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Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Versuchen gelingt es einer Gruppe von Forschern, die verstorbene Ellen Ripley (Sigourney Weaver) als Klon wiederauferstehen zu lassen. Das Wunder der Wissenschaft macht aber auch die Nachzucht von Aliens möglich, die prompt entkommen können und alles vernichten, was sich ihnen in den Weg stellt. Nur Ripley, die durch unsauberes Klonen auch Alien-Charakteristika in sich trägt, und eine bunt zusammengewürfelte Schmugglerbande können die außerirdische Brut stoppen. (VideoMarkt)
Selten hat eine Fortsetzung derart überzeugt wie Jean-Pierre Jeunets vierter Teil der legendären »Alien«-Saga. Der »Delicatessen«-Regisseur zündet in »Alien 4 – Die Wiedergeburt« ein wahres Feuerwerk an visuellen Einfällen, der Plot um die möglichen Folgen von Gen-Manipulationen ist an Aktualität kaum zu übertreffen, und Sigourney Weaver gelingt es spielend, ihrer Ripley-Figur völlig neue und unerwartete Facetten zu entlocken. Die beklemmend düstere Atmosphäre, die durch ein brandneues Farbverfahren transportiert wird, atemberaubende Spezialeffekte und schaurige Latex-Gestalten machen das Science-Fiction-Meisterwerk »Alien 4 – Die Wiedergeburt« zum Publikumsfavoriten. (VideoWoche)
Ripley wird als Klon wiedergeboren, mit ihr die aggressive Brut des Alien, die sich selbständig macht und zur Bedrohung der Erde auswächst. »Alien – Die Wiedergeburt« ist die vierte Auskopplung des erfolgreichen SF-Horrors »Alien« – von Regisseur Jean-Pierre Jeunet in toller Optik und Ästhetik präsentiert. (Blickpunkt:Film)
Ellen Ripley (Sigourney Weaver) starb im Kampf gegen den perfekten außerirdischen Killerorganismus. 200 Jahre später kehrt sie als Ergebnis eines Cloning-Experimentes zurück – halb Mensch, halb Alien. Skrupellose Wissenschaftler entfernen aus ihrem Körper eine neue Dimension von Alien-Königin. Damit nimmt der Terror an Bord der Raumstation seinen blutigen Lauf. Diesmal tritt Ripley den Kampf gegen ihre eigenen Artgenossen an. Auf wessen Seiten sie wirklich steht, weiß niemand. (20th Century Fox)
Ein bisschen erinnern die »Alien«-Filme an die Kinoausflüge von »Raumschiff Enterprise«: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (»Die Stadt der verlorenen Kinder«) inszenierte Teil »Alien – Die Wiedergeburt« ist eine eindeutige Steigerung gegenüber »Alien 3«, denn mit seiner Story haucht er dem »Alien«-Franchise neues Leben ein.
Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung von »Alien 4 – Die Wiedergeburt« noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen.
In einer weiteren Hauptrolle von »Alien 4 – Die Wiedergeburt« ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich herumträgt, von dem niemand etwas erfahren darf.
(Marshall Fine, Amazon )
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