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Es lebe die lustvolle Anarchie am Herd! Kochen ist kompliziert? Starköche tragen blütenweiße, gestärkte Jacken und sind in Ehren ergraut? Mit seinem fulminanten Erfolg im Fernsehen wie auf dem Buchmarkt hat Tim Mälzer allen das Gegenteil bewiesen! Der selbst erklärte »Küchenbulle« aus Hamburg kocht genauso frech und unkompliziert, wie er sich gibt. Sein Motto: »Mit viel Fantasie und wenig Zutaten tolle Sachen kochen.« Wie das geht, zeigt er jeden Werktag zur besten Sendezeit auf VOX in seiner Sendung »Schmeckt nicht gibt’s nicht«. Mit seinen leckeren Rezepten und seiner schnörkellosen Art begeistert er Millionen – Jung und Alt. Nun legt er seiner stetig wachsenden Fan-Gemeinde ein Basic-Kochbuch vor. Frei von theoretischem Ballast erklärt er, worauf es wirklich ankommt. Kein Fachchinesisch, kein Küchenlatein – sondern klare Ansagen vom Küchenbullen. Locker und spielerisch nimmt er den Hobbyköchen die Angst vorm ersten und zweiten Schritt.
Dabei kommt es Tim Mälzer vor allem auf Eines an: Lust am Kochen zu vermitteln und zu zeigen, wie einfach sich jede(r) selbst am Herd übertreffen kann. Frech, unkonventionell und vor allem mit viel Charisma schwingt er den Kochlöffel und überrascht seine Fans immer wieder mit einfachen und doch außergewöhnlichen Genüssen. Gut kochen ist eine Sache, gut einkaufen eine andere. Bei VOX macht Tim Mälzer für die Zuschauer beides. Er zeigt, wo und wann man beste Qualität bekommt, ohne das Letzte aus seinem Geldbeutel rauszuholen. Und er denkt bei der Auswahl auch an Dinge wie die optimale Jahreszeit, die gewünschte Stimmung und den Anlass für das Essen.
Seine Küche ist geprägt von äußerster Funktionalität, sie ist jung und schnörkellos. Und so kommt auch sein Buch daher. In ihm lässt er seinen Ideen freien Lauf und präsentiert Rezepte, die raffiniert sind und doch ganz einfach, für die man nicht stundenlang am Herd stehen muss und die förmlich danach schreien, schnellstmöglich nachgekocht zu werden. Mit den eingestreuten Anekdoten und Step-by-Step-Fotos holt man sich Tim in die eigene Küche – da kann nichts mehr schief gehen!
(Moasik Verlag)
Pressestimmen zu dem Buch »Born to Cook 2« von Tim Mälzer:
Seine Koch-Shows im TV sind Kult, seine Bücher Bestseller – was er zubereitet, kochen Millionen Menschen nach. (TV Hören und Sehen)
Tim Mälzer hat das Show-Kochen im deutschen Fernsehen revolutioniert. (Focus)
Rock´n’ Roll in der Küche. (FAS)
Wie sein Bestseller »Born to Cook« ist auch Tim Mälzers zweites Buch eine Bereicherung für jede Küche und für jedes Kochbuchregal. Denn was Mälzer bietet, ist mehr als eine schlichte Rezeptsammlung.
Beim ersten Durchblättern von »Born to Cook 2« fällt sofort die spielerisch leichte, wie beiläufig wirkende Art der Fotografie auf. Mälzer ist immer präsent, ohne dass das Ganze zur Inszenierung verkommt. Hier lässt uns ein interessanter Koch an seinem Wissen teilhaben, ohne sich dabei selbst zu feiern. Natürlich wäre Tim Mälzer nicht er selbst ohne ganz besondere Auftritte. Und auch dafür gibt es Platz im Buch.
Tim Mälzer ist nicht gerade bekannt für filigran gedrechselte Häppchen auf teurem Porzellan. Das spiegelt sich auch in den Rezeptfotos wider, bei denen man nicht in ehrfürchtige Erstarrung verfallen muss. Vielmehr denkt man ans Nachkochen und Ausprobieren – oder an einen bedenklich knurrenden Magen. »Born to Cook 2« macht einfach Appetit.
Ein weiterer Pluspunkt des Buches ist die großzügige Gestaltung. Sie wirkt ruhig, ohne dabei Lücken auf dem Blatt entstehen zu lassen, ist klar und übersichtlich gegliedert, ohne Verspieltheit. Die Rezeptseiten sind für eine unkomplizierte Nutzung angelegt, selbst wenn man beim Kochen gerne die gleiche Zeile noch mal und noch mal durchliest. Mit zwei Worten: modern und anwenderfreundlich.
Inhaltlich hat Tim Mälzer die Einteilung der Kapitel nach klassischer Menüfolge zugunsten mehrerer Workshops aufgelöst. Neben diesen Tipps und Hinweisen gibt es auf den Rezeptseiten viele Informationen zu einzelnen Produkten und ihrer Verarbeitung.
Nicht zu vergessen bei einem Kochbuch: die Rezepte! Sie sind typisch Tim Mälzer. Viel Unkonventionelles, manch Bodenständiges und Speisen für jede Gelegenheit lassen sich über das ausführliche Register auffinden. Selbst Profis dürften hier die eine oder andere Überraschung erleben.
(Stefan Abtmeyer, Amazon )
Koch hat Tim Mälzer gelernt, weil er mal Hoteldirektor werden wollte. Und gleich nach der Lehre zum Koch ging er für zwei Arbeitsjahre nach London, machte während der Ausbildung diverse Wettbewerbe mit und wurde unter anderem Sieger des »Achenbachpreises 1994«. Zurück in Deutschland trat er seine erste Küchenchefstelle an. Früh übt sich, was einmal Hoteldirektor werden will. Im »Tafelhaus« in Hamburg, einer der besten Adressen der Hansestadt, schaltet er dann noch mal einen Gang zurück und wird Souschef von Christian Rach. Drei Jahre lang war er dann extrem beschäftigt mit Jobs als verantwortlicher Küchenchef mit Geschäftsführungsfunktionen, war zuständig für verschiedene Neueröffnungen und auch in Sachen »gastronomische Beratung« tätig, bis er dann das »Weiße Haus« am Hamburger Museumshafen für sich entdeckte und neu in Schwung brachte.
Tim Mälzer hat Deutschlands Kochgewohnheiten umgekrempelt. Seine TV-Sendung ist Kult, sein lässiger Kochstil hat tausende Fans zu begeisterten Hobbyköchen gemacht. Mälzer war als Souschef, Küchenchef und gastronomischer Berater tätig, bis er das »Weiße Haus« am Hamburger Museumshafen für sich entdeckte und neu in Schwung brachte. Seine Stärke ist die frische und kreative Küche zu alltagstauglichen Preisen: »Es gibt Sachen, die einfach schweinelecker sind und nicht die Welt kosten müssen.« Oft wird er mit Jamie Oliver verglichen, den Tim Mälzer aus seinen Londoner Zeiten kennt, und wie der englische King of Kitchen steht Mälzer für eine neue Generation am Herd.
(Goldmann Verlag)
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