegene Benediktinerabtei. Dort sind sie mit einer Reihe von mysteriösen Morden, einem herzlosen Großinquisitor (F. Murray Abraham) und anderen schwer erklärbaren Vorfällen konfrontiert. Die Inquisition vermutet Teuflisches, Mönch William dagegen einen fanatischen Mörder. Der Schlüssel zu den schrecklichen Ereignissen – ein Buch mit vergifteten Seiten – findet sich in der labyrinthischen Klosterbibliothek, die am Ende mit ihren Schätzen bis auf die Grundmauern niederbrennt. Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Jean-Jacques Annaud machten aus Umberto Ecos Dauer-Bestseller »Der Name der Rose« eine faszinierende Sherlock Holmes-Geschichte mit Sean Connery und F. Murray Abraham inmitten grotesker Fellini-Komparserie. Selten hat eine Romanverfilmung soviel Medienrummel ausgelöst. (Blickpunkt:Film)
Der Franziskanermönch William von Baskerville (Sean Connery) und sein Schüler Adson (Christian Slater) sehen sich, zu Gast in einer Benediktinerabtei, mit einer Serie skurriler Morde und einem herzlosen Großinquisitor (F. Murray Abraham) konfrontiert. Der Schlüssel zu den schrecklichen Ereignissen – ein Buch mit vergifteten Seiten – findet sich in der labyrinthischen Klosterbibliothek, die am Ende mit ihren Schätzen bis auf die Grundmauern niederbrennt. (VideoMarkt)
Der Franziskanermönch William von Baskerville deckt in einer Benediktinerabtei eine unheimliche Mordserie auf. Ein gefährliches Unternehmen in vielfacher Weise, spielt es doch unter den Augen der Inquisition in einer von Satansglauben und Hexenfurcht erfüllten Welt. Die Scheiterhaufen brennen schon, als William vor der überraschenden Lösung des Rätsels steht ... (Amazon )
»Ich hatte Lust, einen Mönch umzubringen«, antwortete der Autor Umberto Eco auf die Frage, wie er dazu gekommen sei, den Roman »Der Name der Rose« zu schreiben. Dass es in der über 600 Seiten langen Geschichte nicht allein um Mord geht, ist verständlich, wenn man Umberto Ecos Stellung als gefragter Literaturwissenschaftler und gelehrter Journalist für Kunst und Medien bedenkt. So konzentrierte sich Regisseur Jean-Jacques Annaud (»Der Bär«, »Sieben Jahre in Tibet«) darauf, aus dem kulturhistorischen Panorama des mittelalterlichen Klosterlebens eine spannende Kriminalgeschiche heraus zu filtern.
Bruder William von Baskerville (Sean Connery, historisch auch in »Der erste Ritter« und »Highlander«) wird zu einer abgelegenen Abtei in den italienischen Alpen gerufen, um dort einen Mord aufzuklären, bei dem, wie die Mönche glauben, der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Gemeinsam mit seinem jungen Gehilfen Adson (Christian Slater, »True Romance«, »Operation Broken Arrow«) kommt er einem Geheimnis auf die Spur, bis zu dessen Lösung noch weitere Brüder ihr Leben lassen müssen. Und dann trifft ein alter Feind Williams in der Abtei ein: der Inquisitor Bernardo Gui (F. Murray Abraham, »Amadeus«).
Der von Bernd Eichinger (»Das Boot«, »Der bewegte Mann«) produzierte Film »Der Name der Rose« lässt das Spätmittelalter in glaubhaften Bildern wieder aufleben. Jeder einzelne der Mönche ist hervorragend besetzt, mit Schauspielern, deren Gesichter einprägsam und jenseits jeglichen Durchschnitts sind. Die Innenaufnahmen fanden im deutschen Kloster Eberbach statt, die eindrucksvollen Bauten entstanden in Cinecitta, dem italienischen Hollywood. Sean Connery spielt den Sherlock Holmes des 14. Jahrhunderts in sympathischer Mischung zwischen Weisheit und Witz, sein junger Dr. Watson, Christian Slater, war in »Der Name der Rose« übrigens das erste Mal auf der Leinwand zu sehen.
(Alexander Röder, Amazon )
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