Gerard Butler, Rodrigo Santoro, Lena Headey, Dominic West
»300«
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300
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Nach der Graphic Novel von Frank Miller
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Gerard Butler, Rodrigo Santoro, Lena Headey, Dominic West
»300«
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Nie gesehene Bilder in einer Oper der Gewalt: »300«, das kolossale Action-Abenteuer von Regie-Wunderkind Zack Snyder, erzählt vom Kampf der spartanischen Legionen gegen das Riesenheer des persischen Königs Xerxes. Vergesst »Troja«, vergesst »Alexander«! Hier kommt ein Monumentalfilm der neuen Generation! »300« ist ein pures Kinovergnügen, dem allerdings auf den Berliner Filmfestspielen ein harter Wind entgegenschlug. Da war die Rede von einem »schlimmen Stück Kino«, einer »faschistoiden Kleinjungen-Fantasie« gar. Andere konstruierten verwegene politische Gegenwartsbezüge, die Bush in die Nähe eines Leonidas ohne Bart rückten und die US-Marines in einem Aufwasch zu den Spartanern der Gegenwart erklärten. So ein Festival kann einem ganz schön die Hirnwindungen verknoten. (Cinema)
»300« ist die fulminante Verfilmung des Kultcomics: Der Mythos Sparta in brutalen, atmosphärischen Bildern. König Leonidas (Gerard Butler) zieht mit 300 Elitekriegern in die Schlacht gegen die Perser. Videospielästhetik trifft auf Monumentalfilm – Zack Snyder erfindet das Genre der Comicverfilmung neu. (Amango DVD-Verleih )
»300« ist die Verfilmung des Kultcomics von Frank Miller, in dem König Leonidas mit 300 Spartanern in den Krieg gegen das gewaltige Heer von Perserkönig Xerxes zieht. Mit 300 loyalen Kämpfern zieht Leonidas (Gerard Butler), König von Sparta, in den Krieg. Er will sich dem Hunderttausende umfassenden Heer von Perserkönig Xerxes (Rodrigo Santoro) stellen, das in Griechenland eingefallen ist, um den Peloponnes zu unterjochen. Leonidas weiß, dass es sich um ein Himmelfahrtskommando handelt, dennoch hofft er darauf, Xerxes in der Enge der Thermopylen ein Schnippchen schneiden zu können. Erste Auseinandersetzungen kann Sparta für sich entscheiden, doch Verrat und Neid lassen die 300 bald ins Hintertreffen geraten. (Blickpunkt:Film)
Comic-Topautor Frank Miller kommt nach »Sin City« wieder zu Spielfilmehren, diesmal unter der Regie von Zack Snyder (»Dawn of the Dead«), der sich exakt an die Vorlage hält. Ausdrucksstarke, stilisierte, vornehmlich im Computer entstandene Bilder treiben die Geschichte um Gewalt und Ehre, Macht und Unterwerfung voran, die zart besaiteten Gemütern wahrlich nicht zu empfehlen ist. Hartgesottene Martial Arts- und Action-Fans werden sich bei dieser nihilistischen Schlachtplatte jedoch begeistert die Hände reiben. (VideoWoche)
Perserkönig Xerxes (Rodrigo Santoro) ist mit seinem riesigen Heer in Griechenland eingefallen. Obwohl Xerxes übermächtig scheint, glaubt Leonidas (Gerard Butler), König von Sparta, ihn mit nur 300 Mann auf seinem Vormarsch stoppen zu können. In der Enge der Thermophylen will er Xerxes eine Falle stellen. (Amazon )
Schwarz färbt sich der Himmel, rot die Erde in der grandiosen Verfilmung des Kultcomics über die Kollision von Spartas Stolz und Persiens Übermacht: Nach »Sin City« erfährt mit »300« ein weiterer Comic von Frank Miller die Verfilmung von Hollywood. Mit 300 Kriegern zieht Leonidas, König von Sparta, in den Krieg. Er will sich dem riesigen Heer von Perserkönig Xerxes stellen, das in Griechenland eingefallen ist. Leonidas weiß, dass es sich um ein Himmelfahrtskommando handelt, dennoch hofft er darauf, Xerxes in der Enge der Thermopylen ein Schnippchen zu schlagen. Ein unglaublich mitreißendes Action-Spektakel von Zack Snyder (»Dawn of the Dead«) mit Gerard Butler, Lena Headey und Dominic West. (CinemaxX CineNews)
»300« ist die Verfilmung des Kultcomics von Frank Miller, in dem König Leonidas mit 300 Spartanern in den Krieg gegen das gewaltige Heer von Perserkönig Xerxes zieht. 480 vor Christus. 300 tapfere spartanische Krieger trotzen der aufmarschierenden Riesenarmee des Perserkönigs Xerxes. Leonidas, Anführer der Hellenen, erweist sich als überaus geschickter Feldherr. Er lässt seine Männer einen schmalen Bergpass blockieren, die so genannten Thermophylen. So macht er die zahlenmäßige Überlegenheit des Gegners wett und bringt den Persern hohe Verluste bei. Doch dann wird er von einem Landsmann verraten, und sein Trupp in die Zange genommen – mit fatalen Folgen für sie alle. (VideoMarkt)
Nach »Sin City« erfährt mit »300« ein weiterer Kultcomic von Frank Miller die Deluxe-Behandlung von Hollywood. Auch Zack Snyders zweite Regiearbeit (nach »Dawn of the Dead«) ist exakt der Vorlage nachempfunden: Weitgehend im Computer entstanden, ist die nihilistische Schlachtplatte mit Gerard Butler als Leonidas höchst stilisiert, lässt aber in Sachen unmittelbarer Kampferfahrung (für den Film »300« wurde von den Actionchoreographen eine völlig neue Martial-Arts-Form entwickelt) keine Wünsche offen. (Blickpunkt:Film)
»300« erzählt die Geschichte von 300 Spartanern im Kampf gegen das übermächtige Heer der Perser. Ein visuell beindruckender Parforceritt von »Dawn of the Dead – Das Remake«-Regisseur Zack Synyder. »300« ist ein Film der beinahe schon auf provokative Art und Weise unterschiedlichste Reaktionen hervorrufen wird. Während den einen in Anbetracht des wunderschön anzusehenden Gemetzels begeistert die Kinnlade runterfällt und die Augen übergehen, werden sich andere kopfschüttelnd abwenden um sich über das geistige Niveau ihrer Mitmenschen zu grämen.
Im Mittelpunkt des Films steht eine historisch verbürgte Heldentat; der Kampf der zahlenmäßig hoffnungslos unterlegenen Spartanern unter Leonidas gegen das gigantischste Heer, dass die Welt bis dahin gesehen hat: die Streitkraft der Perser unter König Xerxes. Soviel zur Handlung.
Der Film basiert auf der gleichnamigen Graphic Novel von Frank Miller (»Sin City«), der sich wiederum von der Hollywoodverfilmung »Der Löwe von Sparta« unter der Regie von Rudolph Maté aus dem Jahr 1962 inspiriert fühlte, die schlussendlich auf Herodots Bericht aus dem 5. Jahrhundert v.Chr. fußt. Herodots Text, im übrigen die einzige zeitgenössische Quelle, ist von Historikern in vielerlei Hinsicht umstritten. Beispielsweise spricht Herodot von fünf Millionen Persern, während man mittlerweile zweifelsfrei das persische Heer auf etwa 170.000 Köpfe schätzt. Auch der bei Herodot im Mittelpunkt stehende Verrat wird angezweifelt und dient vermutlich der bewussten Geschichtsverfälschung, da als erwiesen gilt, dass Leonidas einen folgenschweren Fehler beging, als er einen bekannten Gebirgspass nur unzureichend absicherte und damit erst die Einkesselung seiner Truppen durch die Perser ermöglichte. Aber das alles spielt eigentlich bei der Rezeption von »300« keine Rolle.
»300« ist nicht interessiert an historischen Hintergründen und der Analyse von politischen Ränkespielen. Der Film ist, schlicht und ergreifend, ein gigantisches Schlachtgemälde, ein visuell beeindruckender Blutrausch, irgendwo zwischen Videogame und Monumentalepos anzusiedeln. Es ist ein Film für Männer jeglicher Altersstufe, die sich an sattsam bekannten Heldenklischees erfreuen können und für Frauen, die der Ästhetik des Waschbrettbauchs nicht abgeneigt sind; auch wenn es die, leider, in vorgeführter Perfektion nur digital gibt, auf dieser Welt. Aber auch das ist egal, denn »300« ist, vorausgesetzt man ist in der Lage seinen Intellekt entsprechend zu fokussieren, ein Mordsspass, im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist ein Kinofilm der diese Bezeichnung tatsächlich verdient, mit überlebensgroßen Helden und Taten, mit grandiosen Schlachtszenen, untermalt von brachialer Musik, unter der Hand eines talentierten Regisseurs. Ja, das ist »300« ganz zweifellos.
(Thomas Reuthebuch, Amazon )
»300«, die Verfilmung der berühmten Graphic Novel von Kultautor Frank Miller (»Sin City«), erzählt von der Schlacht König Leonidas’ und 300 beherzt kämpfenden Spartanern gegen ein gigantisches Heer der Perser unter Gottkönig Xerxes im Griechenland der Antike. Regisseur Zack Snyder´s (»Dawn of the Dead«) Film verleiht der Comic-Vorlage Frank Millers mit seinen epischen Bildern und martialischen Schlachten einen ganz besonderen Look. »300« ist ein visuelles Erlebnis, wie es bisher noch nicht auf der Leinwand zu sehen war.
»300« ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas (Gerard Butler) mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen Stämme zum Bündnis gegen die Perser – so entstand eine Urzelle der Demokratie.
»300« beruft sich auf den gleichnamigen Comic-Roman von »Sin City«-Autor Frank Miller. In seinem Abenteuerepos geht es um Leidenschaft, Mut, Freiheitsdrang und Opferbereitschaft – verkörpert durch die Spartaner, die sich hier in einer der berühmtesten Schlachten der Geschichte bewährten. Unter der Regie von Co-Autor Zack Snyder (»Dawn of the Dead«) kombiniert die Verfilmung von Millers berühmtem Comic-Roman real gefilmte Handlungselemente mit virtuellen Szenerien, die dem antiken Zeitgemälde eine unverwechselbare Optik verleihen.
(Warner Bros. Pictures)
Die Armee des Xerxes bahnt sich unaufhaltsam ihren Weg durch Griechenland. Ein Stadtstaat nach dem anderen fällt der erschreckenden militärischen Übermacht zum Opfer. Nur Leonidas, König der Spartaner, weigert sich, vor Xerxes zu knien. Als ein verräterisches Orakel Leonidas verbietet, mit seiner Armee in den Krieg zu ziehen, wiedersetzt er sich den ehernen Gesetzen und zieht mit einer Truppe von gerade mal 300 treuen Männern in die Schlacht.
Na bitte, so wird das gemacht. Nachdem Marcus Nispels »Pathfinder« auf ganzer Linie enttäuschte, serviert Zack Snyder mit der Adaption von Frank Millers Graphic Novel »33« ein Schlachtfest, das Blut, Pathos und Bildgewalt in schier atemberaubender Menge auf die Leinwand ballert.
Allerdings sollte sich der geneigte Zuschauer die Trailer sehr zu Herzen nehmen. Wem die dort angedeutete Theatralik sauer aufstößt, der wäre in jedem anderen Saal besser beraten. Getreu der Vorlage schaufelt Zack Snyder Klischee auf Klischee und erbaut daraus einen undurchdringlichen Schutzwall gegen jede Subtilität. Von der Schlacht zur Legende, von der Legende zur Graphic Novel, von der Graphic Novel zum Hollywood-Blockbuster – man muss kein Filmtheoretiker sein, um sich auszumalen, dass Narnia im Vergleich dazu eine leise Charakterstudie war.
Dass sich der ein oder andere am Mangel an historischer Genauigkeit stören würde, war bereits im Vorfeld abzusehen. Damals seien keine Nashörner in die Schlacht gezogen, Xerxes sei kein Riese gewesen und überhaupt sei nicht gesichert, dass die Schlacht damals so ablief.
Na und? Die überdimensionalen Elefanten, der bucklige Ephialtes und Xerxes’ Ork-Armee machen mehr als deutlich, dass Snyder, ebenso wie Miller, eine extrem subjektive Sichtweise einer Schlacht zeigen wollte. Das Bestreben nach historischer Genauigkeit war vermutlich ungefähr so groß wie bei Star Wars.
Doch auch für diejenigen, die dem comichaften Pathos ebenso entgegenfiebern wie dem überzeichneten Realitätsbild, gibt es Kritikpunkte. Ausgerechnet gegen Ende wird es etwas langatmig, da Snyder und seine Co-Autoren die Politik einbeziehen und der Geschichte einen weiteren, überflüssigen Verräter hinzufügen. Ob es zudem ein Zugeständnis an die Political Correctness war, Leonidas’ Frau einen derart bedeutenden Part zuzuschustern, oder ob es dazu dienen sollte, die Laufzeit zu verlängern, kann ich nicht beurteilen. Mir hätte ein knackiger 90-Minüter ohne das Palaver besser gefallen.
Zudem geriet das Budget immer wieder an seine Grenzen, vor allem, wenn nicht sämtliche Kulissen aus dem Computer kamen. Die Eingangsszene, in der es der junge Leonidas mit einem Wolf zu tun bekommt, sieht aus, als sei sie in einem Schuhkarton gedreht worden.
Derlei Kleinigkeiten sollen uns aber nicht weiter stören. Auch wenn »300« kein Film ist, den man sich mehrmals ansehen muss, liefert er doch das, was er verspricht: Urgewaltige Schlachten, ohne störende Zurückhaltung erzählt und optisch einzigartig festgehalten. »300« ist vielleicht kein großartiger Film, aber ein großartiges Filmerlebnis.
(Moviegod.de)
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