Cem Yilmaz Özge Özberk Zafer Algöz Nil Karaibrahimgil Ozan Güven Ceyda Ates
Regisseur(e)
Cem Yilmaz
Ali Taner Baltaci
Infos und Angebote zu diesem Film bei
Cem Yilmaz, Özge Özberk, Zafer Algöz, Nil Karaibrahimgil »A.R.O.G.« Kritiken Infos aktuelle Angebote
»A.R.O.G.« ist eine türkische Steinzeit-Komödie mit Star-Comedian Cem Yilmaz. Nachdem der Teppichhändler Arif (Cem Yilmaz) im Vorgängerfilm »G.O.R.A.« von Außerirdischen auf einen fremden Planeten entführt wurde, ist es in »AROG« nun die Steinzeit, in die er von seinen Widersachern aus »G.O.R.A.« katapultiert wird. Da sitzt er nun und verwirrt seine Mitmenschen mit technischen Errungenschaften der Neuzeit, wie z.B. seiner Armanduhr. Dabei will er nichts mehr, als zurück in die Gegenwart zu seiner schwangeren Frau Ceku (Özge Özberk). Es muss also ganz schnell eine Erfindung her, was er seinem neuem Umfeld gar nicht so leicht verständlich machen kann. (VideoMarkt)
Der Hauptdarsteller und gefeierte türkische Stand-up Comedian Cem Yilmaz übernahm für das Sequel zu »G.O.R.A.« wieder das Drehbuch und schuf einen weiteren Meilenstein des türkischen Unterhaltungskinos. Mit einem Produktionsbudget von acht Millionen Euro ist »AROG.« einer der bisher teuersten Filme der Türkei, was sich besonders in der hochwertigen Ausstattung und den aufwendigen Spezialeffekten bemerkbar macht. Die gewohnt witzigen Sprüche, turbulenten Ereignisse und sympathischen Darsteller werden die vielen Fans dieses Genres erfreuen. (Blickpunkt:Film)
Teppichverkäufer Arif (Cem Yilmaz) hat sein Abenteuer auf dem Planeten Gora überstanden und Prinzessin Ceku (Özge Özberk) geehelicht. Nun katapultiert ihn eine Zeitmaschine unvermittelt in die Steinzeit, wo er sich unauffällig unters Volk mischt. Nicht, ohne entdeckt zu werden und für helle Aufregung unter Höhlenmenschen zu sorgen. Bevor Arif herausfindet, wie er Ceku jemals wiedersehen kann, beginnt auch schon eine recht ungemütliche Eiszeit. Nach »G.O.R.A.«, dem dritterfolgreichsten türkischen Film, soll Nachfolger »Arog« ähnliches leisten: Kommerziell genug ist die ausgeflippte Komödie mit erheblichen SciFi-Elementen. Neben Stand Up-Comedian Cem Yilmaz erhöht Popsternchen Nil Karaibrahimgil das Kultpotenzial. (kino.de)
Im dritterfolgreichsten Film der türkischen Filmgeschichte G.O.R.A., wird der Teppichverkäufer Arif ins All entführt, rettet dort den Planeten G.O.R.A. vor bösen Machenschaften und heiratet die Prinzessin Ceku. In A.R.O.G. nimmt Arif’s Schicksal eine ganz andere Wendung: Diesmal wird er mit einer Zeitmaschine in die Steinzeit katapultiert und mischt sich dort unter das Volk.
Natürlich nicht ganz ohne Folgen für die Steinzeitmenschen, in deren Leben bald die Zukunft Einzug hält. Auch die Eiszeit bleibt Arif nicht erspart ... Wird er seine Ceku je Wiedersehen..? Neben Cem Yilmaz, der unangefochtenen Nummer eins der türkischen Stand up-Comedy, übernimmt das beliebte Popsternchen Nil Karaibrahimgil eine der Hauptrollen.
Vier Jahre nach Cem Yilmaz’ Sci-Fi-Kinoerfolg G.O.R.A. kommt nun der Nachfolger der Kult-Komödie mit dem Titel »A.R.O.G.« in die Kinos. Diesmal lädt uns Star-Regisseur und Hauptdarsteller Yilmaz in die Steinzeit ein. Mit einem Produktionsbudget von mehr als 8 Millionen Euro, wird A.R.O.G. einer der bisher teuersten Filme des türkischen Kinos. Gleichwohl ist der Film viele Monate vor Start bereits mehr als vielversprechend – der dreiminütige Teaser-Trailer des Films wurde im Internet bereits mehr als fünf Millionen mal heruntergeladen.
Mit 200 Kopien in gewohnt türkischer, aber auch erstmals deutscher und englischer Synchronfassung, startet der Film auch in Europa sehr stark. Eins ist sicher; A.R.O.G. wird ebenso wie sein Vorgänger G.O.R.A. in Europa neue Maßstäbe für das türkische Kino setzen.