»Laura Dern«
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Laura Dern
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Schauspielerin, Produzentin
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Laura Dern
Filmographie Kinofilme & DVDs (Auswahl)
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Laura Dern, Jeremy Irons, Justin Theroux, Harry Dean Stanton, Ian Abercrombie, Julia Ormond
Inland Empire
Regisseur: David Lynch
Psychothriller, USA/PL/F 2006
Nikki, deren Ruhm als Schauspielerin deutlich verblasst ist, erhält eine wohl letzte Chance auf ein Comeback. Für den Regisseur Kingsley Stewart soll sie die Hauptrolle in einem Film an der Seite von Devon übernehmen. Doch schon bei den Proben zu dem Film häufen sich die Merkwürdigkeiten. Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft vermischen sich mit Fiktion und Realität ... » mehr
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Sam Neill, Jeff Goldblum, Laura Dern, Richard Attenborough, Julianne Moore, William H. Macy
Jurassic Park Trilogie
Regisseur: Steven Spielberg, Joe Johnston
Action-Abenteuer, USA 1993-2001
"Jurassic Park" und seine Fortsetzung "Vergessene Welt" gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 1990er-Jahren. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben ... » mehr
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Sam Neill, William H. Macy, Téa Leoni, Alessandro Nivola, Michael Jeter, Laura Dern
Jurassic Park III
Regisseur: Joe Johnston
Action-Abenteuer, USA 2001
Der bekannte Paläontologe Dr. Grant erklärt sich bereit, einen wohlhabenden Abenteurer und dessen Frau auf einem Erkundungsflug über die Isla Sorna, auf der InGen früher prähistorische Tiere züchtete, zu begleiten. Doch noch ahnt er nicht, dass er von einem weiteren atemberaubenden Abenteuer steht. Nach einer spektakulären Notlandung muss Dr. Grant entdecken ... » mehr
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Sam Neill, Laura Dern, Jeff Goldblum, Richard Attenborough, Samuel L. Jackson, Joseph Mazzello
Jurassic Park
Regisseur: Steven Spielberg
Action-Abenteuer, USA 1993
Ein Milliardär errichtet auf einer einsamen Insel heimlich einen Erlebnispark, der für seine Gäste außergewöhnliche Attraktionen bereithält. Es ist ihm gelungen, aus einer urzeitlichen DNA leibhaftige Dinosaurier ins Leben zu rufen. Gefährliche Bestien wie der Tyrannosaurus Rex und Velociraptoren brechen aus ihren Käfigen aus und machen Jagd auf die hilflosen Menschen ... » mehr
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Die US-amerikanische Schauspielerin Laura Dern wurde als zweite Tochter des Schauspielerpaares Bruce Dern und Diane Ladd geboren. Einen Großteil ihrer Kindheit verbrachte sie bei Filmdrehs ihrer Eltern, ehe sie mit kleinen Nebenrollen in Joseph Sargents Actionfilm »Tiger hetzt die Meute« und Martin Scorseses Drama »Alice lebt hier nicht mehr« (1974) ihnen nacheiferte. Nach ersten Erfahrungen vor der Kamera trat Dern, die bei Lee Strasberg Schauspielerei studierte hatte, 1980 mit einer Nebenrolle in Adrian Lynes »Jeanies Clique« wieder in Erscheinung, in dem sie an der Seite von Jodie Foster zu sehen war. Der Durchbruch gelang der Miss Golden Globe von 1982 erst mit der Hauptrolle in Joyce Chopras Jugendfilm »Bedrohliches Geflüster« (1985), in dem Laura Dern als freiheitsliebende 15-jährige Vorstädterin ihren Filmpartner Treat Williams verführte. Größere Bekanntheit erlangte sie durch die Zusammenarbeit mit David Lynch, der sie in seinen Kritiker- und Publikumserfolgen »Blue Velvet« (1986) und »Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula« (1990) einsetze.
Den bisherigen Höhepunkt ihrer Filmkarriere markiert jedoch Martha Coolidges Drama »Die Lust der schönen Rose« (1991) in der Laura Dern an der Seite ihrer Mutter spielte. Für ihr Porträt der 19-jährigen Titelheldin, die mit ihren unkonventionellem Lebensstil eine US-amerikanische Südstaatenkleinstadt in den 1930er-Jahren gegen sich aufbringt, wurde Dern im Jahr 1992 für den Oscar als Beste Hauptdarstellerin nominiert. Ein Jahr später erhielt sie den Golden Globe für Robert Markowitz’ Fernsehfilm »Afterburn«, der auf einer wahren Begebenheit basiert. In dem Drama ist sie als Witwe eines US-Kampfpiloten zu sehen, die einem Komplott zwischen Militär und einem Flugzeughersteller auf die Spur kommt. An diese Erfolge konnte sie trotz Rollen in Steven Spielbergs Kinokassenerfolg »Jurassic Park« und Clint Eastwoods »Perfect World« (beide 1993) nicht anknüpfen. Sie agierte in den folgenden Jahren überwiegend in Dramen unter so bekannten Regisseuren wie Robert Altman, Alexander Payne oder David Lynch, mit dem sie seinen Film »Inland Empire« (2006) koproduzierte.
Laura Dern, die u.a. mit ihren Schauspielkollegen Jeff Goldblum, Kyle MacLachlan und Billy Bob Thornton liiert war, ist seit Dezember 2005 mit ihrem langjährigen Lebensgefährten Ben Harper verheiratet. Aus der Verbindung mit dem US-amerikanischen Musiker gingen zwei Kinder hervor.
(Wikipedia)
Weitere Filme mit Laura Dern (Auswahl):
1980: Jeanies Clique (Foxes)
1984: Die Aufsässigen (Teachers)
1985: Die Maske (Mask)
1985: Bedrohliches Geflüster (Smooth Talk)
1986: Blue Velvet
1990: Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula (Wild at Heart)
1991: Die Lust der schönen Rose (Rambling Rose)
1992: Afterburn (TV)
1993: Perfect World (A Perfect World)
1998: Baby Blues (The Baby Dance)
1999: October Sky
1999: Wenn nicht ein Wunder geschieht (A Season for Miracles)
2000: Dr. T and the Women
2001: Ich bin Sam (I Am Sam)
2001: Daddy and them – Durchgeknallt in Arkansas (Daddy and Them)
2001: Novocaine – Zahn um Zahn (Novocaine)
2004: We Don´t Live Here Anymore
2006: Lonely Hearts Killers (Lonely Hearts)
2007: Year of the Dog
Filmpreise und Auszeichnungen für Laura Dern (Auswahl):
1982: Golden Globe, Miss Golden Globe
1985: Los Angeles Film Critics Association Awards, New Generation Award
1986: Independent Spirit Awards, nominiert als Beste Hauptdarstellerin für »Bedrohliches Geflüster»
1987: Independent Spirit Awards, nominiert als Beste Hauptdarstellerin für »Blue Velvet»
1991: Montréal World Film Festival, Beste Darstellerin für »Die Lust der schönen Rose»
1992: Oscar, nominiert als Beste Hauptdarstellerin für »Die Lust der schönen Rose»
1992: Golden Globe, nominiert als Beste Hauptdarstellerin – Drama für »Die Lust der schönen Rose»
1992: Emmy, nominiert als Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder Fernsehfilm für »Afterburn»
1993: Golden Globe, Beste Hauptdarstellerin – Mini-Serie oder TV-Film für »Afterburn«
1994: Emmy, nominiert als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie für »Fallen Angels»
1994: Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films, nominiert als Beste Hauptdarstellerin für »Jurassic Park»
1996: Montréal World Film Festival, Beste Darstellerin für »Baby Business»
1997: Emmy, nominiert als Beste Gastdarstellerin in einer Dramaserie für »Ellen»
1997: Satellite Awards, nominiert als Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm für »The Siege at Ruby Ridge»
1999: Golden Globe, nominiert als Beste Hauptdarstellerin – Mini-Serie oder TV-Film für »Baby Blues»
1999: Sundance Film Festival, Tribute to Independent Vision Award
2004: Boston Society of Film Critics Awards, Beste Nebendarstellerin für »We Don´t Live Here Anymore»
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