Max von Sydow
Filmographie Kinofilme & DVDs (Auswahl)
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Schauspieler Max von Sydow wurde geboren am 10.04.1929 in Lund/Skåne Län (S).
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Mathieu Amalric, Emmanuelle Seigner, Marie-Josée Croze, Anne Consigny, Jean-Pierre Cassel, Max von Sydow
Schmetterling und Taucherglocke
Regisseur: Julian Schnabel
Biografisches Filmdrama, F/USA 2007
Der Film erzählt in atemberaubenden Bildern die bewegende Lebens- und Leidensgeschichte von Jean-Dominique Bauby, der im Alter von 42 Jahren durch einen Schlaganfall aus seinem gewohnten Leben, mit all seinem Glamour und Style, gerissen wird. Bauby kann fortan nur noch das linke Auge bewegen, ist Gefangener in seinem eigenen Körper ... » mehr
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Jackie Chan, Chris Tucker, Roman Polanski, Max von Sydow, Noémie Lenoir, Hiroyuki Sanada
Rush Hour 3
Regisseur: Brett Ratner
Action-Krimikomödie, USA 2007
Detective Carter und Inspector Lee sind wieder da. Ihre dritte Mission, führt die Cop-Chaoten nach Paris. Die unfreiwilligen Partner mischen die französische Hauptstadt auf, um einer brisanten Verschwörung der Triaden auf die Spur zu kommen. Doch die Killer des Verbrechersyndikats schießen den Botschafter nieder, bevor der den Triaden-Boss identifizieren kann ... » mehr
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Jackie Chan, Chris Tucker, John Lone, Max von Sydow, Roselyn Sanchez, Tom Wilkinson
Rush Hour Triple Pack
Regisseur: Brett Ratner
Action-Krimikomödie, USA
Alle drei Abenteuer mit Chief Inspector Lee (Jackie Chan) und Detective James Carter (Chris Tucker) in einer DVD-Box. Von Hongkong bis Paris mach sie Jagd auf das organisierte Verbrechen, egal ob Geldfälscher oder die Chinesische Triaden. Die beiden ungleichen Polizisten – der Martial-Arts-Meister aus Hongkong und der FBI-Supercop – lassen sich nicht kleinkriegen ... » mehr
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Linda Blair, Ellen Burstyn, Max von Sydow, Jason Miller
Der Exorzist
Regisseur: William Friedkin
Horrorthriller, USA 1973
Grässliche Dämonen haben von der 12-jährigen Regan Besitz ergriffen. Zwei Jesuitenpater versuchen, das verunstaltete Mädchen durch Teufelsaustreibung zu retten. William Friedkins perfekt inszinierter Psychothriller löste bei seiner Erstaufführung weltweit Skandale aus. Die neue Fassung enthält zusätzlich zehn Filmminuten, die ursprünglich nicht zu sehen waren ... » mehr
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Der legendäre schwedische Schauspieler Max von Sydow begegnete seinem Mentor Ingmar Bergman im Jahr 1955 – das führte zu unvergesslichen Auftritten in Filmmeilensteinen wie »Das siebente Siegel«, »Wilde Erdbeeren« und »Die Jungfrauenquelle«. Dank seiner überragenden Leistungen in diesen und anderen schwedischen Filmen wurde Max von Sydow bald von Filmfans in aller Welt verehrt.
Nachdem er Hollywood-Angeboten lange widerstanden hatte, erklärte er sich 1965 bereit, den Jesus in George Stevens’ Bibelepos »Die größte Geschichte aller Zeiten« zu spielen. Mit dieser Entscheidung etablierte er sich als feste Größe im englischsprachigen Film – der Beginn einer langen und glänzenden internationalen Karriere.
Seit Mitte der 1960er-Jahre tritt von Max von Sydow regelmäßig in amerikanischen Filmen auf, dreht aber auch fleißig weiter in seiner Heimat und im übrigen Europa. Wegen seiner tiefen Stimme und beeindruckenden Gestalt spielte er häufig Bösewichte wie den Lamar Burgess in Steven Spielbergs »Minority Report«, aber er war ebenso oft in denkwürdigen sympathischen Rollen zu sehen, zum Beispiel als Nels Gudmundsson in »Schnee, der auf Zedern fällt« oder als tragischer Lassefar in »Pelle der Eroberer« – mit dieser Leistung wurde er für den Oscar nominiert. 2005 verlieh ihm der französische Kulturminister den höchsten französischen Orden »Commandeur des Arts et Lettres«.
(Warner Bros. Pictures)
Max von Sydow besuchte die Kathedralschule in seiner schwedischen Heimatstadt Lund, wo er Mitgründer einer Theatergruppe war und erste schauspielerische Erfahrungen sammelte. In seiner Schulzeit lernte er Englisch und Deutsch, später wurde er von 1948 bis 1951 am Königlichen Dramatischen Theater (»Dramaten«) in Stockholm zum Schauspieler ausgebildet. Unter der Regie von Alf Sjöberg feierte er 1949 sein Filmdebüt in »Nur eine Mutter«.
1955 zog von Max von Sydow nach Malmö, wo er Ingmar Bergman kennen lernte. Durch die Verbindung mit Bergman wurde von Sydow international bekannt. Zunächst wirkten sie am Stadttheater in Malmö, später in mehreren Filmen, etwa in »Das siebente Siegel« (1957).
Nachdem sich seine Arbeit bisher auf den skandinavischen Raum beschränkte, willigte er 1965 erstmals ein, in einer amerikanischen Produktion die Hauptrolle zu übernehmen. Diese war keine geringere als die des Jesus in George Stevens Die größte Geschichte aller Zeiten. Nun ließ Hollywood ihn nicht mehr los und er zog mit seiner Familie bald nach Los Angeles. Mitte der siebziger Jahre zog es Max von Sydow dann nach Rom und er wirkte in zahlreichen italienischen Filmproduktionen mit. Allerdings tauchte er nun auch immer wieder in Hollywoodstreifen auf.
Eine besonders bekannte Rolle war etwa der Priester im Film »Der Exorzist«. Außerdem spielte Max von Sydow in dem inoffiziellen James Bond-Film »Sag niemals nie« den Kopf (Ernst Stavro Blofeld) der Verbrecherorganisation S.P.E.C.T.R.E. Weitere Rollen übernahm er in den Filmen »Flash Gordon«, »Minority Report«, »Die drei Tage des Condor«, »In einer kleinen Stadt« (1993 mit Bonnie Bedelia) und »Conan der Barbar«. Er hat auch Knut Hamsun gespielt. In mehreren Filmen spielt er zusammen mit Liv Ullmann (»Schande«; »Die Stunde des Wolfes«; »Passion«). Trotz der zahlreichen Actionfilme, in denen er mitspielt, bevorzugt er Dramen wie »Pelle der Eroberer«, für den er 1989 eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller erhielt. Seine Stimme ist zudem durch zahlreiche Werbefilme bekannt geworden.
(Wikipedia)
Weitere Filme mit Max von Sydow:
• 1956: Das siebente Siegel (Det sjunde inseglet)
• 1957: Wilde Erdbeeren (Smultronstället)
• 1958: Das Gesicht (Ansiktet)
• 1965: Die größte Geschichte aller Zeiten (The Greatest Story Ever Told)
• 1974: Der Steppenwolf (Steppenwolf)
• 1975: Die drei Tage des Condor (Three Days of the Condor)
• 1976: Reise der Verdammten
• 1979: Flash Gordon (Flash Gordon)
• 1982: Conan der Barbar (Conan the Barbarian)
• 1983: Sag niemals nie (Never Say Never Again)
• 1984: Der Wüstenplanet (Dune)
• 1984: Samson und Delilah (Samson and Delilah)
• 1985: Quo Vadis? (Quo Vadis?)
• 1986: Hannah und ihre Schwestern (Hannah and her Sisters)
• 1987: Pelle, der Eroberer (Pelle erobreren)
• 1991: Der Kuss vor dem Tode (A Kiss Before Dying)
• 1991: Bis ans Ende der Welt
• 1993: In einer kleinen Stadt (Needful Things)
• 1995: Radetzkymarsch
• 1995: Citizen X
• 1995: Judge Dredd
• 1996: Hamsun
• 1997: Im Fahrwasser des Todes
• 1998: Hinter dem Horizont (What Dreams May Come)
• 2002: Minority Report (Minority Report)
• 2004: Die Nibelungen
• 2007: Emotional Arithmetic
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