Derek Magyar, Patrick Bauchau, Jonathon Trent, George Jonson
»Boy Culture«
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| Originaltitel |
Boy Culture |
| Genre |
Filmdrama |
| Produktionsland/-jahr |
USA 2006 |
| Produktion/Vertrieb |
Pro-Fun Media |
| Filmlänge |
87 Minuten |
| FSK-Altersfreigabe |
ab 16 Jahren |
| Kinostart |
12.4.2007 |
| DVD-Veröffentlichung |
29.8.2007 |
SchauspielerInnen/ HauptdarstellerInnen
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Derek Magyar
Patrick Bauchau
Jonathon Trent
George Jonson
Darryl Stephens
Jonathon Trent
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Regisseur(e)
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Q. Allan Brocka
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Derek Magyar, Patrick Bauchau, Jonathon Trent, George Jonson
»Boy Culture«
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»Boy Culture« ist ein elegantes schwules Drama über einen Edel-Callboy, dessen coole Fassade bei Gesprächen mit einem neuen Freier nach und nach eingerissen wird. (Blickpunkt:Film)
Der Film »Boy Culture«, der auf dem Roman von Matthew Rattenmund beruht, kann sich nicht immer zwischen ernsthafter Charakterisierung und Seifenopern-Stil entscheiden. Oftmals dient die Geschichte nur zur Ausstellung des schönen Dekors und der ansehnlichen Körper der Protagonisten. Die Off-Stimme der Hauptfigur X ist dabei bemüht, die klischeehafte Inszenierung zu überspielen. Letztlich versteht es der Film dennoch mit seiner leichten, weltfremden Art das Interesse wach zu halten und so folgt man gerne dem Leben in der idealen Männer-WG. (VideoWoche)
In »Boy Culture« sucht ein schwuler Callboy sein persönliches Glück: Sexuelle Irrungen und Wirrungen in einer Schwulen-WG: Jungtunte Joey schmachtet Callboy »X« an, der wiederum den bindungsscheuen Andrew ganz für sich allein haben will. Das klingt nach einer Triebstau-Schmonzette, ist aber – auch wenn das schmucke Trio ausgiebig »oben ohne« agiert – eine scharfsinnige Studie männlicher Begierden und Ängste über Rassen- und Altersgrenzen hinweg. (Cinema)
Der Mitzwanziger X, wie er sich aus Gründen der Anonymität selber so nennt, lebt als Homosexueller in Seattle in einer ebensolchen Männer-WG. Als Edel-Prostituierter hat er zwar reichlich Sex, dies allerdings eben nur auf beruflicher Ebene. Im privaten Leben ist er hingegen auf der Suche nach dem Mr. Right und lehnt deswegen sämtliche Angebote auf schnellen Sex kategorisch ab. Insgeheim hat er sich in seinen WG-Partner Andrew verliebt. Dieser kommt aber nicht wirklich mit X´s Lebensstil klar. (VideoMarkt)
»Boy Culture« ist die aufregende Beichte eines überaus erfolgreichen Edel-Callboy namens X. X liebt seinen Beruf und noch vielmehr das Geld, dass er dabei verdient, um sich seinen exquisiten Lifestyle zu finanzieren. Dessen ungeachtet hat er dabei nie mehr als zwölf Kunden – seine »Jünger«, wie er sie nennt – in der Kartei. Er teilt sein schickes Loft mit seinen beiden höchst attraktiven Mitbewohnern, dem eben erst volljährig gewordene Testosteron-Pulverfass Joey, der an X täglich seine Verführungskünste vervollkommnet aber so schnuckelig der hormongesteuerte Youngster auch sein mag, X hat nur Augen für den knackigen und nicht weniger zügellosen Hunk Andrew, der nach Joey´s Vorbild seine Neigungen lieber mit wechselnden Jungen auslebt.
Andrew wäre perfektes Beziehungs-Material, doch für X existiert kein Sex außerhalb der Arbeit, ein Stricher mit Moral, eine Hure die keine Schlampe ist, er hebt sich für den Richtigen auf. Um das Quartett zu vervollständigen wäre da noch Gregory, ein äußerst zurückgezogen lebender Kunde, ein perfekter Gentleman und Connaisseur der alten Schule, der in X sein jüngeres Ich erkennt. Gregory zahlt, doch bevor er dem unwiderstehlichen Callboy in Sachen Sex seine Zustimmung erteilt, erzählt er eine außergewöhnliche, fünfzig Jahre überspannende Liebesgeschichte und verführt X zu Gefühlen die er im Job seit Jahren unterdrückt hat: Emotionen.
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