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Wenn die Zukunft in finsterer Ungewissheit liegt, lohnt der erhellende Blick in den Nahbereich der Gegenwart. Denn gleich nebenan flackert die Funzel der Freude und lässt uns teilhaben an den komischen Formen der Daseinsbewältigung: Kamerad Mitmensch hat sich den Erfordernissen der Zeit angepasst und geht jetzt als humanoide Klimakatastrophe. Die Hirnschmelze schreitet voran, der Alkoholspiegel steigt unaufhörlich, und aus dem Sprachschlot heraus wird emittiert, was die Restgrütze hergibt. Da tut Dichtung Not!
Vom Klimawandel bis zu Schalke 04: Fritz Eckenga hat für den lesenden Teil der Menschheit ein reichhaltiges Protokoll seiner Beobachtungen und Sofortmaßnahmen ausgearbeitet und präsentiert neben seiner gewohnt stabilen Dichtung nun erstmals auch extrem belastbares Bildmaterial. Eckengas Buch »Prima ist der Klimawandel auch für den Gemüsehandel« warnt vor hybridgetriebenen Umweltengeln (z.B. Sigmar Gabriel), enthält Ökokata-Strophen (etwa zu Vielfruchtmutationen) und bietet versförmigen Verbraucherschutz in den Problemzonen »Glaube«, »Liebe«, »Hoffnung«.
(Kunstmann Verlag)
Fritz Eckenga lebt, wenn er nicht gerade unterwegs ist, in Dortmund. Er schreibt für sich selbst, für ausgewählte Zeitungen und Hörfunksender. Zahlreiche Buch- und CD-Veröffentlichungen, u.a. der Gedichtband »Jahreshauptversammlung meiner Ich-AG«. (Kunstmann Verlag)
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