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Das Leben von Brigitta Sirny-Kampusch veränderte sich schlagartig, als ihre Tochter Natascha Kampusch im März 1998 entführt wurde. In ihrem Buch »Verzweifelte Jahre – Mein Leben ohne Natascha« erzählt sie von den verzweifelten Jahren des Bangens und Hoffens, die erst mit der Flucht Nataschas am 23. August 2006 ein Ende nahmen. (buchreport.de)
Am 2. März 1998 verändert sich das Leben von Brigitta Sirny-Kampusch für immer. Es ist der Tag, an dem ihre Tochter Natascha Kampusch nicht mehr heimkommt. In ihrem Bericht »Verzweifelte Jahre – Mein Leben ohne Natascha« über die verzweifelten Jahre des Bangens und Hoffens schildert sie die Entführung aus ihrer Sicht. Sie erzählt, wie sie mit Anteilnahme und Anfeindungen umgehen musste, was sie alles unternahm, um ihre Tochter wieder zu finden, und was sich in ihr abspielte, als sie ihre Tochter endlich wieder in die Arme nehmen durfte, nachdem ihr im August 2006 die Flucht gelungen war.
»Verzweifelte Jahre – Mein Leben ohne Natascha« ist ein authentischer Bericht über eines der unfassbarsten Verbrechen der letzten Jahrzehnte.
(Ueberreuter Verlag)
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