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In »Alien 3« stürzt Ellen Ripleys (Sigourney Weaver) Raumschiff auf den Gefängnisplaneten Fiorina 138. Nur sie überlebt den Aufprall und findet sich plötzlich allein unter Schwerverbrechern wieder. Doch es kommt noch schlimmer: Ein Alien war in dem Raumschiff versteckt und beginnt nun, die Bewohner des Planeten zu dezimieren. Ein letztes Mal nimmt Ripley den Kampf auf ... (Blickpunkt:Film)
Nach James Camerons energiegeladener Nonstop-Action-Mär »Aliens – Die Rückkehr« orientiert sich Videoclipspezialist David Fincher in seinem Abschluss der »Alien«-Trilogie sichtbar an dem finstereren ersten Teil von Ridley Scott. In tiefe Grau- und Brauntöne gehüllt schickt er Sigourney Weaver (»Gorillas im Nebel«) im Sinead O´Connor-Look in eine letzte, ebenso spannungsgeladene wie pastorale Schlacht mit ihrem ewigen Feind. Fincher ist konsequent: Nach Jahren des Kampfes ist das Alien endlich in Ripleys Körper – da kann nur der Tod die Lösung sein. Über 1,5 Millionen Kinobesucher ließen sich von der komplexen Science-Fiction-Passion in ihren Bann schlagen, auf die DVD wird die Resonanz ebenso groß sein. (VideoWoche)
Nachdem Ripleys Raumschiff auf den Gefängnisplaneten Fiorina 138 gestürzt ist, scheint es zunächst scheint, als hätte nur die Amazone den Aufprall überlebt. Aber auch ein an Bord geschmuggeltes Alien kommt mit dem Leben davon. Während das Monster beginnt, die Bewohner des Planeten zu dezimieren, muss sich Ripley (Sigourney Weaver) als einzige Frau unter einer Horde von Mördern und Vergewaltigern Respekt verschaffen. Sie kann die Anführer von der Alien-Gefahr überzeugen. Ohne Waffen nehmen die letzten Überlebenden den Kampf auf. Zu ihrem Horror muss Ripley feststellen, dass in ihrem Körper eine neue Alien-Mutter nistet. Nachdem das Alien zerstört ist, opfert sich die Heroine im Flammenmeer. (VideoWoche)
Es geschieht auf dem Rückflug vom inzwischen vernichteten Planeten LV-521: Das Raumschiff der wenigen Überlebenden strandet auf einem unwirtlichen Gefängnisplaneten weit außerhalb der bewohnten Gegenden des Weltalls. Ellen Ripley (Sigourney Weaver) ist die einzige Überlebende. Sie steht einer ganz neuen, bedrohlichen Situation gegenüber: Alle Insassen des Gefängnisses sind Männer, für die Vergewaltigung und Mord nur Kavaliersdelikte am Anfang ihrer kriminellen Laufbahn waren – und sie ist die erste Frau, die sie seit Jahrzehnten gesehen haben. Doch das ist nur der Anfang: Denn eines der Aliens hat den mörderischen Endkampf überlebt. Es ist hier. Und die wenigen Menschen sind völlig schutzlos ... (20th Century Fox)
»Alien 3«, der am wenigsten erfolgreiche Film der »Alien«-Reihe entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer – und nicht besonders befriedigender – Weg dorthin. (Marshall Fine, Amazon )
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