|
|
|
Rechtliche Sicherheit für alle, die Filme machen. Das Buch »Filmrecht im Kino- und TV-Geschäft« wendet sich an alle, die mit Film beruflich in Berührung kommen: Autoren, Produzenten, Regisseure, Schauspieler, Produktionsleiter, Filmhochschüler.
Jeder, der in der Filmbranche Verträge unterschreibt oder welche schreiben muss, kann mit diesem Buch überprüfen, ob der Vertrag vollständig und in seinem Sinne ist. Zudem werden Alternativen aufgezeigt, und die Thematik an Beispielen aus der Praxis erläutert.
Autor Patrick Jacobshagen geht auf den gesamten Prozess der Filmproduktion ein, angefangen beim Filmstoff über die Drehbuch- und Autorenverträge bis zu den Verwertungsverträgen. Auch wichtige Bereiche wie Filmarbeitsrecht, rechtliche Aspekte der Finanzierung und Persönlichkeitsrechte werden behandelt.
»Filmrecht im Kino- und TV-Geschäft« wendet sich an alle Menschen, die Filme machen: Autoren, Produzenten, Regisseure, Schauspieler, Produktionsleiter, Filmhochschüler. »Filmrecht« ist eine echte Arbeitshilfe für den Praktiker, in dem der neueste rechtliche Stand für Laien und Fachleute leicht verständlich dargestellt ist.
(PPVMedien)
Pressestimmen zu dem Buch »Filmrecht im Kino- und TV-Geschäft« von Patrick Jacobshagen:
Der Autor Patrick Jacobshagen, Filmjurist, zieht sich mit dem Buch »Filmrecht« nicht auf ausuferndes juristisches Fachchinesisch zurück, sondern erklärt eindrücklich, gut lesbar aber dennoch sehr in die Tiefe gehend, die komplette rechtliche Seite des Filmemachens. (BVP Newsletter März 03 – Bundesverband Produktion)
Durch lockeren Sprachstil und plastische Darstellungsweise besticht Patrick Jacobshagen, der seine Ausführungen außerdem mit hilfreichen Check-Listen abrundet. (Computer und Recht)
Endlich kein reines Nachschlagewerk für den Paragraphendschungel, sondern ein Buch von einem Insider, auf fast jede Frage erhält man eine Antwort, und oft sind die Ausführungen sogar amüsant und unterhaltsam zu lesen. (schnitt.de)
Patrick Jacobshagen, im Hauptberuf Justiziar der ProSiebenSAT.1 Media AG, eröffnet sein Buch »Filmrecht« mit einem Zitat des US-Produzenten Don Simpson: Die Filmer werden nicht betrogen, sie lesen nur einfach ihre Verträge nicht. Zugegeben, manch ganz normaler Arbeitsvertrag entpuppt sich schnell als unlesbare Bleiwüste. Um so besser, dass Jacobshagen in seinem Buch gänzlich ohne das übliche Juristenlatein auskommt. In vielen kurzen Abschnitten erklärt er alles, was Filmemacher beachten müssen: Vom Kauf der Rechte, über Expose, Drehbuch, Produktion, Filmmusik, Finanzierung, Verwertungsrechten bis hin zum besonders in der Filmbranche (mit ihren vielen freien Mitarbeitern) heiklen Punkt des Arbeitsrechts. Man merkt beim Lesen deutlich, dass Jacobshagen sich mit den Internas der Branche auskennt. kress meint: Die 25 Euro sind sehr gut angelegt, zumal das Praxishandbuch Filmrecht von Filmanwalt Hans-Jürgen Homann, Jacobshagens Konkurrenz, wesentlich trockener daher kommt und gleich mit 39,95 Euro zu Buche schlägt. (kressOnline)
Das Buch »Filmrecht« schließt eine Lücke in der deutschen Fachliteratur, in der sich Ratgeber bisher auf den kreativen Prozess beschränkten oder sich ausschließlich an das juristische Fachpublikum wandten.
Mit seiner klaren, übersichtlichen Struktur dient Filmrecht in erster Linie als Handbuch, das in jeder erdenklichen Vertragsphase von allen Beteiligten zur Unterstützung herangezogen werden kann.
Als Informationsquelle und Klärungshilfe dürfte dieses Buch für Produktionsfirmen ebenso unverzichtbar sein wie für freischaffende Künstler. Das Buch bietet faszinierende Einblicke in den Status quo der hiesigen Filmbranche, denn Jacobshagen schildert, stets hübsch unparteiisch, aber mit überraschend lakonischem Humor, die Eigenheiten aller Beteiligten und referiert Fallbeispiele aus der Praxis. (epd Film)
Das Buch »Filmrecht« gibt zu den einzelnen Verträgen und sonstigen Fragen zahlreiche Informationen, die sich in juristischen Standardwerken nicht finden, deren Kenntnis jedoch für die Praxis unbedingt notwendig sind. Es eignet sich auch für Medienrechtler als schnelles Nachschlagewerk für Fragestellungen aus der Praxis. Es ist aber ebenso geeignet, den Kreativen einen Überblick über die juristischen Notwendigkeiten zu geben. Hervorzuheben ist auch, dass der Autor immer wieder konkrete praktische Ratschläge gibt, und zwar sowohl aus Urheber- als auch aus Verwertersicht. Aus den beschriebenen mannigfaltigen Gründen ist das Buch »Filmrecht« unbedingt zu empfehlen und gehört in jede medienrechtliche Handbibliothek. (ZUM – Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht)
Patrick Jacobshagen begann seine Laufbahn bei Studio Babelsberg und war dann Justitiar der Multimedia Film und Fernsehproduktion GmbH sowie im Justitiariat der KirchMedia und der ProSiebenSat.1 Media AG. Als freier Anwalt vertritt er heute Produzenten, Filmverleiher und Filmfinanziers sowie Regisseure, Schauspieler und Autoren. Er ist Autor der Standardwerke »Filmbusiness« und »Filmrecht – Die Verträge«. (PPVMedien)
» Amazon-Direktlinks: Alle Infos zu
Patrick Jacobshagen und
Filmrecht im Kino- und TV-Geschäft – Alles was Filmemacher wissen müssen
bei Amazon.de ansehen.
|