»Ridley Scott«
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Ridley Scott
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Regisseur, Produzent
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Ridley Scott
Filmographie Kinofilme & DVDs (Auswahl)
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Leonardo DiCaprio, Russell Crowe, Mark Strong, Carice van Houten, Ali Suliman, Michael Gaston
Der Mann, der niemals lebte
Regisseur: Ridley Scott
Filmdrama, USA 2008
Bombenattentate in westlichen Großstädten, Täter unbekannt, der CIA ist ratlos. Da hat Nahost-Experte Roger Ferris eine Idee: Wenn man den Feind nicht infiltrieren kann, dann muss man eben tun, als ob. Eine Leiche wird im Libanon platziert, mit falschem Pass und einer Tasche voller brisanter Unterlagen. Bald schon macht der verunsicherte Gegner die ersten Fehler. Doch bevor ... » mehr
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Denzel Washington, Russell Crowe, Josh Brolin, Cuba Gooding Jr., Chiwetel Ejiofor, Armand Assante
American Gangster
Regisseur: Ridley Scott
Krimidrama, USA 2007
Ein furioses Gangster-Epos über den unbarmherzigen Verbrecherboss Frank Lucas, der die skrupellose Drogen-Unterwelt von Harlem mit einem striktem Ehrenkodex und gerissener Machttaktik beherrscht. Mit unverschnittenem Heroin zu konkurrenzlosen Billigpreisen sticht Lucas nach und nach alle Rivalen aus, bis er sogar über der Mafia steht. Als sich der Underdog-Cop Richie ... » mehr
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Brad Pitt, Casey Affleck, Sam Shepard, Mary-Louise Parker, Zooey Deschanel, Sam Rockwell
Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
Regisseur: Andrew Dominik
Action-Westerndrama, USA 2007
Jesse James (Brad Pitt) war einer der ersten amerikanischen Medienstars. Es wurden zahllose faszinierende Bücher und fabelhafte Geschichten über Amerikas wohl berühmtesten Banditen geschrieben, die ihn größer machen als er zu Lebzeiten je war, doch die meisten von ihnen nehmen es mit der Wahrheit nicht ganz so genau ... » mehr
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Russell Crowe, Albert Finney, Freddie Highmore, Archie Panjabi, Daniel Mays, Tom Hollander
Ein gutes Jahr
Regisseur: Ridley Scott
Romantik-Comedydrama, USA 2006
Broker Max ist an der Börse bekannt für seine Kaltblütigkeit, wenns ums Geschäft geht. Als er von einem Onkel ein Weingut erbt, macht er sich sofort auf den Weg dorthin um es so schnell wie möglich zu verkaufen. Vor Ort muss Max jedoch einsehen, dass das nicht so leicht ist, wenn man einen sturen Weinbauern, eine Dorfschönheit und eine Frau gegen sich hat, die behauptet des Onkels Cousine zu sein ... » mehr
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Orlando Bloom, Martin Hancock, Jeremy Irons, Eva Green, Liam Neeson, Kevin McKidd
Königreich der Himmel
Regisseur: Ridley Scott
Historisches Abenteuerdrama, GB/E/USA/D 2005
Balian, ein einfacher französischer Schmied, verliert seine Frau und sein Zuhause. Er begibt sich auf die Reise ins Heilige Land, wo er nicht nur seinen eigenen Frieden finden, sondern auch in den Fußstapfen seines Vaters dessen Lebenswerk – die Verständigung zwischen den Religionen während der Kreuzzüge – weiterführen will ... » mehr
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Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen, Richard Harris, Oliver Reed, Derek Jakobi
Gladiator
Regisseur: Ridley Scott
Action-Abenteuerdrama, GB/USA 2000
Der römische Feldherr Maximus soll Nachfolger von Kaiser Marcus Aurelius werden. Der eifersüchtige Sohn Commodus tötet daraufhin seinen Vater und ordnet die Exekution von Maximus und seiner Familie an. Ihm allein gelingt zwar die Flucht, kann seine Frau und seinen Sohn nicht mehr retten. Erst als Skalve, dann als Gladiator in einer fernen Provinz Roms treibt ihn nur ein Ziel: Vergeltung an den Peinigern seiner Familie zu nehmen ... » mehr
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Sigourney Weaver, Tom Skerritt, Lance Henriksen, Veronica Cartwright, Michael Biehn, John Hurt
Alien – Die Saga
Regisseur: Ridley Scott, James Cameron
SciFi-Horrorthriller, USA/GB 1979-1997
Die DVD-Sammelbox "beinhaltet die vier legendären Science-Fiction-Hits, in denen sich Sigourney Weaver dem Kampf gegen die Titelmonster stellen muss: "Alien 1 – Director's Cut", "Aliens – Die Rückkehr – Special Edition", "Alien 3" und "Alien – Die Wiedergeburt", komplettiert durch eine "Making Of"-DVD. Das obligatorische Paket für "Alien"-Freaks ... » mehr
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Sigourney Weaver, Charles S. Dutton, Winona Ryder, Charles Dance, Ron Perlman, Gary Dourdan
Alien Quadrilogy
Regisseur: David Fincher, Jean-Pierre Jeunet
SciFi-Horrorthriller, USA/GB 1979-1997
1979 setzte Regisseur Ridley Scott mit seinem düsteren Sci-Fi-Horroralptraum "Alien" neue Maßstäbe hinsichtlich Schockdramaturgie und atmosphärischer Umsetzung. In den folgenden 18 Jahren lieferten James Cameron ("Aliens – Die Rückkehr"), David Fincher ("Alien 3") und Jean-Pierre Jeunet ("Alien – Die Wiedergeburt") ihre "Alien"-Fortsetzungen ab ... » mehr
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Harrison Ford, Rutger Hauer, Sean Young, Edward James Olmos, M. Emmet Walsh, Daryl Hannah
Blade Runner
Regisseur: Ridley Scott
SciFi-Actionthriller, USA/SGP 1982
Los Angeles im Jahre 2019. Ex-Polizist Deckard erhält den Auftrag, vier geflohene Replikanten zu töten – künstliche Androiden, die von Menschen kaum zu unterscheiden sind. Eine atemberaubende Hetzjagd durch eine futuristische Welt beginnt ... » mehr
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Tom Skerritt, Sigourney Weaver, Veronica Cartwright, John Hurt, Harry Dean Stanton, Ian Holm
Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt
Regisseur: Ridley Scott
SciFi-Horror, GB/USA 1979
Die Besatzung des Raumkreuzers Nostromo ist nach einem Erkundungsflug auf dem Rückweg zur Erde. Wegen eines Computer-Notsignals landet die Crew auf einem unbekannten Planeten. In einem Raumschiff-Wrack entdeckt die Mannschaft ein fremdartiges Wesen, das trotz aller Vorsicht an Bord gelangt. Das scheinbar harmlose Wesen entwickelt sich zu einer tödlichen Gefahr ... » mehr
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Der britische Filmregisseur und -produzent Sir Ridley Scott gilt als einer der renommiertesten und einflussreichsten Regisseure unserer Zeit und hat die Erzählweisen mehrerer Filmgenres, darunter auch den modernen Hollywood-Action-Film, bedeutend geprägt. Sein Bruder Tony Scott ist ebenfalls ein bekannter Hollywood-Regisseur. Ridley und Tony Scott betreiben seit den 1970er-Jahren die Produktionsfirma für Werbefilme Ridley Scott Associates (RSA) und seit 1995 die Filmproduktionsfirma Scott Free Productions.
Ridley Scott ist dreimal in der Kategorie Bester Regisseur für den Oscar nominiert worden (1992 für »Thelma & Louise«, 2001 für »Gladiator« und 2002 für »Black Hawk Down«). Gewinnen konnte er diese Auszeichnung bislang noch nicht. 2003 wurde er von der englischen Königin wegen seiner Verdienste um die Kunst zum Ritter geschlagen.
(Wikipedia)
Dreimal wurde Ridley Scott als Regisseur für den Oscar nominiert: für »Black Hawk Down«, der vierfach nominiert wurde und vier Oscars gewann; für das Abenteuerepos »Gladiator« das weltweit 800 Millionen Dollar umsetzte, fünf Oscars gewann und insgesamt zwölf Nominierungen erhielt, darunter in den Kategorien Bester Film und Bester Darsteller (Russell Crowe); und »Thelma & Louise«, der den Drehbuch-Oscar gewann und insgesamt sechsfach nominiert war – darunter doppelt in der Darstellerin-Kategorie (Susan Sarandon und Geena Davis).
Als Regisseur wurde Ridley Scott von der British Film Academy (BAFTA) für »Gladiator« und »Thelma & Louise« nominiert; von der Directors Guild of America (DGA; US-Gewerkschaft der Regisseure) für »Black Hawk Down«, »Gladiator« und »Thelma & Louise«; und eine Golden Globe-Nominierung erhielt er für »Gladiator«.
Ridley Scott studierte an der renommierten Londoner Royal Academy of Art, wo er seinen ersten Kurzfilm drehte. Er arbeitete mit den preisgekrönten Dokumentarfilmern Richard Leacock und D.A. Pennebaker bei Time Life, bevor er bei der BBC als Produktionsdesigner anfing. Schon bald wechselte er ins Regiefach und inszenierte viele beliebte TV-Sendungen.
Drei Jahre später gründete Ridley Scott seine eigene Firma RSA, die sich schnell als eine der erfolgreichsten europäischen Produktionsfirmen für Werbespots profilierte und bald auch Filialen in New York und Los Angeles eröffnete. Inzwischen hat Scott über 3000 Werbespots inszeniert, zum Beispiel den innovativen Apple-Spot für das Super-Bowl-Footballspiel 1984, der vom Fachblatt Advertising Age zum Besten Werbespot der letzten 50 Jahre gekürt wurde, und 1979 den provokanten »Share the Fantasy«-Spot für Chanel Nr. 5. Mit seinen Spots gewann er Preise auf den Festivals in Venedig und Cannes; auch der Art Directors’ Club in New York zeichnete ihn aus.
1978 wagte Ridley Scott den Sprung von der Werbung zur Spielfilmregie: »Die Duellisten«, eine Geschichte aus der Zeit der napoleonischen Kriege, brachte ihm den Jury-Preis in Cannes ein. Sein innovativer SF-Thriller »Alien« erhielt den Oscar für visuelle Effekte. Scotts folgender Film, das Meisterstück »Der Blade Runner« mit Harrison Ford, gilt nach wie vor als Meilenstein des modernen Films. Die Ausstattung und die visuellen Effekte waren für den Oscar nominiert, und der Film wurde 1993 durch die Aufnahme in die National Film Archives geehrt.
Ridley Scott inszenierte anschließend den Fantasy-Film »Legende« mit Tom Cruise, den Großstadt-Thriller »Der Mann im Hintergrund« mit Tom Berenger und das Multikulti-Gangsterepos »Black Rain« mit Michael Douglas und Andy Garcia. 1987 gründete Scott Percy Main Productions für die Entwicklung und Produktion von Spielfilmen. Dann drehte Scott das Historienepos »1492 – Die Eroberung des Paradieses« und den von ihm auch produzierten »Schrei in die Vergangenheit« mit Albert Finney und Greta Scacchi in den Hauptrollen.
1995 gründete er mit seinem Bruder Tony (ebenfalls ein erfolgreicher Filmemacher) die Firma Scott Free Productions, die unter anderem Ridley Scotts Regiearbeiten »White Squall«, »Die Akte Jane« und das immens erfolgreiche Sequel »Hannibal« produzierte. Hinzu kommen die Titel »Clay Pigeons – Lebende Ziele« und die Bankraub-Komödie »Ein heißer Coup« mit Paul Newman.
Scott Free Television produziert die erfolgreiche CBS-Freitagabendserie »Numb3rs – Die Logik des Verbrechens« bereits in der vierten Staffel. In Produktion für A&E befindet sich Michael Crichtons vierstündige Miniserie »The Andromeda Strain«, zu der der Pulitzer-preisgekrönte Robert Schenkkan das Drehbuch schreibt. Zu den früheren Projekten zählen der Emmy- und Golden Globe-preisgekrönte HBO-TV-Film »Churchill – The Gathering Storm« mit Albert Finney und Vanessa Redgrave, zu der gerade eine Fortsetzung in Großbritannien entsteht; und »Citizen Kane – Die Hollywood-Legende« mit Liev Schreiber als Orson Welles, ebenfalls für HBO. Daneben entstand für Showtime die mit dem CableACE Award ausgezeichnete TV-Reihe »The Hunger«. Hinzu kommen der Pilotfilm »Law Dogs« mit Janeane Garafolo, der möglicherweise ab 2007 als Serie für die CBS produziert wird, und Bruce Beresfords einstündiger »Orpheus« mit Mena Suvari.
Ridley Scott inszenierte zuletzt die Komödie »Ein gutes Jahr« mit Russell Crowe und Albert Finney; die Gaunerkomödie »Tricks« mit Nicolas Cage und Sam Rockwell in den Hauptrollen; das Kreuzritterepos »Königreich der Himmel« mit Orlando Bloom und Jeremy Irons; und den düsteren, in Harlem spielenden »American Gangster«. Russell Crowe spielt darin zum dritten Mal für Scott, erstmals arbeitet der Regisseur mit Denzel Washington. Als Executive Producer betreute Scott Kevin Reynolds’ »Tristan & Isolde« und Curtis Hansons »In den Schuhen meiner Schwester« sowie die TNT-Serie »The Company« über die CIA im Kalten Krieg. Das Drehbuch schrieb Ken Nolan, Hauptrollen übernahmen Alfred Molina und Michael Keaton.
In Anerkennung seiner Beiträge zur Kunst wurde Ridley Scott im Januar 2003 von der britischen Königin geadelt.
(Warner Bros. Pictures)
Weitere Filme von Ridley Scott (Auswahl):
1977: Die Duellisten (The Duellists)
1985: Legende (Legend)
1987: Der Mann im Hintergrund (Someone to Watch Over Me)
1989: Black Rain
1991: Thelma & Louise
1992: 1492 – Die Eroberung des Paradieses (1492 – Conquest of Paradise)
1996: White Squall – Reißende Strömung (White Squall)
1997: Die Akte Jane (G.I. Jane)
2001: Black Hawk Down
2001: Hannibal
2003: Tricks (Matchstick Men)
2006: All the Invisible Children (Kurzfilm)
Filmpreise und Auszeichnungen für Ridley Scott (Auswahl):
1977: Preis der Internationalen Filmfestspiele von Cannes in der Kategorie Bestes Erstlingswerk (für »Die Duellisten«)
1978: David di Donatello in der Kategorie Bester Regisseur eines ausländischen Films (für »Die Duellisten«)
1980: Saturn Award in der Kategorie Bester Regisseur (für »Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt«)
1991: Espiga de Oro (Hauptpreis) des Valladolid International Film Festival (für »Thelma & Louise«)
1992: Bodil in der Kategorie Bester nicht-europäischer Film (für »Thelma & Louise«)
1995: Michael Balcon Award der BAFTA
2001: London Critics Circle Film Award: Auszeichnung als British Director of the Year (für »Gladiator«)
2001: Palm Springs International Film Festival: Preis für das Lebenswerk
2002: Emmy Award in der Kategorie Herausragender Fernsehfilm (für »The Gathering Storm«)
2003: Film Excellence Award des Boston Film Festival
2004: George Pal Memorial Award der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films
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