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In dem Horrorthriller »Der Exorzist« ergreift ein Dämon Besitz vom Körper eines kleinen Mädchens. »Der Exorzist« ist William Friedkins Klassiker des modernen Horrorfilms. Regan MacNeill, zwölfjährige Tochter der berühmten Filmschauspielerin Chris MacNeill, leidet seit kurzem unter hysterischen, von heftigen Krämpfen begleiteten Wutausbrüchen. Als die versammelte, hochdotierte Ärzteschar Hilflosigkeit demonstriert und die Anfälle eskalieren, sucht Mutter MacNeill die Hilfe katholischer Geistlicher. Zwei herbeieilende Jesuitenpater diagnostizieren teuflische Besessenheit und verschreiben dem Teenager einen klassischen Exorzismus. Der alte Kampf zwischen Gut und Böse entbricht. (Blickpunkt:Film)
»Der Exorzist« ist eine perfekt inszenierte Gruselmaschine, die im Verbund mit »Der Weiße Hai« und »The Texas Chainsaw Massacre« Hollywoods Horrorboom in den 70ern erst ermöglichte. »French Connection«-Regisseur William Friedkin verwandelt die Literaturvorlage des Jesuitenschülers William Peter Blatty in einen kongenialen Alptraum aus düsterer Bedrohung, clever zusammengestrickter Religionsmystik und purem Schock, der besonders unter Zusehern mit traditionell-christlichem Weltbild seine Wirkung selten verfehlt. Gefolgt von zwei Sequels, die dem Klassiker »Der Exorzist« nicht im entferntesten das Wasser reichen. (VideoWoche)
Die neue Fassung von »Der Exorzist« wurde komplett digital überarbeitet und enthält zusätzlich zehn Filmminuten, die in der ursprünglichen Fassung nicht zu sehen waren. Ebenso bietet »Der Exorzist – die neue Fassung« eine vollständig neu bearbeitete Sound-Atmosphäre. Gräßliche Dämonen haben von der 12-jährigen Regan Besitz ergriffen. Zwei Jesuitenpater versuchen, das verunstaltete Mädchen durch Teufelsaustreibung zu retten. William Friedkins perfekt inszinierter Psychothriller »Der Exorzist« löste bei seiner Erstaufführung weltweit Skandale aus. Reihenweise verließen schockierte Zuschauer die Kinos. Presse und Publikum waren fasziniert und entsetzt über den mit drei Oscars ausgezeichneten Film. Heute gehört der »Exorzist« zu den Kultfilmen seines Genres. (Warner Bros. Pictures)
Regisseur William Friedkin wurde nach dem Erfolg von »French Connection – Brennpunkt Brooklyn« in Hollywood heiß gehandelt, und die Leute verdrehten die Köpfe (in mehrfacher Hinsicht), als er sich dazu entschloss, danach »Der Exorzist« zu realisieren. Dieser schockierende Thriller aus dem Jahre 1973, dessen Drehbuch William Peter Blattys kontroverser Bestseller zugrunde liegt, wurde durch seine schonungslose Darstellung eines jungen Mädchens (Linda Blair), das von einem bösen Geist besessen ist, zu einem wichtigen und oft nachgeahmten Meilenstein für das Horrorfilm-Genre.
Jason Miller und Max von Sydow sind die perfekte Besetzung als Priester, die ihre geistige Gesundheit und ihr Leben riskieren, um die Riten einer Dämonenaustreibung zu vollziehen. Ellen Burstyn spielt Linda Blairs Mutter, die nur schockiert dabeistehen kann, während der Körper ihrer Tochter von satanischen Mächten entstellt wird. »Der Exorzist«, einer der gruseligsten Filme aller Zeiten, wurde während der Produktion von mysteriösen Zwischenfällen heimgesucht, und die Zeit hat seine Fähigkeit, selbst die gelassensten Zuschauer zu verstören, nicht vermindert.
(Jeff Shannon, Amazon )
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