Charlton Heston, Stephen Boyd, Jack Hawkins, Hugh Griffith
»Ben Hur«
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Ben Hur
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Nach dem Roman von Lewis Wallace
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| Originaltitel |
Ben-Hur |
| Genre |
Action-Abenteuerdrama |
| Produktionsland/-jahr |
USA 1959 |
| Produktion/Vertrieb |
Warner |
| Filmlänge |
214 Minuten |
| FSK-Altersfreigabe |
ab 16 Jahren |
| Kinostart |
14.10.1960 |
| DVD-Veröffentlichung |
25.10.2001 |
SchauspielerInnen/ HauptdarstellerInnen
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Charlton Heston Stephen Boyd Jack Hawkins Hugh Griffith Haya Harareet Martha Scott |
Regisseur(e)
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William Wyler
Andrew Marton
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Charlton Heston, Stephen Boyd, Jack Hawkins, Hugh Griffith
»Ben Hur«
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»Ben Hur« ist das mit 11 Oscars ausgezeichnete Remake des Stummfilmklassikers von 1924/26, der die Tragödie der israelitischen Familie Hur und den Konflikt zwischen Judah Ben-Hur und dem römischen Tribun Messala schildert, der mit dem berühmten Quadrigarennen im Zirkus endet. Jerusalem zu Beginn des ersten Jahrhunderts: Der israelitische Prinz Judah Ben-Hur (Charlton Heston) feiert das Wiedersehen mit seinem alten Freund Messala (Stephen Boyd), der als römischer Tribun in die Stadt zurückkehrt. Trotz alter Freundschaft trennen beide unterschiedliche politische Meinungen. Als während der Willkommensparade ein herabfallender Stein von Ben Hurs Haus den Tribun knapp verfehlt, lässt dieser Ben Hur zu den Galeeren und seine Mutter und Schwester ins Gefängnis werfen. Ben Hur schwört Rache. (Blickpunkt:Film)
Der 1880 erschienene Roman »Ben Hur« des amerikanischen Rechtsanwalts und Generals Lewis Wallace in einer dreieinhalbstündigen Neuverfilmung, die an kolossalem Aufwand alles bis dahin Gedrehte übertraf: 365 Sprechrollen, 50.000 Komparsen, über eine Million Requisiten und 16,2 Millionen Dollar Budget! Der unvergessene Höhepunkt des mit elf Oscars ausgezeichneten Spektakels: Das Quadrigarennen, bei dem der römische Tribun Messala und der unterjochte israelitische Judah Ben-Hur ihren jahrelangen Kampf beenden. (VideoWoche)
Ein unglücklicher Zufall bestimmt die beispiellose Tragödie und den schmerzlichen Leidensweg der Familie Hur. Sie werden von Messala (Stephen Boyd), dem Statthalter in Jerusalem, gefangen genommen und Ben Hur (Charlton Heston) wird wenig später als Sklave auf eine römische Galeere gebracht. Allein sein Hass und sein brennendes Verlangen nach Rache, erhalten ihn aufrecht. Die ungeheuerliche körperliche Anstrengung macht ihn noch stärker. Bald hat er Gelegenheit seinen unversöhnlichen Hass zu befriedigen. Ein großes Wagenrennen soll stattfinden. Messala nimmt daran teil. Auch Ben Hur ist bereit zum Wettkampf gegen seinen verhassten Gegner. Es beginnt ein Kampf auf Leben und Tod. Messala, der die Begegnung mit Ben Hur fürchtet, setzt in dem mörderischen Rennen alles auf eine Karte. Keinem der Zuschauer in dem riesigen Rund der Arena entgeht in diesem Augenblick, dass zwischen den beiden Männern auf den rasenden Kampfwagen mehr entschieden wird, als ein bloßer Wettkampf ... (Warner Bros. Pictures)
William Wyler (»Stürmische Höhen«) zeichnete beim größten Teil dieser 1959er-Version der Geschichte von Lewis Wallace für die Regie verantwortlich. Charlton Heston spielt Judah Ben-Hur, den jüdischen Freund eines Römers (Stephen Boyd). Beide werden zu Lebzeiten Jesu zwangsläufig zu erbitterten Gegnern. Schwerfällig und doch fesselnd, hat der Film »Ben Hur« nichts von seinem ursprünglichen Wert als ambitioniertes und unterhaltsames Historienepos eingebüßt. Heston wirkt in der breit angelegten Handlung, die durch Zeiten der Sklaverei, des Verlustes und des Triumphes führt, ganz zu Hause. Andrew Marton führte beim Höhepunkt des Films, dem legendären Wagenrennen, Regie – eine Meisterleistung der Schnitttechnik und ein Triumph filmischer Actionkunst. (Tom Keogh, Amazon )
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