Kathy Baker, Maria Bello, Emily Blunt, Jimmy Smits
»Der Jane Austen Club«
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Der Jane Austen Club
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Nach dem Roman von Karen Joy Fowler
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Kathy Baker, Maria Bello, Emily Blunt, Jimmy Smits
»Der Jane Austen Club«
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»Ist allgemeine Unhöflichkeit nicht genau das Wesen der Liebe?« (Jane Austen)
Literatur als Lebenshilfe: Wie Englands Schriftstellerin sechs Herzen verbindet. Fragen Sie Jane Austen: Die Romane der englischen Autorin werden für fünf Frauen zur dringend benötigten Lebenshilfe. Fazit: »Der Jane Austen Club« ist eine seichte Wohlfühl-Romanze mit starkem Ensemble – von der ohne Vorkenntnisse wenig übrig bleibt. (Cinema)
»Der Jane Austen Club« ist ein augenzwinkerndes Drama über einen Zirkel von Liebhabern der Literatur von Jane Austen, die feststellen, dass sie sich in ähnlichen Situationen befinden wie die Figuren Austens. Robin Swicord adaptiert mit namhaftem Ensemble Karen Joy Fowlers gleichnamigen Bestseller und kommentiert augenzwinkernd das Werk der titelgebenden Autorin. (VideoMarkt)
Sechs Monate lang, so haben sich fünf Frauen und ein Mann in einer kalifornischen Kleinstadt vorgenommen, wollen sie sie sich treffen, um sich über die Romane von Jane Austen zu unterhalten. Schnell tritt jedoch »Stolz und Vorurteil« in den Hintergrund, denn als die Sechs ihre eigenen Wünsche und Sehnsüchte offenbaren, stellen sie fest, dass ihr eigenes Leben einem Roman der Austen gleicht. Und so werden im Verlauf der Treffs Ehen auf den Prüfstand gestellt, amouröse Kontakte geknüpft und Tragödien gemeistert. (Blickpunkt:Film)
Mit ihrem augenzwinkernden Roman »Der Jane Austen Club« landete Karen Joy Fowler weltweit einen Bestseller. Robin Swicord, bekannt geworden als Drehbuchautorin für frauenaffine Stoffe wie »Die Geisha« oder »Betty und ihre Schwestern«, wagt sich mit diesem launigen Stoff über amouröse Verstrickungen, Standesdünkel, Ehe und Freundschaften, die im Kalifornien von heute immer noch ähnlich große Probleme aufwerfen wie in Jane Austens England des 19. Jahrhunderts, an ihr reguläres Regiedebüt. Und kann sich dabei nicht nur auf ihr eigenes Fingerspitzengefühl als Autorin verlassen, sondern auch auf ein perfektes, namhaftes Ensemble. (VideoWoche)
Um Sylvia (Amy Brenneman), die von ihrem Mann verlassen wurde, abzulenken, organisiert Bernadette (Kathy Baker) einen Buchklub. Sylvias lesbische Tochter Allegra (Maggie Grace), die unglücklich verheiratete Lehrerin Prudie (Emily Blunt) und ein Single treffen sich regelmäßig, um ein Buch von Jane Austen zu diskutieren – bis sie merken, wie sehr ihre Schicksale denen in Austens Romanen ähneln. (CinemaxX CineNews)
Sylvia (Amy Brennemen) wird nach langen, scheinbar glücklichen Ehejahren, plötzlich von ihrem Mann verlassen. Ihre Freundin Bernadette (Kathy Baker), eine starke Frau, die ihr Leben nach eigenen Regeln lebt, organisiert daraufhin einen »Buchclub«, um der Verzweifelten dabei zu helfen, wieder auf andere Gedanken zu kommen. Fünf Frauen treffen sich daraufhin einmal im Monat, um über eines von Jane Austens Bücher zu diskutieren: Neben Bernadette und Silvia sind das Sylvias lesbische Tochter Allegra (Maggie Grace), die eigentlich nur ihre Mutter über den Verlust hinwegtrösten will, die junge Lehrerin Prudie (Emily Blunt), die in einer unglücklichen Ehe lebt, sowie Sylvias Single-Freundin Jocelyn (Maria Bello), die den einzigen Mann mit in den Club bringt: Grigg (Hugh Dancy), der insgeheim hofft, durch den Buchclub bei Jocelyn landen zu können. Als die Gruppe nach und nach die einzelnen Werke von Austen durchgeht, entwickelt sich das Liebesleben eines jeden Beteiligten parallel zu den Geschichten Austens: Unbewusst sucht sich jeder die Plots und Charaktere aus, die dem eigenen Leben ähneln ... und projiziert seine Wünsche, Sorgen und Hoffnungen in die Bücher hinein.
Angelehnt an Karen Joy Fowlers Bestseller-Roman inszenierte die als Drehbuchautorin bekannte Robin Swicord (»Memoirs Of A Geisha«) ihr ebenso intelligentes wie auch warmherziges Debüt. Eindrucksvolle Dialoge und starke Gefühle werden mit der Unterstützung exzellenter Schauspieler wie Maria Bello (»World Trade Center«, »A History of Violence«), Emily Blunt (»Der eisige Tod«, »Der Teufel trägt Prada«) und Kathy Baker (»Spiel der Macht«) zum Ausdruck gebracht und zeigen, dass Leidenschaft, Liebe, Verrat und Eifersucht heute noch genauso zum Leben gehören wie im 19. Jahrhundert.
(Sony Pictures)
Jeden Monat trifft sich der Jane-Austen-Buchclub zur Besprechung eines Austen-Romans in Jocelyns hübschem, altem Farmhaus oder auf Sylvias gemütlichem Familiensitz in der Stadt oder in Griggs nagelneuem Vorstadt-Reihenhaus, das überraschenderweise im Inneren viel Persönlichkeit hat. Der Buchclub quetscht sich sogar in einen Coffee-Shop oder in ein Krankenhauszimmer und gönnt sich einen Strandausflug wegen des Küstenpanoramas, das den Hintergrund eines Austen-Romans bildet.
Jane Austen ist der rote Faden, der sich durch den Alltag zieht, den die Buchclub-Mitglieder teilen, während sie ihre eigenen persönlichen Erfahrungen machen: Da wäre die Auflösung von Sylvias routiniertem Eheleben und die Neuerfindung einer anderen Sylvia; die waghalsige Allegra, der beim Sport und in der Liebe die Vorsicht fehlt; und da wäre Bernadette, die dank Yoga ihre Mitte gefunden hat und damit zufrieden scheint, sich um das Wohl aller anderen zu kümmern. Wird Prudie herausfinden, wie man sich als verheiratete Erwachsene verhält, oder wird sie alles für ein unerlaubtes Abenteuer hinwerfen? Und wird Jocelyn jemals über ihre literarische Versnobtheit hinwegkommen und die »Ursula LeGuin«-Sci-Fi-Klassiker lesen, die Grigg ihr fortwährend aufzudrängen versucht? Wie bei Austen üblich, sind auch hier die Ehe, Freundschaft und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt die Dinge, auf die es wirklich ankommt.
(Sony Pictures)
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