|
|
|
»Der Fuchs und das Mädchen« ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Beziehung zwischen Mensch und Tier. Eine Hymne an die Natur: Der Film von Luc Jacquet (»Die Reise der Pinguine«) erzählt von einer ungewöhnlichen Freundschaft. Fazit: »Der Fuchs und das Mädchen« bietet fantastische Tier- und Landschaftsaufnahmen, zu einer märchenhaften Fabel versponnen. (Cinema)
»Der Fuchs und das Mädchen« ist ein ungewöhnlich reifes Kinderabenteuer über die Freundschaft eines jungen Mädchens zu einem wilden Fuchs. Im Herbst begegnet ein Mädchen bei ihren Wanderungen durch die Wiesen und Wälder einer Füchsin. Das wilde Tier flüchtet. Sie verbringt ihre Tage damit nach ihm zu suchen, stets allein und unbehelligt von Schulpflichten und Elternsorgen. Bis sie sich den Knöchel bricht und den Winter daheim über einem Biologiebuch über Füchse verbringt. Beider Leben verläuft parallel. Das des Fuchses befindet sich irgendwo in der Mitte der Nahrungskette, was gefährliche Begegnungen mit Wildkatzen und Wölfen bezeugen. (VideoMarkt)
Mit dem ungewöhnlich reifen Kinderabenteuer »Der Fuchs und das Mädchen« über die Freundschaft eines Mädchens zu einem wilden Fuchs ist Luc Jacquet ein würdiger Nachfolger zu seinem sensationell erfolgreichen »Die Reise der Pinguine« gelungen. Wieder erzählt er seine Geschichte über einen Zeitraum von vier Jahreszeiten und profitiert dabei von kontemplativen Bildern einer traumhaften Natur. So sehr »Der Fuchs und das Mädchen« seine Reize auch über seinen dokumentarischen Ansatz bezieht, hat er doch auch eine fiktive Geschichte zu bieten, die durchaus zu fesseln versteht. (Blickpunkt:Film)
Die außergewöhnliche Freundschaft zwischen Mensch und Tier: Der französische Naturfilmer Luc Jacquet setzt seine »Reise der Pinguine« jetzt in Form des Spielfilm-Abenteuers »Der Fuchs und das Mädchen« fort! Wieder erstreckt sich der Zeitraum über vier Jahreszeiten und profitiert von großartigen Bildern einer traumhaften Natur. Im Herbst begegnet das Mädchen bei ihren Wanderungen durch die Wiesen und Wälder der ans Elternhaus angrenzenden Berge einer Füchsin. Als das Mädchen (Bertille Noël-Bruno) sich den Knöchel bricht, verbringt es den Winter über einem Buch über Füchse. Im Frühjahr findet das Mädchen die Füchsin wieder – samt Welpen. (CinemaxX CineNews)
Der wunderschöne Familienfilm »Der Fuchs und das Mädchen« erzählt von der Freundschaft eines Mädchens zu einem Fuchs, den sie in der Nähe ihres Elternhauses zum ersten Mal sieht. Zwischen den beiden entwickelt sich eine besondere Verbundenheit – der Fuchs beschützt das Mädchen und begleitet es auf ihren Wegen. Dadurch fängt das Mädchen an, die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Eines Morgens im Spätsommer trifft ein Mädchen (Bertille Noël-Bruno) auf einen jagenden Fuchs. Fasziniert folgt sie dem scheuen Tier: Nichts möchte sie lieber, als mit ihm durch die Welt zu streifen. Tatsächlich: Behutsam und trickreich gewinnt sie sein Vertrauen. Damit beginnt eine ebenso fabelhafte wie erstaunliche Freundschaft. An der Seite des Fuchses entdeckt das Kind eine wilde und geheimnisvolle Natur, und erlebt ein Abenteuer, das ihr Leben und ihr Verständnis der Tiere verändern wird ...
Nach dem weltweiten Erfolg seiner poetischen Dokumentation »Die Reise der Pinguine« wechselt Regisseur Luc Jacquet ins Spielfilm-Genre. »Der Fuchs und das Mädchen« ist ein einzigartiges Kino-Abenteuer, anrührend, märchenhaft und packend erzählt in überwältigenden Landschafts- und Tieraufnahmen. Ein Geschenk von einem Film.
»Der Fuchs und das Mädchen« ist das Nachfolgewerk von Regisseur Luc Jacquet, der mit »Die Reise der Pinguine« eine der erfolgreichsten Dokumentationen der Filmgeschichte ablieferte. Poetisch und in fesselnden Bildern erzählt, werden kleine und große Filmfreunde von dieser Geschichte fasziniert sein.
(Kinowelt)
Nach seinem Oscar-gekrönten Dokumentarfilm Die Reise der Pinguine beeindruckt der Franzose Luc Jacquet erneut mit einem einzigartigen Naturerlebnis: Der Fuchs und das Mädchen erzählt in eindrucksvollen Landschafts- und Tieraufnahmen die Geschichte eines jungen Mädchens, das Freundschaft mit einem Fuchs schließt.
Das Mädchen Lila verbringt so viel Zeit wie möglich in der freien Natur. Als sie auf ihren Wanderungen eines Tages einem Fuchs begegnet, ist sie sofort fasziniert von dem wunderschönen Tier und nimmt seine Fährte auf. Zunächst fesselt sie ein gebrochener Knöchel über die Wintermonate ans Bett. Doch Lila nutzt die Zeit, um alles über Füchse und ihr Leben zu lesen, und wird zu einer ausgewiesenen Expertin. Im Frühjahr nimmt sie die Spur ihres Fuchses, der sich als Weibchen mit einem Wurf Junges entpuppt, wieder auf, und nach und nach kommen sich Mensch und Tier näher. Gemeinsam erleben die beiden in der unberührten Idylle des Waldes aufregende Abenteuer. Doch schließlich muss Lila trotz aller Nähe erkennen, dass ihr Fuchs ein wildes Tier bleibt, dass sich nicht zähmen und ihrem Willen unterwerfen lässt.
Über den Verlauf der vier Jahreszeiten hinweg zeigt Regisseur Jacquet in einer fiktiven Geschichte – jedoch mit deutlich dokumentarischem Ansatz – die behutsame Annäherung von Mensch und Tier. An der Seite des Fuchses entdeckt Lila – und mit ihr die Zuschauer – eine wilde und geheimnisvolle Natur und fängt an, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Fast märchenhaft erscheint die Freundschaft der beiden, die den Zauber der Kindheit einfängt bzw. Erinnerungen an die Zeit wieder aufsteigen lässt, als man selbst frei und ungebunden, immer bereit zu neuen Entdeckungen, durch die Natur stromerte. Eine anrührende Geschichte über unseren Umgang mit der Natur, die Respekt und Rücksichtsnahme von den Menschen einfordert.
Das poetische und in traumhaft schöne Bilder gefasste Kinoabenteuer ist ab sechs Jahren freigegeben, da einige Szenen auf jüngere Kinder sehr beängstigend wirken könnten. Auch das Ende des Films, in dem der Fuchs schwer verletzt und scheinbar tot am Boden liegt, dürfte für viele Kinder nicht einfach zu verarbeiten sein.
(Birgit Schwenger, Amazon )
» Amazon-Direktlinks: Alle Infos zu
Bertille Noël-Bruno , Isabelle Carré , Thomas Laliberté und
Der Fuchs und das Mädchen
bei Amazon.de ansehen.
|